CVE-2025-38626 in Linux
Zusammenfassung
von VulDB • 09.07.2026
Im Linux-Kernel wurde folgende Schwachstelle behoben:
f2fs: Korrektur zur Auslösung des Foreground-GC während f2fs_map_blocks() im LFS-Modus
Mit der Mount-Option „mode=lfs“ führt generic/299 zu einem System-Panic, wie unten dargestellt:
------------[ cut here ]------------
kernel BUG at fs/f2fs/segment.c:2835! Call Trace: <TASK> f2fs_allocate_data_block+0x6f4/0xc50 f2fs_map_blocks+0x970/0x1550 f2fs_iomap_begin+0xb2/0x1e0 iomap_iter+0x1d6/0x430 __iomap_dio_rw+0x208/0x9a0 f2fs_file_write_iter+0x6b3/0xfa0 aio_write+0x15d/0x2e0 io_submit_one+0x55e/0xab0 __x64_sys_io_submit+0xa5/0x230 do_syscall_64+0x84/0x2f0 entry_SYSCALL_64_after_hwframe+0x76/0x7e RIP: 0010:new_curseg+0x70f/0x720
Die Ursache für den Platzmangel ist folgende: In f2fs_map_blocks() wird der Foreground-GC nur ausgelöst, wenn physische Blöcke zugewiesen werden. Bei mehreren Threads, die parallel Daten mit aio/dio/bufio schreiben, tritt dies etwas verzögert auf, da im LFS-Modus stets OPU verwendet wird und f2fs_map_blocks() daher aggressiv Blockzuweisungen durchführt.
Um dieses Problem zu beheben, soll nun eine Möglichkeit geschaffen werden, den Foreground-GC vor der Blockzuweisung in f2fs_map_blocks() auszulösen.
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