CVE-2026-20186 in Identity Services Engine Software
Zusammenfassung
von VulDB • 27.05.2026
Eine Schwachstelle in Cisco Identity Services Engine (ISE) könnte es einem authentifizierten, entfernten Angreifer ermöglichen, beliebige Befehle auf dem zugrunde liegenden Betriebssystem eines betroffenen Geräts auszuführen. Zur Ausnutzung dieser Schwachstelle muss der Angreifer mindestens über Lesezugriffs-Admin-Berechtigungen (Read Only Admin) verfügen.
Diese Schwachstelle ist auf eine unzureichende Validierung benutzereingebener Daten zurückzuführen. Ein Angreifer könnte diese Schwachstelle ausnutzen, indem er eine speziell angefertigte HTTP-Anfrage an ein betroffenes Gerät sendet. Eine erfolgreiche Ausnutzung könnte es dem Angreifer ermöglichen, benutzerbezogenen Zugriff auf das zugrunde liegende Betriebssystem zu erlangen und anschließend die Rechte auf root zu erhöhen. Bei ISE-Einzelsystem-Deployments (Single-Node) könnte eine erfolgreiche Ausnutzung dieser Schwachstellen dazu führen, dass der betroffene ISE-Knoten nicht mehr verfügbar ist, was zu einem Denial-of-Service (DoS)-Zustand führt. In diesem Zustand könnten Endpunkte, die sich noch nicht authentifiziert haben, bis zur Wiederherstellung des Knotens keinen Zugriff auf das Netzwerk erhalten.
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