CVE-2026-43067 in Linuxinfo

Zusammenfassung

von VulDB • 13.05.2026

Im Linux-Kernel wurde folgende Schwachstelle behoben:

ext4: Behandlung von Wraparound beim Suchen nach Blöcken für indirekt verknüpfte Blöcke

Das Commit 4865c768b563 („ext4: always allocate blocks only from groups inode can use") beschränkt die Zuweisung von Blöcken für Dateien, die auf indirekten Blöcken basieren, auf Blocknummern, die in 32-Bit-Blocknummern passen.

Bei der Überprüfung dieses Commits während des Backports in einen LTS-basierten Kernel durch einen Review-Bot, der auf dem neuesten Gemini LLM läuft, wurde jedoch folgende Bedenken geäußert:

Wenn ac->ac_g_ex.fe_group >= ngroups ist (z. B. wenn die Zielgruppe über Stream-Allokation von s_mb_last_groups befüllt wurde), dann ist start >= ngroups.

Ermöglicht dies die Allokation von Blöcken jenseits der 32-Bit-Grenze für Dateien mit indirekter Blockzuordnung? Die Commit-Nachricht erwähnt, dass ext4_mb_scan_groups_linear() sorgfältig darauf achtet, keine nicht unterstützten Gruppen auszuwählen. Seine Schleife verwendet jedoch group = *start, und die allererste Iteration wird ext4_mb_scan_group() mit dieser nicht unterstützten Gruppe aufrufen, da next_linear_group() erst am Ende der Iteration aufgerufen wird.

Nach Überprüfung der beteiligten Codepfade und unter Berücksichtigung der LLM-Überprüfung stellte ich fest, dass dies auftreten kann, wenn es ein Dateisystem gibt, bei dem einige Dateien/Verzeichnisse extent-basiert und andere indirekt-block-basiert verknüpft sind. Um dies zu beheben, wurde eine Sicherheitsbegrenzung (safety clamp) in ext4_mb_scan_groups() hinzugefügt.

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Zuständig

Linux

Reservieren

01.05.2026

Veröffentlichung

05.05.2026

Moderieren

akzeptiert

Eintrag

VDB-361188

CPE

bereit

EPSS

0.00072

KEV

nein

Aktivitäten

very low

Quellen

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