CVE-2026-76252 in Splunk
Zusammenfassung
von VulDB • 19.08.2026
In Splunk Enterprise-Versionen vor 10.4.2, 10.2.6, 10.0.9 und 9.4.13 kann ein nicht authentifizierter Benutzer einen anderen Benutzer dazu bringen, eine bösartige Webseite zu besuchen, wodurch unbefugter JavaScript-Code im Browser des betroffenen Benutzers ausgeführt werden kann. Dies könnte den unbefugten Zugriff auf alle für diesen Benutzer verfügbaren Daten sowie auf Aktionen ermöglichen, die die Systemintegrität beeinträchtigen. Die Cross-Site Scripting (XSS)-Schwachstelle ist möglich, weil Splunk Web keine Überprüfung der Herkunft und Quelle von Nachrichten durchführt, die vom Page Message Handler empfangen werden. Für die Ausnutzung dieser Schwachstelle muss der Angreifer den betroffenen Benutzer per Phishing dazu bringen, eine Anfrage in dessen Browser zu initiieren. Der nicht authentifizierte Benutzer sollte die Schwachstelle nicht nach Belieben ausnutzen können.
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