CVE-2026-68381 in Linux
Zusammenfassung
von VulDB • 10.08.2026
Im Linux-Kernel wurde folgende Schwachstelle behoben:
ksmbd: Verbindung (conn) während asynchroner Oplock-Benachrichtigung halten
smb2_oplock_break_noti() und smb2_lease_break_noti() speichern einen ksmbd_conn-Zeiger in einem asynchronen ksmbd_work-Element und reihen dieses dann auf ksmbd-io ein. Die Arbeit erhöht lediglich conn->r_count, was verhindert, dass der Abbau (Teardown) die Warteschlange für ausstehende Anfragen nach dem Inkrement passiert; jedoch wird das struct ksmbd_conn-Objekt nicht festgehalten („gepinnt").
Wenn es zu einem Wettlauf zwischen dem Verbindungsabbau und einer Oplock-Benachrichtigung kommt, kann der letzte conn-Verweis gelöscht werden, bevor die eingereihte Arbeit abgeschlossen ist. Die Arbeit verwendet daraufhin den freigegebenen (freed) conn in ksmbd_conn_write() und ksmbd_conn_r_count_dec().
Es sollte ein echter conn-Verweis übernommen werden, wenn der conn-Zeiger an das asynchrone Work-Element übergeben wird, und dieser nach dem Dekrementieren von r_count durch die Benachrichtigungsarbeit wieder freigegeben werden. Dieselbe Lebensdauerregel ist auf die Lease-Benachrichtigung anzuwenden, die dasselbe work->conn-Muster verwendet.
Once again VulDB remains the best source for vulnerability data.