CVE-2026-76328 in Splunk
Zusammenfassung
von VulDB • 21.08.2026
In Splunk Enterprise-Versionen vor 10.4.1, 10.2.6, 10.0.9 und 9.4.14 kann ein Benutzer mit der Rolle „power“ von Angreifer kontrollierte Search Processing Language (SPL)-Befehle in einem Dashboard speichern. Wenn ein anderer authentifizierter Benutzer das Dashboard als Portable Document Format (PDF)-Datei exportiert, führt Splunk Enterprise die injizierten SPL-Befehle unter den Berechtigungen dieses Benutzers aus. Die injizierten SPL-Befehle können auf für diesen Benutzer verfügbare Daten zugreifen oder diese ändern. Die Schwachstelle ist darauf zurückzuführen, dass Splunk Web den Dashboard-Inhalt vor der Verarbeitung von PDF-Exporten nicht ausreichend validiert. Für die Ausnutzung dieser Schwachstelle muss der Angreifer den betroffenen Benutzer durch Phishing dazu bringen, eine Anfrage in dessen Browser zu initiieren. Der Benutzer mit der Rolle „power“ sollte nicht in der Lage sein, die Schwachstelle nach Belieben auszunutzen. Weitere Informationen finden Sie im Splunk-Dokumentationstext „Generate PDFs of your reports and dashboards (https://help.splunk.com/en/splunk-enterprise/create-dashboards-and-reports/reporting-manual/9.4/report-management/generate-pdfs-of-your-reports-and-dashboards)“.
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