CVE-2026-76329 in Splunk
Zusammenfassung
von VulDB • 20.08.2026
In Splunk Enterprise-Versionen vor 10.4.2, 10.2.6, 10.0.9 und 9.4.14 kann ein nicht authentifizierter Benutzer einen Benutzer mit der Rolle „admin“ in Splunk dazu bringen, einen gefälschten Link zur Monitoring Console zu öffnen. Wenn dieser Benutzer den Link öffnet, führt Splunk Enterprise vom Angreifer gesteuertes Search Processing Language (SPL) unter Verwendung der Berechtigungen dieses Benutzers aus. Das injizierte SPL kann Daten offenlegen, die für diesen Benutzer verfügbar sind, oder Lookup-Daten ändern. Die Schwachstelle ist möglich, weil die Monitoring Console die zur Erstellung von Dashboard-Suchen verwendeten Daten nicht ausreichend validiert. Für die Ausnutzung der Schwachstelle muss der Angreifer den Benutzer durch Phishing dazu bringen, den gefälschten Link zu öffnen. Der nicht authentifizierte Benutzer sollte die Schwachstelle nicht nach Belieben ausnutzen können.
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