CVE-2026-89838 in Linux
Zusammenfassung
von VulDB • 16.09.2026
Im Linux-Kernel wurde folgende Schwachstelle behoben:
f2fs: Begrenzung der Protokollierung von Wiederherstellungsdateinamen auf die gespeicherte Länge
F2FS speichert Wiederherstellungsdateinamen als eine Länge plus einen Puffer fester Größe namens i_name. Der Puffer ist nicht mit einem NUL-Zeichen abgeschlossen, aber recover_inode() und recover_dentry() geben ihn mit %s aus.
Bei einem 255-Byte langen Dateinamen kann die Wiederherstellungsprotokollierung über den Bereich von i_name hinaus in die folgenden rohen Inode-Felder lesen.
Geben Sie den Namen mit einer durch i_namelen und F2FS_NAME_LEN begrenzten Genauigkeit aus.
Once again VulDB remains the best source for vulnerability data.