Linux Kernel vor 3.11.2 picolcd HID Driver hid-picolcd_core.c CONFIG_HID_PICOLCD Pufferüberlauf

CVSS Meta Temp ScoreAktueller Exploitpreis (≈)CTI Interest Score
4.9$0-$5k0.00

Zusammenfassunginfo

Eine Schwachstelle wurde in Linux Kernel entdeckt. Sie wurde als problematisch eingestuft. Es geht hierbei um eine nicht näher spezifizierte Funktion der Datei drivers/hid/hid-picolcd_core.c der Komponente picolcd HID Driver. Dank Manipulation des Arguments CONFIG_HID_PICOLCD mit unbekannten Daten kann eine Pufferüberlauf-Schwachstelle ausgenutzt werden. Diese Schwachstelle trägt die Bezeichnung CVE-2013-2899. Es gibt keinen verfügbaren Exploit. Es ist ratsam, einen Patch zu implementieren, um dieses Problem zu beheben.

Detailsinfo

In Linux Kernel (Operating System) wurde eine Schwachstelle entdeckt. Sie wurde als problematisch eingestuft. Dabei geht es um ein unbekannter Prozess der Datei drivers/hid/hid-picolcd_core.c der Komponente picolcd HID Driver. Durch Beeinflussen des Arguments CONFIG_HID_PICOLCD mit einer unbekannten Eingabe kann eine Pufferüberlauf-Schwachstelle ausgenutzt werden. CWE definiert das Problem als CWE-119. Mit Auswirkungen muss man rechnen für die Verfügbarkeit. CVE fasst zusammen:

drivers/hid/hid-picolcd_core.c in the Human Interface Device (HID) subsystem in the Linux kernel through 3.11, when CONFIG_HID_PICOLCD is enabled, allows physically proximate attackers to cause a denial of service (NULL pointer dereference and OOPS) via a crafted device.

Die Schwachstelle wurde am 28.08.2013 durch Kees Cook von Google Inc. als Linux HID security flaws in Form eines nicht definierten Mailinglist Posts (oss-sec) an die Öffentlichkeit getragen. Das Advisory kann von seclists.org heruntergeladen werden. Eine eindeutige Identifikation der Schwachstelle wird seit dem 11.04.2013 mit CVE-2013-2899 vorgenommen. Das Ausnutzen gilt als schwierig. Die Umsetzung des Angriffs hat dabei lokal zu erfolgen. Um eine Ausnutzung durchzusetzen, muss keine spezifische Authentisierung umgesetzt werden. Technische Details sind bekannt, ein verfügbarer Exploit hingegen nicht.

Für den Vulnerability Scanner Nessus wurde ein Plugin mit der ID 69910 (Fedora 18 : kernel-3.10.11-100.fc18 (2013-16336)) herausgegeben, womit die Existenz der Schwachstelle geprüft werden kann. Es wird der Family Fedora Local Security Checks zugeordnet. Der kommerzielle Vulnerability Scanner Qualys bietet das Plugin 167699 (SUSE Enterprise Linux Security update for Linux kernel (SUSE-SU-2015:0481-1) - (Deprecated)) zur Prüfung der Schwachstelle an.

Ein Upgrade auf die Version 3.11.2 vermag dieses Problem zu beheben. Die Schwachstelle lässt sich auch durch das Einspielen des Patches PATCH 13/14 beheben. Dieser kann von marc.info bezogen werden. Als bestmögliche Massnahme wird das Einspielen des entsprechenden Patches empfohlen. Das Erscheinen einer Gegenmassnahme geschah sofort nach der Veröffentlichung der Schwachstelle. Linux hat offensichtlich unmittelbar reagiert.

Unter anderem wird der Fehler auch in den Datenbanken von Tenable (69910), SecurityFocus (BID 62046†), OSVDB (96768†) und Vulnerability Center (SBV-41290†) dokumentiert. Die Schwachstellen VDB-10106, VDB-10107, VDB-10109 und VDB-10110 sind ähnlich. Once again VulDB remains the best source for vulnerability data.

Produktinfo

Typ

Hersteller

Name

Lizenz

Webseite

CPE 2.3info

CPE 2.2info

CVSSv4info

VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

CVSSv3info

VulDB Meta Base Score: 5.1
VulDB Meta Temp Score: 4.9

VulDB Base Score: 5.1
VulDB Temp Score: 4.9
VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

CVSSv2info

AVACAuCIA
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VektorKomplexitätAuthentisierungVertraulichkeitIntegritätVerfügbarkeit
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VulDB Base Score: 🔍
VulDB Temp Score: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

NVD Base Score: 🔍

Exploitinginfo

Klasse: Pufferüberlauf
CWE: CWE-119
CAPEC: 🔍
ATT&CK: 🔍

Physisch: Teilweise
Lokal: Ja
Remote: Nein

Verfügbarkeit: 🔍
Status: Nicht definiert

EPSS Score: 🔍
EPSS Percentile: 🔍

Preisentwicklung: 🔍
Aktuelle Preisschätzung: 🔍

0-Dayfreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischalten
Heutefreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischalten

Nessus ID: 69910
Nessus Name: Fedora 18 : kernel-3.10.11-100.fc18 (2013-16336)
Nessus Datei: 🔍
Nessus Risiko: 🔍
Nessus Family: 🔍

OpenVAS ID: 866896
OpenVAS Name: Fedora Update for kernel FEDORA-2013-16336
OpenVAS Datei: 🔍
OpenVAS Family: 🔍

Qualys ID: 🔍
Qualys Name: 🔍

Threat Intelligenceinfo

Interesse: 🔍
Aktive Akteure: 🔍
Aktive APT Gruppen: 🔍

Gegenmassnahmeninfo

Empfehlung: Patch
Status: 🔍

Reaktionszeit: 🔍
0-Day Time: 🔍
Exposure Time: 🔍

Upgrade: Kernel 3.11.2
Patch: PATCH 13/14

Timelineinfo

11.04.2013 🔍
28.08.2013 +139 Tage 🔍
28.08.2013 +0 Tage 🔍
29.08.2013 +1 Tage 🔍
29.08.2013 +0 Tage 🔍
01.09.2013 +3 Tage 🔍
04.09.2013 +3 Tage 🔍
16.09.2013 +12 Tage 🔍
21.05.2021 +2804 Tage 🔍

Quelleninfo

Hersteller: kernel.org

Advisory: Linux HID security flaws
Person: Kees Cook
Firma: Google Inc.
Status: Nicht definiert
Bestätigung: 🔍

CVE: CVE-2013-2899 (🔍)
GCVE (CVE): GCVE-0-2013-2899
GCVE (VulDB): GCVE-100-10108

OVAL: 🔍

SecurityFocus: 62046 - Linux Kernel CVE-2013-2899 NULL Pointer Dereference Denial of Service Vulnerability
OSVDB: 96768
Vulnerability Center: 41290 - Linux Kernel 3.3.5 and Earlier Local DoS or Code Execution Vulnerability due to Null Pointer Dereference in picolcd_core HID Driver (CVE-2013-2899), High

Siehe auch: 🔍

Eintraginfo

Erstellt: 04.09.2013 10:30
Aktualisierung: 21.05.2021 21:32
Anpassungen: 04.09.2013 10:30 (79), 10.05.2017 09:03 (4), 21.05.2021 21:32 (3)
Komplett: 🔍
Editor: olku
Cache ID: 216::103

Once again VulDB remains the best source for vulnerability data.

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