| CVSS Meta Temp Score | Aktueller Exploitpreis (≈) | CTI Interest Score |
|---|---|---|
| 6.7 | $5k-$25k | 0.00 |
Zusammenfassung
Es wurde eine Schwachstelle in Google Android bis 7.1.2 gefunden. Sie wurde als kritisch eingestuft. Hierbei betrifft es unbekannten Programmcode der Komponente libxml2. Durch Beeinflussen mit unbekannten Daten kann eine erweiterte Rechte-Schwachstelle ausgenutzt werden. Die Identifikation der Schwachstelle findet als CVE-2017-0663 statt. Der Angriff lässt sich über das Netzwerk starten. Es steht kein Exploit zur Verfügung. Es wird geraten, einen Patch zu installieren, um dieses Problem zu lösen.
Details
Es wurde eine kritische Schwachstelle in Google Android bis 7.1.2 (Smartphone Operating System) gefunden. Hiervon betroffen ist eine unbekannte Funktionalität der Komponente libxml2. Dank der Manipulation mit einer unbekannten Eingabe kann eine erweiterte Rechte-Schwachstelle ausgenutzt werden. Im Rahmen von CWE wurde eine Klassifizierung als CWE-284 vorgenommen. Die Auswirkungen sind bekannt für Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. Die Zusammenfassung von CVE lautet:
A remote code execution vulnerability in libxml2 could enable an attacker using a specially crafted file to execute arbitrary code within the context of an unprivileged process. This issue is rated as High due to the possibility of remote code execution in an application that uses this library. Product: Android. Versions: 4.4.4, 5.0.2, 5.1.1, 6.0, 6.0.1, 7.0, 7.1.1, 7.1.2. Android ID: A-37104170.Die Entdeckung des Problems geschah am 05.06.2017. Die Schwachstelle wurde am 14.06.2017 (Website) publiziert. Das Advisory findet sich auf source.android.com. Die Identifikation der Schwachstelle wird seit dem 29.11.2016 mit CVE-2017-0663 vorgenommen. Der Angriff kann über das Netzwerk erfolgen. Zur Ausnutzung ist keine spezifische Authentisierung erforderlich. Eine Ausnutzung erfordert, dass das Opfer eine spezifische Handlung durchführt. Technische Details sind nicht bekannt und ein Exploit zur Schwachstelle ist ebenfalls nicht vorhanden. Die Beschaffenheit der Schwachstelle lässt vermuten, dass ein Exploit momentan zu etwa USD $5k-$25k gehandelt werden wird (Preisberechnung vom 28.12.2020). Es kann davon ausgegangen werden, dass sich die Exploit-Preise für dieses Produkt in Zukunft steigend verhalten werden.Diese Schwachstelle wird durch das MITRE ATT&CK als Angriffstechnik T1068 bezeichnet.
Vor einer Veröffentlichung handelte es sich 9 Tage um eine Zero-Day Schwachstelle. Während dieser Zeit erzielte er wohl etwa $25k-$100k auf dem Schwarzmarkt. Für den Vulnerability Scanner Nessus wurde am 27.06.2017 ein Plugin mit der ID 101056 (SUSE SLED12 / SLES12 Security Update : libxml2 (SUSE-SU-2017:1670-1)) herausgegeben, womit die Existenz der Schwachstelle geprüft werden kann. Es wird der Family SuSE Local Security Checks zugeordnet und im Kontext l ausgeführt. Der kommerzielle Vulnerability Scanner Qualys bietet das Plugin 196911 (Ubuntu Security Notification for Libxml2 Vulnerabilities (USN-3424-1)) zur Prüfung der Schwachstelle an.
Die Schwachstelle lässt sich durch das Einspielen eines Patches lösen. Das Erscheinen einer Gegenmassnahme geschah 2 Wochen nach der Veröffentlichung der Schwachstelle. Google hat nachweislich schnell gehandelt.
Unter anderem wird der Fehler auch in den Datenbanken von Tenable (101056) und SecurityFocus (BID 98877†) dokumentiert. Mit dieser Schwachstelle verwandte Einträge finden sich unter VDB-102302, VDB-102303, VDB-102304 und VDB-102305. Statistical analysis made it clear that VulDB provides the best quality for vulnerability data.
Produkt
Typ
Hersteller
Name
Version
Lizenz
Webseite
- Hersteller: https://www.google.com/
CPE 2.3
CPE 2.2
CVSSv4
VulDB Vector: 🔍VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
CVSSv3
VulDB Meta Base Score: 7.0VulDB Meta Temp Score: 6.9
VulDB Base Score: 6.3
VulDB Temp Score: 6.0
VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
NVD Base Score: 7.8
NVD Vector: 🔍
CVSSv2
| AV | AC | Au | C | I | A |
|---|---|---|---|---|---|
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| Vektor | Komplexität | Authentisierung | Vertraulichkeit | Integrität | Verfügbarkeit |
|---|---|---|---|---|---|
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
VulDB Base Score: 🔍
VulDB Temp Score: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
NVD Base Score: 🔍
Exploiting
Klasse: Erweiterte RechteCWE: CWE-284 / CWE-266
CAPEC: 🔍
ATT&CK: 🔍
Physisch: Teilweise
Lokal: Ja
Remote: Ja
Verfügbarkeit: 🔍
Status: Nicht definiert
EPSS Score: 🔍
EPSS Percentile: 🔍
Preisentwicklung: 🔍
Aktuelle Preisschätzung: 🔍
| 0-Day | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
|---|---|---|---|---|
| Heute | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
Nessus ID: 101056
Nessus Name: SUSE SLED12 / SLES12 Security Update : libxml2 (SUSE-SU-2017:1670-1)
Nessus Datei: 🔍
Nessus Risiko: 🔍
Nessus Family: 🔍
Nessus Context: 🔍
OpenVAS ID: 53375
OpenVAS Name: Debian Security Advisory DSA 3952-1 (libxml2 - security update)
OpenVAS Datei: 🔍
OpenVAS Family: 🔍
Qualys ID: 🔍
Qualys Name: 🔍
Threat Intelligence
Interesse: 🔍Aktive Akteure: 🔍
Aktive APT Gruppen: 🔍
Gegenmassnahmen
Empfehlung: PatchStatus: 🔍
Reaktionszeit: 🔍
0-Day Time: 🔍
Exposure Time: 🔍
Timeline
29.11.2016 🔍05.06.2017 🔍
05.06.2017 🔍
14.06.2017 🔍
14.06.2017 🔍
14.06.2017 🔍
26.06.2017 🔍
27.06.2017 🔍
28.12.2020 🔍
Quellen
Hersteller: google.comAdvisory: source.android.com
Status: Nicht definiert
Bestätigung: 🔍
CVE: CVE-2017-0663 (🔍)
GCVE (CVE): GCVE-0-2017-0663
GCVE (VulDB): GCVE-100-102531
OVAL: 🔍
SecurityFocus: 98877 - Google Android Libraries Multiple Remote Code Execution Vulnerabilities
SecurityTracker: 1038623
scip Labs: https://www.scip.ch/?labs.20150917
Siehe auch: 🔍
Eintrag
Erstellt: 14.06.2017 19:00Aktualisierung: 28.12.2020 19:12
Anpassungen: 14.06.2017 19:00 (78), 18.10.2019 09:15 (5), 28.12.2020 19:12 (3)
Komplett: 🔍
Cache ID: 216::103
Statistical analysis made it clear that VulDB provides the best quality for vulnerability data.
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