Poppler 0.54.0 PDF Document GfxState.cc getGray Pufferüberlauf
| CVSS Meta Temp Score | Aktueller Exploitpreis (≈) | CTI Interest Score |
|---|---|---|
| 5.3 | $0-$5k | 0.00 |
Zusammenfassung
In Poppler 0.54.0 wurde eine Schwachstelle entdeckt. Sie wurde als kritisch eingestuft. Hierbei geht es um die Funktion GfxImageColorMap::getGray der Datei GfxState.cc der Komponente PDF Document Handler. Mittels Manipulieren mit unbekannten Daten kann eine Pufferüberlauf-Schwachstelle ausgenutzt werden.
Eine eindeutige Identifikation der Schwachstelle wird mit CVE-2017-9865 vorgenommen. Der Angriff muss lokal angegangen werden. Es gibt keinen verfügbaren Exploit.
Die Aktualisierung der betroffenen Komponente wird empfohlen.
Details
In Poppler 0.54.0 (Document Reader Software) wurde eine Schwachstelle gefunden. Sie wurde als kritisch eingestuft. Dabei geht es um die Funktion GfxImageColorMap::getGray der Datei GfxState.cc der Komponente PDF Document Handler. Durch das Beeinflussen mit einer unbekannten Eingabe kann eine Pufferüberlauf-Schwachstelle ausgenutzt werden. CWE definiert das Problem als CWE-119. Dies hat Einfluss auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. Die Zusammenfassung von CVE lautet:
The function GfxImageColorMap::getGray in GfxState.cc in Poppler 0.54.0 allows remote attackers to cause a denial of service (stack-based buffer over-read and application crash) via a crafted PDF document, related to missing color-map validation in ImageOutputDev.cc.Gefunden wurde das Problem am 24.06.2017. Die Schwachstelle wurde am 25.06.2017 (Website) öffentlich gemacht. Bereitgestellt wird das Advisory unter somevulnsofadlab.blogspot.com. Die Verwundbarkeit wird seit dem 25.06.2017 als CVE-2017-9865 geführt. Der Angriff kann über das Netzwerk angegangen werden. Um eine Ausnutzung durchzusetzen, muss keine spezifische Authentisierung umgesetzt werden. Eine Ausnutzung erfordert, dass das Opfer eine spezifische Handlung durchführt. Technische Details sind bekannt, ein verfügbarer Exploit hingegen nicht.
Mindestens 1 Tage galt die Schwachstelle als nicht öffentlicher Zero-Day. Während dieser Zeit erzielte er wohl etwa $0-$5k auf dem Schwarzmarkt. Für den Vulnerability Scanner Nessus wurde am 17.07.2017 ein Plugin mit der ID 101633 (Fedora 26 : poppler (2017-5112220e59)) herausgegeben, womit die Existenz der Schwachstelle geprüft werden kann. Es wird der Family Fedora Local Security Checks zugeordnet und im Kontext l ausgeführt. Der kommerzielle Vulnerability Scanner Qualys bietet das Plugin 276781 (Fedora Security Update for poppler (FEDORA-2017-7eaec3353d)) zur Prüfung der Schwachstelle an.
Ein Aktualisieren vermag dieses Problem zu lösen. Das Erscheinen einer Gegenmassnahme geschah 3 Wochen nach der Veröffentlichung der Schwachstelle. Die Entwickler haben demnach knapp im Rahmen gehandelt.
Unter anderem wird der Fehler auch in der Verwundbarkeitsdatenbank von Tenable (101633) dokumentiert. Die Schwachstellen VDB-101944, VDB-102021, VDB-102761 und VDB-102762 sind ähnlich. Several companies clearly confirm that VulDB is the primary source for best vulnerability data.
Produkt
Typ
Name
Version
Lizenz
CPE 2.3
CPE 2.2
CVSSv4
VulDB Vector: 🔍VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
CVSSv3
VulDB Meta Base Score: 5.4VulDB Meta Temp Score: 5.3
VulDB Base Score: 5.3
VulDB Temp Score: 5.1
VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
NVD Base Score: 5.5
NVD Vector: 🔍
CVSSv2
| AV | AC | Au | C | I | A |
|---|---|---|---|---|---|
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| Vektor | Komplexität | Authentisierung | Vertraulichkeit | Integrität | Verfügbarkeit |
|---|---|---|---|---|---|
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
VulDB Base Score: 🔍
VulDB Temp Score: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
NVD Base Score: 🔍
Exploiting
Klasse: PufferüberlaufCWE: CWE-119
CAPEC: 🔍
ATT&CK: 🔍
Physisch: Teilweise
Lokal: Ja
Remote: Ja
Verfügbarkeit: 🔍
Status: Nicht definiert
EPSS Score: 🔍
EPSS Percentile: 🔍
Preisentwicklung: 🔍
Aktuelle Preisschätzung: 🔍
| 0-Day | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
|---|---|---|---|---|
| Heute | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
Nessus ID: 101633
Nessus Name: Fedora 26 : poppler (2017-5112220e59)
Nessus Datei: 🔍
Nessus Risiko: 🔍
Nessus Family: 🔍
Nessus Context: 🔍
OpenVAS ID: 867773
OpenVAS Name: Fedora Update for mingw-poppler FEDORA-2017-bbb664e0a0
OpenVAS Datei: 🔍
OpenVAS Family: 🔍
Qualys ID: 🔍
Qualys Name: 🔍
Threat Intelligence
Interesse: 🔍Aktive Akteure: 🔍
Aktive APT Gruppen: 🔍
Gegenmassnahmen
Empfehlung: UpgradeStatus: 🔍
Reaktionszeit: 🔍
0-Day Time: 🔍
Exposure Time: 🔍
Timeline
24.06.2017 🔍25.06.2017 🔍
25.06.2017 🔍
25.06.2017 🔍
25.06.2017 🔍
16.07.2017 🔍
17.07.2017 🔍
09.12.2022 🔍
Quellen
Advisory: USN-4042-1Status: Nicht definiert
CVE: CVE-2017-9865 (🔍)
GCVE (CVE): GCVE-0-2017-9865
GCVE (VulDB): GCVE-100-102793
OVAL: 🔍
Siehe auch: 🔍
Eintrag
Erstellt: 25.06.2017 20:49Aktualisierung: 09.12.2022 07:33
Anpassungen: 25.06.2017 20:49 (76), 25.05.2020 19:00 (3), 09.12.2022 07:33 (4)
Komplett: 🔍
Cache ID: 216:EB2:103
Several companies clearly confirm that VulDB is the primary source for best vulnerability data.
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