Microsoft Azure AD Connect vor 1.1.553.0 Password Writeback erweiterte Rechte

CVSS Meta Temp ScoreAktueller Exploitpreis (≈)CTI Interest Score
6.5$0-$5k0.00

Zusammenfassunginfo

In Microsoft Azure AD Connect wurde eine kritische Schwachstelle entdeckt. Betroffen ist eine unbekannte Funktion der Komponente Password Writeback. Die Manipulation führt zu erweiterte Rechte. Diese Schwachstelle trägt die Bezeichnung CVE-2017-8613. Ein Angriff ist aus der Distanz möglich. Es gibt keinen verfügbaren Exploit. Die Aktualisierung der betroffenen Komponente wird empfohlen.

Detailsinfo

Eine Schwachstelle wurde in Microsoft Azure AD Connect (Cloud Software) gefunden. Sie wurde als kritisch eingestuft. Betroffen davon ist ein unbekannter Prozess der Komponente Password Writeback. Dank der Manipulation mit einer unbekannten Eingabe kann eine erweiterte Rechte-Schwachstelle ausgenutzt werden. Klassifiziert wurde die Schwachstelle durch CWE als CWE-264. Dies wirkt sich aus auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. CVE fasst zusammen:

Azure AD Connect Password writeback, if misconfigured during enablement, allows an attacker to reset passwords and gain unauthorized access to arbitrary on-premises AD privileged user accounts aka "Azure AD Connect Elevation of Privilege Vulnerability."

Am 27.06.2017 wurde das Problem entdeckt. Die Schwachstelle wurde am 29.06.2017 von Microsoft in Form eines bestätigten Bulletins (Technet) veröffentlicht. Auf technet.microsoft.com kann das Advisory eingesehen werden. Die Identifikation der Schwachstelle findet seit dem 03.05.2017 als CVE-2017-8613 statt. Sie ist schwierig ausnutzbar. Der Angriff kann über das Netzwerk passieren. Das Ausnutzen erfordert keine spezifische Authentisierung. Nicht vorhanden sind sowohl technische Details als auch ein Exploit zur Schwachstelle. MITRE ATT&CK führt die Angriffstechnik T1068 für diese Schwachstelle.

Dabei muss 2 Tage als nicht veröffentlichte Zero-Day Schwachstelle ausgegangen werden. Während dieser Zeit erzielte er wohl etwa $5k-$25k auf dem Schwarzmarkt. Für den Vulnerability Scanner Nessus wurde am 29.06.2017 ein Plugin mit der ID 101113 (Microsoft Security Advisory 4033453: Vulnerability in Azure AD Connect Could Allow Elevation of Privilege) herausgegeben, womit die Existenz der Schwachstelle geprüft werden kann. Es wird der Family Windows zugeordnet und im Kontext l ausgeführt. Der kommerzielle Vulnerability Scanner Qualys bietet das Plugin 370452 (Microsoft Azure AD Connect Elevation of Privilege Vulnerability) zur Prüfung der Schwachstelle an.

Ein Upgrade auf die Version 1.1.553.0 vermag dieses Problem zu beheben. Eine neue Version kann von technet.microsoft.com bezogen werden. Die Schwachstelle lässt sich auch durch das Einspielen eines Patches beheben. Dieser kann von technet.microsoft.com bezogen werden. Als bestmögliche Massnahme wird das Aktualisieren auf eine neue Version empfohlen. Das Erscheinen einer Gegenmassnahme geschah direkt nach der Veröffentlichung der Schwachstelle. Microsoft hat entsprechend sofort reagiert.

Unter anderem wird der Fehler auch in den Datenbanken von Tenable (101113) und SecurityFocus (BID 99294†) dokumentiert. If you want to get best quality of vulnerability data, you may have to visit VulDB.

Produktinfo

Typ

Hersteller

Name

Lizenz

Webseite

CPE 2.3info

CPE 2.2info

CVSSv4info

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VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

CVSSv3info

VulDB Meta Base Score: 6.8
VulDB Meta Temp Score: 6.7

VulDB Base Score: 5.6
VulDB Temp Score: 5.4
VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

NVD Base Score: 8.1
NVD Vector: 🔍

CVSSv2info

AVACAuCIA
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VektorKomplexitätAuthentisierungVertraulichkeitIntegritätVerfügbarkeit
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VulDB Base Score: 🔍
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VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

NVD Base Score: 🔍

Exploitinginfo

Klasse: Erweiterte Rechte
CWE: CWE-264
CAPEC: 🔍
ATT&CK: 🔍

Physisch: Nein
Lokal: Nein
Remote: Ja

Verfügbarkeit: 🔍
Status: Nicht definiert

EPSS Score: 🔍
EPSS Percentile: 🔍

Preisentwicklung: 🔍
Aktuelle Preisschätzung: 🔍

0-Dayfreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischalten
Heutefreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischalten

Nessus ID: 101113
Nessus Name: Microsoft Security Advisory 4033453: Vulnerability in Azure AD Connect Could Allow Elevation of Privilege
Nessus Datei: 🔍
Nessus Risiko: 🔍
Nessus Family: 🔍
Nessus Context: 🔍

OpenVAS ID: 801342
OpenVAS Name: Microsoft Azure AD Connect Privilege Elevation Vulnerability (4033453)
OpenVAS Datei: 🔍
OpenVAS Family: 🔍

Qualys ID: 🔍
Qualys Name: 🔍

Threat Intelligenceinfo

Interesse: 🔍
Aktive Akteure: 🔍
Aktive APT Gruppen: 🔍

Gegenmassnahmeninfo

Empfehlung: Upgrade
Status: 🔍

Reaktionszeit: 🔍
0-Day Time: 🔍
Exposure Time: 🔍

Upgrade: Azure AD Connect 1.1.553.0
Patch: technet.microsoft.com

Timelineinfo

03.05.2017 🔍
27.06.2017 +55 Tage 🔍
27.06.2017 +0 Tage 🔍
29.06.2017 +2 Tage 🔍
29.06.2017 +0 Tage 🔍
29.06.2017 +0 Tage 🔍
29.06.2017 +0 Tage 🔍
30.06.2017 +1 Tage 🔍
30.12.2020 +1279 Tage 🔍

Quelleninfo

Hersteller: microsoft.com

Advisory: technet.microsoft.com
Person: Microsoft
Firma: Microsoft
Status: Bestätigt
Bestätigung: 🔍

CVE: CVE-2017-8613 (🔍)
GCVE (CVE): GCVE-0-2017-8613
GCVE (VulDB): GCVE-100-102938
SecurityFocus: 99294 - Microsoft Azure Active Directory Connect CVE-2017-8613 Remote Privilege Escalation Vulnerability

Eintraginfo

Erstellt: 30.06.2017 09:10
Aktualisierung: 30.12.2020 09:56
Anpassungen: 30.06.2017 09:10 (77), 21.10.2019 12:19 (5), 30.12.2020 09:56 (2)
Komplett: 🔍
Cache ID: 216::103

If you want to get best quality of vulnerability data, you may have to visit VulDB.

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