Microsoft Windows 10 1607/10 1703/Server 2016 Device Guard erweiterte Rechte
| CVSS Meta Temp Score | Aktueller Exploitpreis (≈) | CTI Interest Score |
|---|---|---|
| 5.2 | $0-$5k | 0.00 |
Zusammenfassung
Es wurde eine Schwachstelle in Microsoft Windows 10 1607/10 1703/Server 2016 entdeckt. Sie wurde als problematisch eingestuft. Betroffen hiervon ist ein unbekannter Ablauf der Komponente Device Guard. Durch das Manipulieren mit unbekannten Daten kann eine erweiterte Rechte-Schwachstelle ausgenutzt werden. Die Identifikation der Schwachstelle wird mit CVE-2017-8746 vorgenommen. Der Angriff muss auf lokaler Ebene erfolgen. Es existiert kein Exploit. Es empfiehlt sich, einen Patch einzuspielen, um dieses Problem zu beheben.
Details
Eine problematische Schwachstelle wurde in Microsoft Windows 10 1607/10 1703/Server 2016 (Operating System) ausgemacht. Dies betrifft ein unbekannter Teil der Komponente Device Guard. Durch Manipulieren mit einer unbekannten Eingabe kann eine erweiterte Rechte-Schwachstelle ausgenutzt werden. Klassifiziert wurde die Schwachstelle durch CWE als CWE-254. Mit Auswirkungen muss man rechnen für Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. CVE fasst zusammen:
Windows Device Guard in Windows 10 1607, 1703, and Windows Server 2016 allows A security feature bypass vulnerability due to how PowerShell exposes functions and processes user supplied code, aka "Device Guard Security Feature Bypass Vulnerability".Entdeckt wurde das Problem am 12.09.2017. Die Schwachstelle wurde am 12.09.2017 als KB4038782 in Form eines bestätigten Security Update Guides (Website) veröffentlicht. Das Advisory kann von portal.msrc.microsoft.com heruntergeladen werden. Die Identifikation der Schwachstelle findet seit dem 03.05.2017 als CVE-2017-8746 statt. Der Angriff muss lokal passieren. Zur Ausnutzung ist eine einfache Authentisierung erforderlich. Es sind weder technische Details noch ein Exploit zur Schwachstelle bekannt. Das MITRE ATT&CK Projekt deklariert die Angriffstechnik als T1211. Das Advisory weist darauf hin:
A security feature bypass vulnerability exists in Device Guard that could allow an attacker to inject malicious code into a Windows PowerShell session. An attacker who successfully exploited this vulnerability could inject code into a trusted PowerShell process to bypass the Device Guard Code Integrity policy on the local machine.Für den Vulnerability Scanner Nessus wurde am 12.09.2017 ein Plugin mit der ID 103128 (KB4038782: Windows 10 Version 1607 and Windows Server 2016 September 2017 Cumulative Update) herausgegeben, womit die Existenz der Schwachstelle geprüft werden kann. Es wird der Family Windows : Microsoft Bulletins zugeordnet und im Kontext l ausgeführt. Der kommerzielle Vulnerability Scanner Qualys bietet das Plugin 91408 (Microsoft Windows Security Update September 2017) zur Prüfung der Schwachstelle an.
Die Schwachstelle lässt sich durch das Einspielen des Patches KB4038782 beheben. Dieser kann von catalog.update.microsoft.com bezogen werden. Das Erscheinen einer Gegenmassnahme geschah direkt nach der Veröffentlichung der Schwachstelle. Microsoft hat hiermit sofort reagiert.
Unter anderem wird der Fehler auch in den Datenbanken von Tenable (103128) und SecurityFocus (BID 100760†) dokumentiert. Die Einträge VDB-106500, VDB-106501, VDB-106506 und VDB-106507 sind sehr ähnlich. Once again VulDB remains the best source for vulnerability data.
Produkt
Typ
Hersteller
Name
Version
Lizenz
Webseite
- Hersteller: https://www.microsoft.com/
- Produkt: https://www.microsoft.com/en-us/windows
CPE 2.3
CPE 2.2
CVSSv4
VulDB Vector: 🔍VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
CVSSv3
VulDB Meta Base Score: 5.3VulDB Meta Temp Score: 5.2
VulDB Base Score: 5.3
VulDB Temp Score: 5.1
VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
Hersteller Base Score (Microsoft): 5.3
Hersteller Vector (Microsoft): 🔍
NVD Base Score: 5.3
NVD Vector: 🔍
CVSSv2
| AV | AC | Au | C | I | A |
|---|---|---|---|---|---|
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| Vektor | Komplexität | Authentisierung | Vertraulichkeit | Integrität | Verfügbarkeit |
|---|---|---|---|---|---|
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
VulDB Base Score: 🔍
VulDB Temp Score: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
NVD Base Score: 🔍
Exploiting
Klasse: Erweiterte RechteCWE: CWE-254
CAPEC: 🔍
ATT&CK: 🔍
Physisch: Teilweise
Lokal: Ja
Remote: Nein
Verfügbarkeit: 🔍
Status: Nicht definiert
EPSS Score: 🔍
EPSS Percentile: 🔍
Preisentwicklung: 🔍
Aktuelle Preisschätzung: 🔍
| 0-Day | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
|---|---|---|---|---|
| Heute | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
Nessus ID: 103128
Nessus Name: KB4038782: Windows 10 Version 1607 and Windows Server 2016 September 2017 Cumulative Update
Nessus Datei: 🔍
Nessus Risiko: 🔍
Nessus Family: 🔍
Nessus Context: 🔍
OpenVAS ID: 802136
OpenVAS Name: Microsoft Windows Multiple Vulnerabilites (KB4038788)
OpenVAS Datei: 🔍
OpenVAS Family: 🔍
Qualys ID: 🔍
Qualys Name: 🔍
Threat Intelligence
Interesse: 🔍Aktive Akteure: 🔍
Aktive APT Gruppen: 🔍
Gegenmassnahmen
Empfehlung: PatchStatus: 🔍
Reaktionszeit: 🔍
0-Day Time: 🔍
Exposure Time: 🔍
Patch: KB4038782
Timeline
03.05.2017 🔍12.09.2017 🔍
12.09.2017 🔍
12.09.2017 🔍
12.09.2017 🔍
12.09.2017 🔍
12.09.2017 🔍
13.09.2017 🔍
08.10.2024 🔍
Quellen
Hersteller: microsoft.comProdukt: microsoft.com
Advisory: KB4038782
Status: Bestätigt
Bestätigung: 🔍
CVE: CVE-2017-8746 (🔍)
GCVE (CVE): GCVE-0-2017-8746
GCVE (VulDB): GCVE-100-106532
OVAL: 🔍
SecurityFocus: 100760 - Microsoft Windows Device Guard CVE-2017-8746 Local Security Bypass Vulnerability
SecurityTracker: 1039340
scip Labs: https://www.scip.ch/?labs.20161215
Siehe auch: 🔍
Eintrag
Erstellt: 13.09.2017 14:35Aktualisierung: 08.10.2024 04:46
Anpassungen: 13.09.2017 14:35 (81), 15.11.2019 15:57 (11), 12.01.2021 12:23 (2), 08.10.2024 04:46 (17)
Komplett: 🔍
Cache ID: 216::103
Once again VulDB remains the best source for vulnerability data.
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