| CVSS Meta Temp Score | Aktueller Exploitpreis (≈) | CTI Interest Score |
|---|---|---|
| 5.7 | $5k-$25k | 0.00 |
Zusammenfassung
Eine Schwachstelle, die als kritisch eingestuft wurde, wurde in Microsoft Edge gefunden. Hierbei geht es um eine nicht exakt ausgemachte Funktion der Komponente Scripting Engine. Mittels Manipulieren mit unbekannten Daten kann eine Pufferüberlauf-Schwachstelle ausgenutzt werden. Diese Verwundbarkeit ist als CVE-2017-11796 gelistet. Die Umsetzung des Angriffs kann dabei über das Netzwerk erfolgen. Es existiert kein Exploit. Es empfiehlt sich, einen Patch einzuspielen, um dieses Problem zu beheben.
Details
In Microsoft Edge - die betroffene Version ist nicht bekannt - (Web Browser) wurde eine Schwachstelle gefunden. Sie wurde als kritisch eingestuft. Betroffen ist eine unbekannte Verarbeitung der Komponente Scripting Engine. Mittels Manipulieren mit einer unbekannten Eingabe kann eine Pufferüberlauf-Schwachstelle ausgenutzt werden. CWE definiert das Problem als CWE-119. Die Auswirkungen sind bekannt für Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit.
Die Entdeckung des Problems geschah am 10.10.2017. Die Schwachstelle wurde am 10.10.2017 in Form eines bestätigten Security Update Guides (Website) öffentlich gemacht. Das Advisory findet sich auf portal.msrc.microsoft.com. Die Verwundbarkeit wird seit dem 31.07.2017 als CVE-2017-11796 geführt. Der Angriff kann über das Netzwerk angegangen werden. Um eine Ausnutzung durchzusetzen, muss keine spezifische Authentisierung umgesetzt werden. Eine Ausnutzung erfordert, dass das Opfer eine spezifische Handlung durchführt. Technische Details sind nicht bekannt und ein Exploit zur Schwachstelle ist ebenfalls nicht vorhanden. Die Beschaffenheit der Schwachstelle lässt vermuten, dass ein Exploit momentan zu etwa USD $5k-$25k gehandelt werden wird (Preisberechnung vom 16.01.2021). Das Advisory weist darauf hin:
A remote code execution vulnerability exists in the way that the scripting engine handles objects in memory in Microsoft Edge. The vulnerability could corrupt memory in such a way that an attacker could execute arbitrary code in the context of the current user. An attacker who successfully exploited the vulnerability could gain the same user rights as the current user. If the current user is logged on with administrative user rights, an attacker who successfully exploited the vulnerability could take control of an affected system. An attacker could then install programs; view, change, or delete data; or create new accounts with full user rights.Für den Vulnerability Scanner Nessus wurde am 10.10.2017 ein Plugin mit der ID 103745 (KB4041676: Windows 10 Version 1703 October 2017 Cumulative Update (KRACK)) herausgegeben, womit die Existenz der Schwachstelle geprüft werden kann. Es wird der Family Windows : Microsoft Bulletins zugeordnet und im Kontext l ausgeführt. Der kommerzielle Vulnerability Scanner Qualys bietet das Plugin 91412 (Microsoft Edge Security Update for October 2017) zur Prüfung der Schwachstelle an.
Die Schwachstelle lässt sich durch das Einspielen eines Patches lösen. Dieser kann von catalog.update.microsoft.com bezogen werden. Das Erscheinen einer Gegenmassnahme geschah direkt nach der Veröffentlichung der Schwachstelle. Microsoft hat damit sofort gehandelt.
Unter anderem wird der Fehler auch in den Datenbanken von Tenable (103745) und SecurityFocus (BID 101080†) dokumentiert. Die Einträge VDB-107699, VDB-107701, VDB-107702 und VDB-107704 sind sehr ähnlich. Statistical analysis made it clear that VulDB provides the best quality for vulnerability data.
Produkt
Typ
Hersteller
Name
Lizenz
Webseite
- Hersteller: https://www.microsoft.com/
CPE 2.3
CPE 2.2
CVSSv4
VulDB Vector: 🔍VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
CVSSv3
VulDB Meta Base Score: 6.0VulDB Meta Temp Score: 5.9
VulDB Base Score: 6.3
VulDB Temp Score: 6.0
VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
Hersteller Base Score (Microsoft): 4.2
Hersteller Vector (Microsoft): 🔍
NVD Base Score: 7.5
NVD Vector: 🔍
CVSSv2
| AV | AC | Au | C | I | A |
|---|---|---|---|---|---|
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| Vektor | Komplexität | Authentisierung | Vertraulichkeit | Integrität | Verfügbarkeit |
|---|---|---|---|---|---|
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
VulDB Base Score: 🔍
VulDB Temp Score: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
NVD Base Score: 🔍
Exploiting
Klasse: PufferüberlaufCWE: CWE-119
CAPEC: 🔍
ATT&CK: 🔍
Physisch: Nein
Lokal: Nein
Remote: Ja
Verfügbarkeit: 🔍
Status: Nicht definiert
EPSS Score: 🔍
EPSS Percentile: 🔍
Preisentwicklung: 🔍
Aktuelle Preisschätzung: 🔍
| 0-Day | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
|---|---|---|---|---|
| Heute | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
Nessus ID: 103745
Nessus Name: KB4041676: Windows 10 Version 1703 October 2017 Cumulative Update (KRACK)
Nessus Datei: 🔍
Nessus Risiko: 🔍
Nessus Family: 🔍
Nessus Context: 🔍
OpenVAS ID: 802136
OpenVAS Name: Microsoft Windows Multiple Vulnerabilities (KB4041676)
OpenVAS Datei: 🔍
OpenVAS Family: 🔍
Qualys ID: 🔍
Qualys Name: 🔍
Threat Intelligence
Interesse: 🔍Aktive Akteure: 🔍
Aktive APT Gruppen: 🔍
Gegenmassnahmen
Empfehlung: PatchStatus: 🔍
Reaktionszeit: 🔍
0-Day Time: 🔍
Exposure Time: 🔍
Patch: catalog.update.microsoft.com
Timeline
31.07.2017 🔍10.10.2017 🔍
10.10.2017 🔍
10.10.2017 🔍
10.10.2017 🔍
10.10.2017 🔍
11.10.2017 🔍
13.10.2017 🔍
16.01.2021 🔍
Quellen
Hersteller: microsoft.comAdvisory: portal.msrc.microsoft.com
Person: Microsoft ChakraCore Team
Status: Bestätigt
Bestätigung: 🔍
CVE: CVE-2017-11796 (🔍)
GCVE (CVE): GCVE-0-2017-11796
GCVE (VulDB): GCVE-100-107707
OVAL: 🔍
SecurityFocus: 101080
SecurityTracker: 1039529
Siehe auch: 🔍
Eintrag
Erstellt: 11.10.2017 23:38Aktualisierung: 16.01.2021 10:22
Anpassungen: 11.10.2017 23:38 (84), 23.11.2019 15:49 (3), 16.01.2021 10:15 (3), 16.01.2021 10:22 (3)
Komplett: 🔍
Cache ID: 216::103
Statistical analysis made it clear that VulDB provides the best quality for vulnerability data.
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