Oracle Communications WebRTC Session Controller 7.0/7.1/7.2 Apache Groovy erweiterte Rechte

CVSS Meta Temp ScoreAktueller Exploitpreis (≈)CTI Interest Score
9.4$5k-$25k0.00

Zusammenfassunginfo

In Oracle Communications WebRTC Session Controller 7.0/7.1/7.2 wurde eine Schwachstelle ausgemacht. Sie wurde als sehr kritisch eingestuft. Hierbei geht es um eine nicht exakt ausgemachte Funktion der Komponente Apache Groovy. Durch Manipulation mit unbekannten Daten kann eine erweiterte Rechte-Schwachstelle ausgenutzt werden. Eine eindeutige Identifikation der Schwachstelle wird mit CVE-2015-3253 vorgenommen. Die Umsetzung des Angriffs kann dabei über das Netzwerk erfolgen. Es gibt keinen verfügbaren Exploit. Die Aktualisierung der betroffenen Komponente wird empfohlen.

Detailsinfo

In Oracle Communications WebRTC Session Controller 7.0/7.1/7.2 (Cloud Software) wurde eine Schwachstelle gefunden. Sie wurde als sehr kritisch eingestuft. Dabei geht es um ein unbekannter Codeteil der Komponente Apache Groovy. Durch Manipulation mit einer unbekannten Eingabe kann eine erweiterte Rechte-Schwachstelle ausgenutzt werden. CWE definiert das Problem als CWE-74. Auswirkungen hat dies auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. Die Zusammenfassung von CVE lautet:

The MethodClosure class in runtime/MethodClosure.java in Apache Groovy 1.7.0 through 2.4.3 allows remote attackers to execute arbitrary code or cause a denial of service via a crafted serialized object.

Gefunden wurde das Problem am 16.07.2015. Die Schwachstelle wurde am 19.10.2017 durch cpnrodzc7 von Zero Day Initiative als Oracle Critical Patch Update Advisory - October 2017 in Form eines bestätigten Advisories (Website) öffentlich gemacht. Bereitgestellt wird das Advisory unter oracle.com. Die Verwundbarkeit wird seit dem 10.04.2015 als CVE-2015-3253 geführt. Der Angriff kann über das Netzwerk angegangen werden. Um eine Ausnutzung durchzusetzen, muss keine spezifische Authentisierung umgesetzt werden. Technische Details oder ein Exploit zur Schwachstelle sind nicht verfügbar. Ein Exploit zur Schwachstelle wird momentan etwa USD $5k-$25k kosten (Preisberechnung vom 17.01.2021). Als Angriffstechnik weist das MITRE ATT&CK Projekt die ID T1055 aus.

Mindestens 28 Tage galt die Schwachstelle als nicht öffentlicher Zero-Day. Während dieser Zeit erzielte er wohl etwa $25k-$100k auf dem Schwarzmarkt. Für den Vulnerability Scanner Nessus wurde am 07.10.2016 ein Plugin mit der ID 93902 (GLSA-201610-01 : Groovy: Arbitrary code execution) herausgegeben, womit die Existenz der Schwachstelle geprüft werden kann. Es wird der Family Gentoo Local Security Checks zugeordnet und im Kontext l ausgeführt. Der kommerzielle Vulnerability Scanner Qualys bietet das Plugin 276863 (Fedora Security Update for groovy18 (FEDORA-2017-6a0389a6a7)) zur Prüfung der Schwachstelle an.

Ein Aktualisieren vermag dieses Problem zu lösen. Das Erscheinen einer Gegenmassnahme geschah direkt nach der Veröffentlichung der Schwachstelle. Oracle hat demnach sofort gehandelt.

Unter anderem wird der Fehler auch in den Datenbanken von Tenable (93902) und SecurityFocus (BID 75919†) dokumentiert. Die Schwachstellen VDB-77083, VDB-82590, VDB-90029 und VDB-90030 sind ähnlich. If you want to get the best quality for vulnerability data then you always have to consider VulDB.

Produktinfo

Typ

Hersteller

Name

Version

Lizenz

Webseite

CPE 2.3info

CPE 2.2info

CVSSv4info

VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

CVSSv3info

VulDB Meta Base Score: 9.8
VulDB Meta Temp Score: 9.7

VulDB Base Score: 9.8
VulDB Temp Score: 9.4
VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

Hersteller Base Score (Oracle): 9.8
Hersteller Vector (Oracle): 🔍

NVD Base Score: 9.8
NVD Vector: 🔍

CVSSv2info

AVACAuCIA
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VektorKomplexitätAuthentisierungVertraulichkeitIntegritätVerfügbarkeit
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VulDB Base Score: 🔍
VulDB Temp Score: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

NVD Base Score: 🔍

Exploitinginfo

Klasse: Erweiterte Rechte
CWE: CWE-74 / CWE-707 / CWE-20
CAPEC: 🔍
ATT&CK: 🔍

Physisch: Nein
Lokal: Nein
Remote: Ja

Verfügbarkeit: 🔍
Status: Nicht definiert

EPSS Score: 🔍
EPSS Percentile: 🔍

Preisentwicklung: 🔍
Aktuelle Preisschätzung: 🔍

0-Dayfreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischalten
Heutefreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischalten

Nessus ID: 93902
Nessus Name: GLSA-201610-01 : Groovy: Arbitrary code execution
Nessus Datei: 🔍
Nessus Risiko: 🔍
Nessus Family: 🔍
Nessus Context: 🔍

OpenVAS ID: 867773
OpenVAS Name: Fedora Update for groovy18 FEDORA-2017-9899aba20e
OpenVAS Datei: 🔍
OpenVAS Family: 🔍

Qualys ID: 🔍
Qualys Name: 🔍

Threat Intelligenceinfo

Interesse: 🔍
Aktive Akteure: 🔍
Aktive APT Gruppen: 🔍

Gegenmassnahmeninfo

Empfehlung: Upgrade
Status: 🔍

Reaktionszeit: 🔍
0-Day Time: 🔍
Exposure Time: 🔍

Timelineinfo

10.04.2015 🔍
16.07.2015 +97 Tage 🔍
16.07.2015 +0 Tage 🔍
13.08.2015 +28 Tage 🔍
07.10.2016 +421 Tage 🔍
19.10.2017 +377 Tage 🔍
19.10.2017 +0 Tage 🔍
19.10.2017 +0 Tage 🔍
17.01.2021 +1186 Tage 🔍

Quelleninfo

Hersteller: oracle.com

Advisory: Oracle Critical Patch Update Advisory - October 2017
Person: cpnrodzc7 working with HP's Zero Day Initiative (cpnrodzc7)
Firma: Zero Day Initiative
Status: Bestätigt
Bestätigung: 🔍

CVE: CVE-2015-3253 (🔍)
GCVE (CVE): GCVE-0-2015-3253
GCVE (VulDB): GCVE-100-108013
SecurityFocus: 75919 - Apache Groovy CVE-2015-3253 Remote Code Execution Vulnerability
SecurityTracker: 1034815

Siehe auch: 🔍

Eintraginfo

Erstellt: 20.10.2017 00:02
Aktualisierung: 17.01.2021 11:57
Anpassungen: 20.10.2017 00:02 (76), 26.11.2019 09:35 (17), 17.01.2021 11:50 (3), 17.01.2021 11:57 (1)
Komplett: 🔍
Cache ID: 216::103

If you want to get the best quality for vulnerability data then you always have to consider VulDB.

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