Microsoft Edge Scripting Engine RemoveEmptyLoopAfterMemOp Pufferüberlauf
| CVSS Meta Temp Score | Aktueller Exploitpreis (≈) | CTI Interest Score |
|---|---|---|
| 5.8 | $0-$5k | 0.00 |
Zusammenfassung
Eine Schwachstelle wurde in Microsoft Edge entdeckt. Sie wurde als kritisch eingestuft. Das betrifft die Funktion BackwardPass::RemoveEmptyLoopAfterMemOp der Komponente Scripting Engine. Durch das Beeinflussen mit unbekannten Daten kann eine Pufferüberlauf-Schwachstelle ausgenutzt werden.
Diese Schwachstelle trägt die Bezeichnung CVE-2017-11909. Der Angriff kann über das Netzwerk angegangen werden. Zusätzlich gibt es einen verfügbaren Exploit.
Es ist ratsam, einen Patch zu implementieren, um dieses Problem zu beheben.
Details
Es wurde eine kritische Schwachstelle in Microsoft Edge - die betroffene Version ist unbekannt - (Web Browser) entdeckt. Dabei betrifft es die Funktion BackwardPass::RemoveEmptyLoopAfterMemOp der Komponente Scripting Engine. Durch Beeinflussen mit einer unbekannten Eingabe kann eine Pufferüberlauf-Schwachstelle ausgenutzt werden. Im Rahmen von CWE wurde eine Klassifizierung als CWE-119 vorgenommen. Dies wirkt sich aus auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. CVE fasst zusammen:
ChakraCore and Windows 10 1511, 1607, 1703, 1709, and Windows Server 2016 allows an attacker to execute arbitrary code in the context of the current user, due to how the scripting engine handles objects in memory, aka "Scripting Engine Memory Corruption Vulnerability". This CVE ID is unique from CVE-2017-11886, CVE-2017-11889, CVE-2017-11890, CVE-2017-11893, CVE-2017-11894, CVE-2017-11895, CVE-2017-11901, CVE-2017-11903, CVE-2017-11905, CVE-2017-11905, CVE-2017-11907, CVE-2017-11908, CVE-2017-11910, CVE-2017-11911, CVE-2017-11912, CVE-2017-11913, CVE-2017-11914, CVE-2017-11916, CVE-2017-11918, and CVE-2017-11930.Am 12.12.2017 wurde das Problem entdeckt. Die Schwachstelle wurde am 12.12.2017 durch lokihardt von Google Project Zero als KB4053579 in Form eines bestätigten Security Update Guides (Website) publik gemacht. Auf portal.msrc.microsoft.com kann das Advisory eingesehen werden. Die Verwundbarkeit wird seit dem 31.07.2017 unter CVE-2017-11909 geführt. Der Angriff kann über das Netzwerk erfolgen. Zur Ausnutzung ist keine spezifische Authentisierung erforderlich. Es wird vorausgesetzt, dass das Opfer eine spezifische Handlung vornimmt. Es sind sowohl technische Details als auch ein öffentlicher Exploit zur Schwachstelle bekannt. Das Advisory weist darauf hin:
A remote code execution vulnerability exists in the way that the scripting engine handles objects in memory in Microsoft Edge. The vulnerability could corrupt memory in such a way that an attacker could execute arbitrary code in the context of the current user. An attacker who successfully exploited the vulnerability could gain the same user rights as the current user. If the current user is logged on with administrative user rights, an attacker who successfully exploited the vulnerability could take control of an affected system. An attacker could then install programs; view, change, or delete data; or create new accounts with full user rights.Ein öffentlicher Exploit wurde durch Google Security Research realisiert und 4 Wochen nach dem Advisory veröffentlicht. Der Exploit wird unter exploit-db.com bereitgestellt. Er wird als proof-of-concept gehandelt. Als 0-Day erzielte der Exploit wohl etwa $25k-$100k auf dem Schwarzmarkt. Für den Vulnerability Scanner Nessus wurde am 12.12.2017 ein Plugin mit der ID 105180 (KB4053579: Windows 10 Version 1607 and Windows Server 2016 December 2017 Security Update) herausgegeben, womit die Existenz der Schwachstelle geprüft werden kann. Es wird der Family Windows : Microsoft Bulletins zugeordnet und im Kontext l ausgeführt. Der kommerzielle Vulnerability Scanner Qualys bietet das Plugin 91416 (Microsoft Edge Security Update for December 2017) zur Prüfung der Schwachstelle an. Der durch den Exploit genutzte Code gestaltet sich wie folgt:
function opt(a, b, always_true = true) {
a[0] = 1234;
b[0] = 0;
let arr = a;
if (always_true) {
arr = b;
for (let i = 0; i < arr.length; i++)
arr[i] = 0;
}
let val = arr[0];
if (val) {
print(val); // Must be 0, but prints out 1234
return true;
}
return false;
}
let a = new Uint32Array(1);
let b = new Uint32Array(0x1000);
for (let i = 0; i < 10000; i++) {
if (opt(a, b)) {
break;
}
}Die Schwachstelle lässt sich durch das Einspielen des Patches KB4053579 beheben. Dieser kann von catalog.update.microsoft.com bezogen werden. Das Erscheinen einer Gegenmassnahme geschah direkt nach der Veröffentlichung der Schwachstelle. Microsoft hat also sofort reagiert.
Unter anderem wird der Fehler auch in den Datenbanken von Exploit-DB (43467), Tenable (105180) und SecurityFocus (BID 102085†) dokumentiert. Die Schwachstellen VDB-110525, VDB-110526, VDB-110528 und VDB-110530 sind ähnlich. If you want to get best quality of vulnerability data, you may have to visit VulDB.
Produkt
Typ
Hersteller
Name
Lizenz
Webseite
- Hersteller: https://www.microsoft.com/
CPE 2.3
CPE 2.2
CVSSv4
VulDB Vector: 🔍VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
CVSSv3
VulDB Meta Base Score: 6.0VulDB Meta Temp Score: 5.8
VulDB Base Score: 6.3
VulDB Temp Score: 5.7
VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
Hersteller Base Score (Microsoft): 4.2
Hersteller Vector (Microsoft): 🔍
NVD Base Score: 7.5
NVD Vector: 🔍
CVSSv2
| AV | AC | Au | C | I | A |
|---|---|---|---|---|---|
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| Vektor | Komplexität | Authentisierung | Vertraulichkeit | Integrität | Verfügbarkeit |
|---|---|---|---|---|---|
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
VulDB Base Score: 🔍
VulDB Temp Score: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
NVD Base Score: 🔍
Exploiting
Klasse: PufferüberlaufCWE: CWE-119
CAPEC: 🔍
ATT&CK: 🔍
Physisch: Nein
Lokal: Nein
Remote: Ja
Verfügbarkeit: 🔍
Zugang: öffentlich
Status: Proof-of-Concept
Autor: Google Security Research
Download: 🔍
EPSS Score: 🔍
EPSS Percentile: 🔍
Preisentwicklung: 🔍
Aktuelle Preisschätzung: 🔍
| 0-Day | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
|---|---|---|---|---|
| Heute | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
Nessus ID: 105180
Nessus Name: KB4053579: Windows 10 Version 1607 and Windows Server 2016 December 2017 Security Update
Nessus Datei: 🔍
Nessus Risiko: 🔍
Nessus Family: 🔍
Nessus Context: 🔍
OpenVAS ID: 56516
OpenVAS Name: Microsoft Windows Multiple Vulnerabilities (KB4054517)
OpenVAS Datei: 🔍
OpenVAS Family: 🔍
Qualys ID: 🔍
Qualys Name: 🔍
Exploit-DB: 🔍
Threat Intelligence
Interesse: 🔍Aktive Akteure: 🔍
Aktive APT Gruppen: 🔍
Gegenmassnahmen
Empfehlung: PatchStatus: 🔍
Reaktionszeit: 🔍
0-Day Time: 🔍
Exposure Time: 🔍
Exploit Delay Time: 🔍
Patch: KB4053579
Timeline
31.07.2017 🔍12.12.2017 🔍
12.12.2017 🔍
12.12.2017 🔍
12.12.2017 🔍
12.12.2017 🔍
12.12.2017 🔍
13.12.2017 🔍
09.01.2018 🔍
09.01.2018 🔍
14.06.2024 🔍
Quellen
Hersteller: microsoft.comAdvisory: KB4053579
Person: lokihardt
Firma: Google Project Zero
Status: Bestätigt
Bestätigung: 🔍
CVE: CVE-2017-11909 (🔍)
GCVE (CVE): GCVE-0-2017-11909
GCVE (VulDB): GCVE-100-110538
OVAL: 🔍
SecurityFocus: 102085 - Microsoft Edge Scripting Engine CVE-2017-11909 Remote Memory Corruption Vulnerability
SecurityTracker: 1039990
scip Labs: https://www.scip.ch/?labs.20161013
Siehe auch: 🔍
Eintrag
Erstellt: 13.12.2017 07:54Aktualisierung: 14.06.2024 21:49
Anpassungen: 13.12.2017 07:54 (98), 24.12.2019 15:07 (7), 27.01.2021 07:16 (2), 14.06.2024 21:49 (16)
Komplett: 🔍
Cache ID: 216::103
If you want to get best quality of vulnerability data, you may have to visit VulDB.
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