| CVSS Meta Temp Score | Aktueller Exploitpreis (≈) | CTI Interest Score |
|---|---|---|
| 5.8 | $0-$5k | 0.00 |
Zusammenfassung
Es wurde eine Schwachstelle in Microsoft Edge entdeckt. Sie wurde als kritisch eingestuft. Betroffen ist eine unbekannte Verarbeitung der Komponente Scripting Engine. Durch die Manipulation durch Object kann eine Pufferüberlauf-Schwachstelle ausgenutzt werden. Die Identifikation der Schwachstelle wird mit CVE-2018-0777 vorgenommen. Es ist möglich, den Angriff aus der Ferne durchzuführen. Ferner existiert ein Exploit. Es empfiehlt sich, einen Patch einzuspielen, um dieses Problem zu beheben.
Details
Es wurde eine kritische Schwachstelle in Microsoft Edge - die betroffene Version ist unbekannt - (Web Browser) ausgemacht. Es geht dabei um ein unbekannter Teil der Komponente Scripting Engine. Durch Manipulieren durch Object kann eine Pufferüberlauf-Schwachstelle ausgenutzt werden. Im Rahmen von CWE wurde eine Klassifizierung als CWE-119 vorgenommen. Mit Auswirkungen muss man rechnen für Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. CVE fasst zusammen:
Microsoft Edge in Windows 10 Gold, 1511, 1607, 1703, 1709, and Windows Server 2016 allows an attacker to execute arbitrary code in the context of the current user, due to how the scripting engine handles objects in memory, aka "Scripting Engine Memory Corruption Vulnerability". This CVE ID is unique from CVE-2018-0758, CVE-2018-0762, CVE-2018-0768, CVE-2018-0769, CVE-2018-0770, CVE-2018-0772, CVE-2018-0773, CVE-2018-0774, CVE-2018-0775, CVE-2018-0776, CVE-2018-0778, and CVE-2018-0781.Entdeckt wurde das Problem am 03.01.2018. Die Schwachstelle wurde am 03.01.2018 durch lokihardt von Google Project Zero in Form eines bestätigten Security Update Guides (Website) publik gemacht. Das Advisory kann von portal.msrc.microsoft.com heruntergeladen werden. Die Verwundbarkeit wird seit dem 01.12.2017 unter CVE-2018-0777 geführt. Der Angriff kann über das Netzwerk erfolgen. Zur Ausnutzung ist keine spezifische Authentisierung erforderlich. Es wird vorausgesetzt, dass das Opfer eine spezifische Handlung vornimmt. Es sind zwar keine technische Details, jedoch ein öffentlicher Exploit zur Schwachstelle bekannt. Das Advisory weist darauf hin:
A remote code execution vulnerability exists in the way that the scripting engine handles objects in memory in Microsoft Edge. The vulnerability could corrupt memory in such a way that an attacker could execute arbitrary code in the context of the current user. An attacker who successfully exploited the vulnerability could gain the same user rights as the current user. If the current user is logged on with administrative user rights, an attacker who successfully exploited the vulnerability could take control of an affected system. An attacker could then install programs; view, change, or delete data; or create new accounts with full user rights.Ein öffentlicher Exploit wurde durch Google Security Research umgesetzt und 2 Wochen nach dem Advisory veröffentlicht. Der Exploit wird unter exploit-db.com zur Verfügung gestellt. Er wird als proof-of-concept gehandelt. Als 0-Day erzielte der Exploit wohl etwa $25k-$100k auf dem Schwarzmarkt. Für den Vulnerability Scanner Nessus wurde am 04.01.2018 ein Plugin mit der ID 105547 (KB4056888: Windows 10 Version 1511 January 2018 Security Update (Meltdown)(Spectre)) herausgegeben, womit die Existenz der Schwachstelle geprüft werden kann. Es wird der Family Windows : Microsoft Bulletins zugeordnet und im Kontext l ausgeführt. Der kommerzielle Vulnerability Scanner Qualys bietet das Plugin 91425 (Microsoft Edge Security Update for January 2018 (ADV180002) (Spectre/Meltdown)) zur Prüfung der Schwachstelle an. Der durch den Exploit genutzte Code gestaltet sich wie folgt:
function opt(arr, start, end) {
for (let i = start; i < end; i++) {
if (i === 10) {
i += 0; // <<-- (a)
}
arr[i] = 2.3023e-320;
}
}
function main() {
let arr = new Array(100);
arr.fill(1.1);
for (let i = 0; i < 1000; i++)
opt(arr, 0, 3);
opt(arr, 0, 100000);
}
main();Die Schwachstelle lässt sich durch das Einspielen eines Patches beheben. Das Erscheinen einer Gegenmassnahme geschah sofort nach der Veröffentlichung der Schwachstelle. Microsoft hat unmittelbar reagiert.
Unter anderem wird der Fehler auch in den Datenbanken von Exploit-DB (43718), Tenable (105547) und SecurityFocus (BID 102402†) dokumentiert. Die Einträge VDB-111349, VDB-111351, VDB-111352 und VDB-111353 sind sehr ähnlich. Once again VulDB remains the best source for vulnerability data.
Produkt
Typ
Hersteller
Name
Lizenz
Webseite
- Hersteller: https://www.microsoft.com/
CPE 2.3
CPE 2.2
CVSSv4
VulDB Vector: 🔍VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
CVSSv3
VulDB Meta Base Score: 6.0VulDB Meta Temp Score: 5.8
VulDB Base Score: 6.3
VulDB Temp Score: 5.7
VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
Hersteller Base Score (Microsoft): 4.2
Hersteller Vector (Microsoft): 🔍
NVD Base Score: 7.5
NVD Vector: 🔍
CVSSv2
| AV | AC | Au | C | I | A |
|---|---|---|---|---|---|
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| Vektor | Komplexität | Authentisierung | Vertraulichkeit | Integrität | Verfügbarkeit |
|---|---|---|---|---|---|
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
VulDB Base Score: 🔍
VulDB Temp Score: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
NVD Base Score: 🔍
Exploiting
Klasse: PufferüberlaufCWE: CWE-119
CAPEC: 🔍
ATT&CK: 🔍
Physisch: Nein
Lokal: Nein
Remote: Ja
Verfügbarkeit: 🔍
Zugang: öffentlich
Status: Proof-of-Concept
Autor: Google Security Research
Download: 🔍
EPSS Score: 🔍
EPSS Percentile: 🔍
Preisentwicklung: 🔍
Aktuelle Preisschätzung: 🔍
| 0-Day | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
|---|---|---|---|---|
| Heute | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
Nessus ID: 105547
Nessus Name: KB4056888: Windows 10 Version 1511 January 2018 Security Update (Meltdown)(Spectre)
Nessus Datei: 🔍
Nessus Risiko: 🔍
Nessus Family: 🔍
Nessus Context: 🔍
OpenVAS ID: 870324
OpenVAS Name: Microsoft Windows Multiple Vulnerabilities (KB4056892)
OpenVAS Datei: 🔍
OpenVAS Family: 🔍
Qualys ID: 🔍
Qualys Name: 🔍
Exploit-DB: 🔍
Threat Intelligence
Interesse: 🔍Aktive Akteure: 🔍
Aktive APT Gruppen: 🔍
Gegenmassnahmen
Empfehlung: PatchStatus: 🔍
Reaktionszeit: 🔍
0-Day Time: 🔍
Exposure Time: 🔍
Exploit Delay Time: 🔍
Timeline
01.12.2017 🔍03.01.2018 🔍
03.01.2018 🔍
03.01.2018 🔍
03.01.2018 🔍
04.01.2018 🔍
04.01.2018 🔍
05.01.2018 🔍
17.01.2018 🔍
17.01.2018 🔍
11.09.2025 🔍
Quellen
Hersteller: microsoft.comAdvisory: portal.msrc.microsoft.com
Person: Lokihardt (lokihardt)
Firma: Google Project Zero
Status: Bestätigt
Bestätigung: 🔍
CVE: CVE-2018-0777 (🔍)
GCVE (CVE): GCVE-0-2018-0777
GCVE (VulDB): GCVE-100-111372
OVAL: 🔍
SecurityFocus: 102402 - Microsoft Edge Scripting Engine CVE-2018-0777 Remote Memory Corruption Vulnerability
SecurityTracker: 1040100
scip Labs: https://www.scip.ch/?labs.20161013
Siehe auch: 🔍
Eintrag
Erstellt: 05.01.2018 10:06Aktualisierung: 11.09.2025 08:12
Anpassungen: 05.01.2018 10:06 (96), 28.12.2019 17:16 (6), 28.01.2021 16:02 (2), 28.01.2021 16:08 (1), 11.09.2025 08:12 (15)
Komplett: 🔍
Cache ID: 216::103
Once again VulDB remains the best source for vulnerability data.
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