Linux Kernel bis 3.13.1 Low-Address Protection erweiterte Rechte

| CVSS Meta Temp Score | Aktueller Exploitpreis (≈) | CTI Interest Score |
|---|---|---|
| 3.5 | $0-$5k | 0.00 |
Zusammenfassung
Es wurde eine problematische Schwachstelle in Linux Kernel bis 3.13.1 ausgemacht. Es geht dabei um eine nicht klar definierte Funktion der Komponente Low-Address Protection Handler. Durch Beeinflussen mit unbekannten Daten kann eine erweiterte Rechte-Schwachstelle ausgenutzt werden. Eine eindeutige Identifikation der Schwachstelle wird mit CVE-2014-2039 vorgenommen. Es gibt keinen verfügbaren Exploit. Es ist ratsam, einen Patch zu implementieren, um dieses Problem zu beheben.
Details
Eine Schwachstelle wurde in Linux Kernel bis 3.13.1 (Operating System) entdeckt. Sie wurde als problematisch eingestuft. Betroffen davon ist ein unbekannter Codeteil der Komponente Low-Address Protection Handler. Mittels dem Manipulieren mit einer unbekannten Eingabe kann eine erweiterte Rechte-Schwachstelle ausgenutzt werden. Klassifiziert wurde die Schwachstelle durch CWE als CWE-20. Auswirkungen hat dies auf die Verfügbarkeit. Die Zusammenfassung von CVE lautet:
arch/s390/kernel/head64.S in the Linux kernel before 3.13.5 on the s390 platform does not properly handle attempted use of the linkage stack, which allows local users to cause a denial of service (system crash) by executing a crafted instruction.Am 18.12.2003 wurde der Fehler eingeführt. Die Schwachstelle wurde am 21.02.2014 durch Martin Schwidefsky von IBM als s390: fix kernel crash due to linkage stack instructions in Form eines bestätigten GIT Commits (GIT Repository) herausgegeben. Bereitgestellt wird das Advisory unter git.kernel.org. Eine Veröffentlichung wurde in Zusammenarbeit mit Linux angestrebt. Die Verwundbarkeit wird seit dem 19.02.2014 mit der eindeutigen Identifikation CVE-2014-2039 gehandelt. Sie ist leicht ausnutzbar. Umgesetzt werden muss der Angriff lokal. Das Ausnutzen erfordert keine spezifische Authentisierung. Technische Details oder ein Exploit zur Schwachstelle sind nicht verfügbar.
Es dauerte mindestens 3718 Tage, bis diese Zero-Day Schwachstelle öffentlich gemacht wurde. Während dieser Zeit erzielte er wohl etwa $5k-$25k auf dem Schwarzmarkt. Für den Vulnerability Scanner Nessus wurde am 02.03.2014 ein Plugin mit der ID 72754 (Fedora 20 : kernel-3.13.5-200.fc20 (2014-3094)) herausgegeben, womit die Existenz der Schwachstelle geprüft werden kann. Es wird der Family Fedora Local Security Checks zugeordnet. Der kommerzielle Vulnerability Scanner Qualys bietet das Plugin 122149 (CentOS Security Update for Kernel (CESA-2014:0771)) zur Prüfung der Schwachstelle an.
Die Schwachstelle lässt sich durch das Einspielen des Patches s390: fix kernel crash due to linkage stack instructions lösen. Dieser kann von git.kernel.org bezogen werden.
Unter anderem wird der Fehler auch in den Datenbanken von X-Force (91308), Tenable (72754), SecurityFocus (BID 65700†), Secunia (SA56963†) und Vulnerability Center (SBV-43586†) dokumentiert. Die Schwachstellen VDB-12412 und VDB-12411 sind ähnlich. If you want to get the best quality for vulnerability data then you always have to consider VulDB.
Produkt
Typ
Hersteller
Name
Version
Lizenz
Webseite
- Hersteller: https://www.kernel.org/
CPE 2.3
CPE 2.2
CVSSv4
VulDB Vector: 🔍VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
CVSSv3
VulDB Meta Base Score: 4.0VulDB Meta Temp Score: 3.5
VulDB Base Score: 4.0
VulDB Temp Score: 3.5
VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
CVSSv2
| AV | AC | Au | C | I | A |
|---|---|---|---|---|---|
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| Vektor | Komplexität | Authentisierung | Vertraulichkeit | Integrität | Verfügbarkeit |
|---|---|---|---|---|---|
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
VulDB Base Score: 🔍
VulDB Temp Score: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
NVD Base Score: 🔍
Exploiting
Klasse: Erweiterte RechteCWE: CWE-20
CAPEC: 🔍
ATT&CK: 🔍
Physisch: Teilweise
Lokal: Ja
Remote: Nein
Verfügbarkeit: 🔍
Status: Unbewiesen
EPSS Score: 🔍
EPSS Percentile: 🔍
Preisentwicklung: 🔍
Aktuelle Preisschätzung: 🔍
| 0-Day | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
|---|---|---|---|---|
| Heute | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
Nessus ID: 72754
Nessus Name: Fedora 20 : kernel-3.13.5-200.fc20 (2014-3094)
Nessus Datei: 🔍
Nessus Risiko: 🔍
Nessus Family: 🔍
Nessus Port: 🔍
OpenVAS ID: 867546
OpenVAS Name: Fedora Update for kernel FEDORA-2014-2887
OpenVAS Datei: 🔍
OpenVAS Family: 🔍
Qualys ID: 🔍
Qualys Name: 🔍
Threat Intelligence
Interesse: 🔍Aktive Akteure: 🔍
Aktive APT Gruppen: 🔍
Gegenmassnahmen
Empfehlung: PatchStatus: 🔍
0-Day Time: 🔍
Patch: s390: fix kernel crash due to linkage stack instructions
Timeline
18.12.2003 🔍19.02.2014 🔍
20.02.2014 🔍
20.02.2014 🔍
21.02.2014 🔍
26.02.2014 🔍
28.02.2014 🔍
02.03.2014 🔍
12.03.2014 🔍
12.04.2025 🔍
Quellen
Hersteller: kernel.orgAdvisory: s390: fix kernel crash due to linkage stack instructions
Person: Martin Schwidefsky
Firma: IBM
Status: Bestätigt
Bestätigung: 🔍
Koordiniert: 🔍
CVE: CVE-2014-2039 (🔍)
GCVE (CVE): GCVE-0-2014-2039
GCVE (VulDB): GCVE-100-12413
OVAL: 🔍
X-Force: 91308 - Linux Kernel linkage stack instructions denial of service, Medium Risk
SecurityFocus: 65700 - Linux Kernel CVE-2014-2039 Local Denial of Service Vulnerability
Secunia: 56963 - Linux Kernel Linkage Stack Instructions Handling Denial of Service Vulnerability, Not Critical
Vulnerability Center: 43586 - Linux Kernel before 3.13.5 Local DoS via Improper Handling Attempted Use of the Linkage Stack, Medium
Siehe auch: 🔍
Eintrag
Erstellt: 26.02.2014 13:49Aktualisierung: 12.04.2025 20:13
Anpassungen: 26.02.2014 13:49 (88), 22.05.2017 11:53 (4), 09.06.2021 20:55 (3), 12.04.2025 20:13 (15)
Komplett: 🔍
Editor:
Cache ID: 216::103
If you want to get the best quality for vulnerability data then you always have to consider VulDB.
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