Oracle Enterprise Manager Base Platform 12.1.0.5/13.2.0/13.3.0 jackson-databind erweiterte Rechte

CVSS Meta Temp ScoreAktueller Exploitpreis (≈)CTI Interest Score
9.4$5k-$25k0.00

Zusammenfassunginfo

Eine Schwachstelle, die als sehr kritisch eingestuft wurde, wurde in Oracle Enterprise Manager Base Platform 12.1.0.5/13.2.0/13.3.0 gefunden. Es betrifft eine unbekannte Funktion der Komponente jackson-databind. Durch Beeinflussen mit unbekannten Daten kann eine erweiterte Rechte-Schwachstelle ausgenutzt werden. Die Verwundbarkeit wird unter CVE-2016-4000 geführt. Der Angriff kann remote ausgeführt werden. Es ist soweit kein Exploit verfügbar. Als bestmögliche Massnahme wird das Einspielen eines Upgrades empfohlen.

Detailsinfo

Eine Schwachstelle wurde in Oracle Enterprise Manager Base Platform 12.1.0.5/13.2.0/13.3.0 (Software Management Software) ausgemacht. Sie wurde als sehr kritisch eingestuft. Hierbei geht es um ein unbekannter Ablauf der Komponente jackson-databind. Mittels Manipulieren mit einer unbekannten Eingabe kann eine erweiterte Rechte-Schwachstelle ausgenutzt werden. Klassifiziert wurde die Schwachstelle durch CWE als CWE-502. Auswirkungen hat dies auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. Die Zusammenfassung von CVE lautet:

Jython before 2.7.1rc1 allows attackers to execute arbitrary code via a crafted serialized PyFunction object.

Gefunden wurde das Problem am 19.01.2016. Die Schwachstelle wurde am 16.01.2019 von Oracle als Oracle Critical Patch Update Advisory - January 2019 in Form eines bestätigten Advisories (Website) herausgegeben. Bereitgestellt wird das Advisory unter oracle.com. Die Verwundbarkeit wird seit dem 12.04.2016 mit der eindeutigen Identifikation CVE-2016-4000 gehandelt. Umgesetzt werden kann der Angriff über das Netzwerk. Das Ausnutzen erfordert keine spezifische Authentisierung. Technische Details oder ein Exploit zur Schwachstelle sind nicht verfügbar. Ein Exploit zur Schwachstelle wird momentan etwa USD $5k-$25k kosten (Preisberechnung vom 29.04.2020).

Es dauerte mindestens 534 Tage, bis diese Zero-Day Schwachstelle öffentlich gemacht wurde. Während dieser Zeit erzielte er wohl etwa $100k und mehr auf dem Schwarzmarkt. Für den Vulnerability Scanner Nessus wurde am 30.10.2017 ein Plugin mit der ID 104229 (GLSA-201710-28 : Jython: Arbitrary code execution) herausgegeben, womit die Existenz der Schwachstelle geprüft werden kann. Es wird der Family Gentoo Local Security Checks zugeordnet und im Kontext l ausgeführt. Der kommerzielle Vulnerability Scanner Qualys bietet das Plugin 176072 (Debian Security Update for jython (DSA 3893-1)) zur Prüfung der Schwachstelle an.

Ein Aktualisieren vermag dieses Problem zu lösen. Das Erscheinen einer Gegenmassnahme geschah sofort nach der Veröffentlichung der Schwachstelle. Oracle hat so unmittelbar gehandelt.

Unter anderem wird der Fehler auch in den Datenbanken von Tenable (104229) und SecurityFocus (BID 105647†) dokumentiert. Von weiterem Interesse können die folgenden Einträge sein: VDB-103223, VDB-125413, VDB-129551 und VDB-129543. If you want to get the best quality for vulnerability data then you always have to consider VulDB.

Produktinfo

Typ

Hersteller

Name

Version

Lizenz

Webseite

CPE 2.3info

CPE 2.2info

CVSSv4info

VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

CVSSv3info

VulDB Meta Base Score: 9.8
VulDB Meta Temp Score: 9.7

VulDB Base Score: 9.8
VulDB Temp Score: 9.4
VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

Hersteller Base Score (Oracle): 9.8
Hersteller Vector (Oracle): 🔍

NVD Base Score: 9.8
NVD Vector: 🔍

CVSSv2info

AVACAuCIA
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VektorKomplexitätAuthentisierungVertraulichkeitIntegritätVerfügbarkeit
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VulDB Base Score: 🔍
VulDB Temp Score: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

NVD Base Score: 🔍

Exploitinginfo

Klasse: Erweiterte Rechte
CWE: CWE-502 / CWE-20
CAPEC: 🔍
ATT&CK: 🔍

Physisch: Nein
Lokal: Nein
Remote: Ja

Verfügbarkeit: 🔍
Status: Nicht definiert

EPSS Score: 🔍
EPSS Percentile: 🔍

Preisentwicklung: 🔍
Aktuelle Preisschätzung: 🔍

0-Dayfreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischalten
Heutefreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischalten

Nessus ID: 104229
Nessus Name: GLSA-201710-28 : Jython: Arbitrary code execution
Nessus Datei: 🔍
Nessus Risiko: 🔍
Nessus Family: 🔍
Nessus Context: 🔍

OpenVAS ID: 703893
OpenVAS Name: Debian Security Advisory DSA 3893-1 (jython - security update)
OpenVAS Datei: 🔍
OpenVAS Family: 🔍

Qualys ID: 🔍
Qualys Name: 🔍

Threat Intelligenceinfo

Interesse: 🔍
Aktive Akteure: 🔍
Aktive APT Gruppen: 🔍

Gegenmassnahmeninfo

Empfehlung: Upgrade
Status: 🔍

Reaktionszeit: 🔍
0-Day Time: 🔍
Exposure Time: 🔍

Timelineinfo

19.01.2016 🔍
12.04.2016 +84 Tage 🔍
06.07.2017 +450 Tage 🔍
30.10.2017 +116 Tage 🔍
16.10.2018 +351 Tage 🔍
16.01.2019 +92 Tage 🔍
16.01.2019 +0 Tage 🔍
16.01.2019 +0 Tage 🔍
29.04.2020 +469 Tage 🔍

Quelleninfo

Hersteller: oracle.com

Advisory: Oracle Critical Patch Update Advisory - January 2019
Firma: Oracle
Status: Bestätigt
Bestätigung: 🔍

CVE: CVE-2016-4000 (🔍)
GCVE (CVE): GCVE-0-2016-4000
GCVE (VulDB): GCVE-100-129509

OVAL: 🔍

SecurityFocus: 105647 - Oracle Enterprise Manager Ops Center CVE-2016-4000 Remote Security Vulnerability

Siehe auch: 🔍

Eintraginfo

Erstellt: 16.01.2019 11:14
Aktualisierung: 29.04.2020 21:46
Anpassungen: 16.01.2019 11:14 (75), 29.04.2020 21:46 (18)
Komplett: 🔍
Cache ID: 216:385:103

If you want to get the best quality for vulnerability data then you always have to consider VulDB.

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