ISC BIND bis 9.11.4/9.12.2 DDNS erweiterte Rechte

CVSS Meta Temp ScoreAktueller Exploitpreis (≈)CTI Interest Score
6.3$0-$5k0.00

Zusammenfassunginfo

Es wurde eine als kritisch klassifizierte Schwachstelle in ISC BIND bis 9.11.4/9.12.2 entdeckt. Dabei betrifft es einen unbekannter Codeteil der Komponente DDNS. Die Manipulation führt zu erweiterte Rechte. Diese Schwachstelle trägt die Bezeichnung CVE-2018-5741. Der Angriff kann über das Netzwerk passieren. Es gibt keinen verfügbaren Exploit. Die Aktualisierung der betroffenen Komponente wird empfohlen.

Detailsinfo

Eine kritische Schwachstelle wurde in ISC BIND bis 9.11.4/9.12.2 (Domain Name Software) entdeckt. Betroffen davon ist ein unbekannter Prozess der Komponente DDNS. Durch das Manipulieren mit einer unbekannten Eingabe kann eine erweiterte Rechte-Schwachstelle ausgenutzt werden. Klassifiziert wurde die Schwachstelle durch CWE als CWE-254. Dies wirkt sich aus auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. CVE fasst zusammen:

To provide fine-grained controls over the ability to use Dynamic DNS (DDNS) to update records in a zone, BIND 9 provides a feature called update-policy. Various rules can be configured to limit the types of updates that can be performed by a client, depending on the key used when sending the update request. Unfortunately, some rule types were not initially documented, and when documentation for them was added to the Administrator Reference Manual (ARM) in change #3112, the language that was added to the ARM at that time incorrectly described the behavior of two rule types, krb5-subdomain and ms-subdomain. This incorrect documentation could mislead operators into believing that policies they had configured were more restrictive than they actually were. This affects BIND versions prior to BIND 9.11.5 and BIND 9.12.3.

Am 19.09.2018 wurde das Problem entdeckt. Die Schwachstelle wurde am 16.01.2019 (Website) veröffentlicht. Auf kb.isc.org kann das Advisory eingesehen werden. Die Identifikation der Schwachstelle findet seit dem 17.01.2018 als CVE-2018-5741 statt. Sie ist leicht auszunutzen. Der Angriff kann über das Netzwerk passieren. Das Angehen einer einfachen Authentisierung ist erforderlich, um eine Ausnutzung anzugehen. Nicht vorhanden sind sowohl technische Details als auch ein Exploit zur Schwachstelle. MITRE ATT&CK führt die Angriffstechnik T1211 für diese Schwachstelle.

Dabei muss 25 Tage als nicht veröffentlichte Zero-Day Schwachstelle ausgegangen werden. Während dieser Zeit erzielte er wohl etwa $5k-$25k auf dem Schwarzmarkt. Für den Vulnerability Scanner Nessus wurde am 15.10.2018 ein Plugin mit der ID 118101 (Fedora 27 : 32:bind (2018-54d84b0b0c)) herausgegeben, womit die Existenz der Schwachstelle geprüft werden kann. Es wird der Family Fedora Local Security Checks zugeordnet und im Kontext l ausgeführt. Der kommerzielle Vulnerability Scanner Qualys bietet das Plugin 351551 (Amazon Linux Security Advisory for bind: ALAS2-2019-1187) zur Prüfung der Schwachstelle an.

Ein Upgrade auf die Version 9.11.5 oder 9.12.3 vermag dieses Problem zu beheben. Das Erscheinen einer Gegenmassnahme geschah schon vor und nicht nach der Veröffentlichung der Schwachstelle. ISC hat entsprechend vorab reagiert.

Unter anderem wird der Fehler auch in den Datenbanken von Tenable (118101) und SecurityFocus (BID 105379†) dokumentiert. Die Schwachstellen VDB-129816 sind ähnlich. If you want to get best quality of vulnerability data, you may have to visit VulDB.

Produktinfo

Typ

Hersteller

Name

Version

Lizenz

Webseite

CPE 2.3info

CPE 2.2info

CVSSv4info

VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

CVSSv3info

VulDB Meta Base Score: 6.4
VulDB Meta Temp Score: 6.3

VulDB Base Score: 6.3
VulDB Temp Score: 6.0
VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

NVD Base Score: 6.5
NVD Vector: 🔍

CNA Base Score: 6.5
CNA Vector (Internet Systems Consortium (ISC)): 🔍

CVSSv2info

AVACAuCIA
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VektorKomplexitätAuthentisierungVertraulichkeitIntegritätVerfügbarkeit
freischaltenfreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischalten
freischaltenfreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischalten
freischaltenfreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischalten

VulDB Base Score: 🔍
VulDB Temp Score: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

NVD Base Score: 🔍

Exploitinginfo

Klasse: Erweiterte Rechte
CWE: CWE-254
CAPEC: 🔍
ATT&CK: 🔍

Physisch: Nein
Lokal: Nein
Remote: Ja

Verfügbarkeit: 🔍
Status: Nicht definiert

EPSS Score: 🔍
EPSS Percentile: 🔍

Preisentwicklung: 🔍
Aktuelle Preisschätzung: 🔍

0-Dayfreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischalten
Heutefreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischalten

Nessus ID: 118101
Nessus Name: Fedora 27 : 32:bind (2018-54d84b0b0c)
Nessus Datei: 🔍
Nessus Risiko: 🔍
Nessus Family: 🔍
Nessus Context: 🔍

Qualys ID: 🔍
Qualys Name: 🔍

Threat Intelligenceinfo

Interesse: 🔍
Aktive Akteure: 🔍
Aktive APT Gruppen: 🔍

Gegenmassnahmeninfo

Empfehlung: Upgrade
Status: 🔍

0-Day Time: 🔍

Upgrade: BIND 9.11.5/9.12.3

Timelineinfo

17.01.2018 🔍
19.09.2018 +245 Tage 🔍
19.09.2018 +0 Tage 🔍
14.10.2018 +25 Tage 🔍
15.10.2018 +1 Tage 🔍
16.01.2019 +93 Tage 🔍
16.01.2019 +0 Tage 🔍
17.01.2019 +1 Tage 🔍
01.07.2023 +1626 Tage 🔍

Quelleninfo

Hersteller: isc.org

Advisory: FEDORA-2018-54d84b0b0c
Status: Nicht definiert
Bestätigung: 🔍

CVE: CVE-2018-5741 (🔍)
GCVE (CVE): GCVE-0-2018-5741
GCVE (VulDB): GCVE-100-129818
SecurityFocus: 105379 - ISC BIND CVE-2018-5741 Security Bypass Vulnerability
SecurityTracker: 1041674

Siehe auch: 🔍

Eintraginfo

Erstellt: 17.01.2019 11:48
Aktualisierung: 01.07.2023 13:05
Anpassungen: 17.01.2019 11:48 (75), 02.05.2020 09:39 (4), 01.07.2023 12:50 (5), 01.07.2023 12:57 (11), 01.07.2023 13:05 (1)
Komplett: 🔍
Cache ID: 216::103

If you want to get best quality of vulnerability data, you may have to visit VulDB.

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