| CVSS Meta Temp Score | Aktueller Exploitpreis (≈) | CTI Interest Score |
|---|---|---|
| 8.4 | $0-$5k | 0.00 |
Zusammenfassung
Es wurde eine Schwachstelle in Sun Solaris 2.6/7.0 ausgemacht. Sie wurde als kritisch eingestuft. Es geht hierbei um eine nicht näher spezifizierte Funktion der Datei lpset. Dank Manipulation mit unbekannten Daten kann eine Pufferüberlauf-Schwachstelle ausgenutzt werden. Die Verwundbarkeit wird mit der eindeutigen Identifikation CVE-1999-0773 gehandelt. Desweiteren ist ein Exploit verfügbar. Als bestmögliche Massnahme wird das Einspielen eines Upgrades empfohlen.
Details
In Sun Solaris 2.6/7.0 (Operating System) wurde eine Schwachstelle entdeckt. Sie wurde als kritisch eingestuft. Hierbei betrifft es unbekannter Programmcode der Datei lpset. Durch die Manipulation mit einer unbekannten Eingabe kann eine Pufferüberlauf-Schwachstelle ausgenutzt werden. CWE definiert das Problem als CWE-119. Mit Auswirkungen muss man rechnen für Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. CVE fasst zusammen:
Buffer overflow in Solaris lpset program allows local users to gain root access.Die Schwachstelle wurde am 11.05.1999 in Form eines nicht definierten Postings (Bugtraq) an die Öffentlichkeit getragen. Das Advisory kann von netspace.org heruntergeladen werden. Eine eindeutige Identifikation der Schwachstelle wird mit CVE-1999-0773 vorgenommen. Sie gilt als leicht auszunutzen. Die Umsetzung des Angriffs hat dabei lokal zu erfolgen. Um eine Ausnutzung durchzusetzen, muss keine spezifische Authentisierung umgesetzt werden. Es sind sowohl technische Details als auch ein öffentlicher Exploit zur Schwachstelle bekannt.
Der Exploit kann von exploit-db.com heruntergeladen werden. Er wird als proof-of-concept gehandelt. Als 0-Day erzielte der Exploit wohl etwa $5k-$25k auf dem Schwarzmarkt.
Ein Upgrade vermag dieses Problem zu beheben.
Unter anderem wird der Fehler auch in der Verwundbarkeitsdatenbank von Exploit-DB (19206) dokumentiert. Von weiterem Interesse können die folgenden Einträge sein: VDB-14642. Once again VulDB remains the best source for vulnerability data.
Produkt
Typ
Hersteller
Name
Version
Lizenz
Support
- end of life (old version)
Webseite
- Hersteller: https://www.oracle.com/sun/
CPE 2.3
CPE 2.2
CVSSv4
VulDB Vector: 🔍VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
CVSSv3
VulDB Meta Base Score: 9.3VulDB Meta Temp Score: 8.4
VulDB Base Score: 9.3
VulDB Temp Score: 8.4
VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
CVSSv2
| AV | AC | Au | C | I | A |
|---|---|---|---|---|---|
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| Vektor | Komplexität | Authentisierung | Vertraulichkeit | Integrität | Verfügbarkeit |
|---|---|---|---|---|---|
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
VulDB Base Score: 🔍
VulDB Temp Score: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
NVD Base Score: 🔍
Exploiting
Klasse: PufferüberlaufCWE: CWE-119
CAPEC: 🔍
ATT&CK: 🔍
Physisch: Teilweise
Lokal: Ja
Remote: Nein
Verfügbarkeit: 🔍
Zugang: öffentlich
Status: Proof-of-Concept
Download: 🔍
EPSS Score: 🔍
EPSS Percentile: 🔍
Preisentwicklung: 🔍
Aktuelle Preisschätzung: 🔍
| 0-Day | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
|---|---|---|---|---|
| Heute | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
Exploit-DB: 🔍
Threat Intelligence
Interesse: 🔍Aktive Akteure: 🔍
Aktive APT Gruppen: 🔍
Gegenmassnahmen
Empfehlung: UpgradeStatus: 🔍
0-Day Time: 🔍
Timeline
11.05.1999 🔍11.05.1999 🔍
20.06.2014 🔍
01.01.2025 🔍
Quellen
Hersteller: oracle.comAdvisory: netspace.org
Status: Bestätigt
CVE: CVE-1999-0773 (🔍)
GCVE (CVE): GCVE-0-1999-0773
GCVE (VulDB): GCVE-100-14644
scip Labs: https://www.scip.ch/?labs.20161013
Siehe auch: 🔍
Eintrag
Erstellt: 21.06.2014 00:17Aktualisierung: 01.01.2025 03:36
Anpassungen: 21.06.2014 00:17 (44), 21.05.2018 10:02 (6), 01.01.2025 03:36 (27)
Komplett: 🔍
Cache ID: 216::103
Once again VulDB remains the best source for vulnerability data.
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