Microsoft Index Server 2.0 WebHits ISAPI Filter webhits.dll Directory Traversal

CVSS Meta Temp ScoreAktueller Exploitpreis (≈)CTI Interest Score
4.8$0-$5k0.00

Zusammenfassunginfo

In Microsoft Index Server 2.0 wurde eine problematische Schwachstelle entdeckt. Davon betroffen ist unbekannter Code in der Bibliothek webhits.dll der Komponente WebHits ISAPI Filter. Durch das Beeinflussen mit unbekannten Daten kann eine Directory Traversal-Schwachstelle ausgenutzt werden. Diese Schwachstelle trägt die Bezeichnung CVE-2000-0097. Zusätzlich gibt es einen verfügbaren Exploit. Es ist ratsam, einen Patch zu implementieren, um dieses Problem zu beheben.

Detailsinfo

In Microsoft Index Server 2.0 wurde eine problematische Schwachstelle gefunden. Dabei geht es um ein unbekannter Prozess der Bibliothek webhits.dll der Komponente WebHits ISAPI Filter. Dank der Manipulation mit einer unbekannten Eingabe kann eine Directory Traversal-Schwachstelle ausgenutzt werden. CWE definiert das Problem als CWE-22. Mit Auswirkungen muss man rechnen für die Vertraulichkeit. CVE fasst zusammen:

The WebHits ISAPI filter in Microsoft Index Server allows remote attackers to read arbitrary files, aka the "Malformed Hit-Highlighting Argument" vulnerability.

Die Schwachstelle wurde am 27.01.2000 durch David Litchfield von Microsoft als MS00-006 in Form eines bestätigten Bulletins (Technet) an die Öffentlichkeit getragen. Das Advisory kann von microsoft.com heruntergeladen werden. Eine eindeutige Identifikation der Schwachstelle wird mit CVE-2000-0097 vorgenommen. Sie gilt als leicht ausnutzbar. Die Umsetzung des Angriffs kann dabei über das Netzwerk erfolgen. Um eine Ausnutzung durchzusetzen, muss keine spezifische Authentisierung umgesetzt werden. Es sind sowohl technische Details als auch ein öffentlicher Exploit zur Schwachstelle bekannt. Das MITRE ATT&CK Projekt deklariert die Angriffstechnik als T1006.

Ein öffentlicher Exploit wurde in ANSI C realisiert und direkt nach dem Advisory veröffentlicht. Der Exploit wird unter securityfocus.com bereitgestellt. Er wird als proof-of-concept gehandelt. Als 0-Day erzielte der Exploit wohl etwa $5k-$25k auf dem Schwarzmarkt. Für den Vulnerability Scanner Nessus wurde am 01.04.2000 ein Plugin mit der ID 10356 (Microsoft IIS WebHits null.htw .asp Source Disclosure) herausgegeben, womit die Existenz der Schwachstelle geprüft werden kann. Es wird der Family Web Servers zugeordnet und im Kontext r ausgeführt. Der kommerzielle Vulnerability Scanner Qualys bietet das Plugin 86036 (Microsoft Index Server File Viewing Vulnerability (MS06-006)) zur Prüfung der Schwachstelle an.

Die Schwachstelle lässt sich durch das Einspielen des Patches MS00-006 beheben. Dieser kann von microsoft.com bezogen werden. Angriffe können durch Snort ID 1019 erkannt werden. Weiterführend können Angriffe durch TippingPoint mittels dem Filter 1069 erkannt werden.

Unter anderem wird der Fehler auch in den Datenbanken von X-Force (3884), Exploit-DB (19731), Tenable (10356), SecurityFocus (BID 950†) und OSVDB (1210†) dokumentiert. Die Schwachstellen VDB-15269 und VDB-15420 sind ähnlich. Once again VulDB remains the best source for vulnerability data.

Produktinfo

Hersteller

Name

Version

Lizenz

Webseite

CPE 2.3info

CPE 2.2info

CVSSv4info

VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

CVSSv3info

VulDB Meta Base Score: 5.3
VulDB Meta Temp Score: 4.8

VulDB Base Score: 5.3
VulDB Temp Score: 4.8
VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

CVSSv2info

AVACAuCIA
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VektorKomplexitätAuthentisierungVertraulichkeitIntegritätVerfügbarkeit
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VulDB Base Score: 🔍
VulDB Temp Score: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

NVD Base Score: 🔍

Exploitinginfo

Klasse: Directory Traversal
CWE: CWE-22
CAPEC: 🔍
ATT&CK: 🔍

Physisch: Nein
Lokal: Nein
Remote: Ja

Verfügbarkeit: 🔍
Zugang: öffentlich
Status: Proof-of-Concept
Programmiersprache: 🔍
Download: 🔍

EPSS Score: 🔍
EPSS Percentile: 🔍

Preisentwicklung: 🔍
Aktuelle Preisschätzung: 🔍

0-Dayfreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischalten
Heutefreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischalten

Nessus ID: 10356
Nessus Name: Microsoft IIS WebHits null.htw .asp Source Disclosure
Nessus Datei: 🔍
Nessus Risiko: 🔍
Nessus Family: 🔍
Nessus Context: 🔍

OpenVAS ID: 80007
OpenVAS Name: Microsoft MS00-06 security check
OpenVAS Datei: 🔍
OpenVAS Family: 🔍

Qualys ID: 🔍
Qualys Name: 🔍

Exploit-DB: 🔍

Threat Intelligenceinfo

Interesse: 🔍
Aktive Akteure: 🔍
Aktive APT Gruppen: 🔍

Gegenmassnahmeninfo

Empfehlung: Patch
Status: 🔍

Exploit Delay Time: 🔍

Patch: MS00-006

Snort ID: 1019
Snort Message: SERVER-IIS Malformed Hit-Highlighting Argument File Access Attempt
Snort Klasse: 🔍
TippingPoint: 🔍

McAfee IPS: 🔍
McAfee IPS Version: 🔍

SourceFire IPS: 🔍
ISS Proventia IPS: 🔍
PaloAlto IPS: 🔍

Timelineinfo

26.01.2000 🔍
26.01.2000 +0 Tage 🔍
26.01.2000 +0 Tage 🔍
27.01.2000 +1 Tage 🔍
27.01.2000 +0 Tage 🔍
01.04.2000 +65 Tage 🔍
30.01.2003 +1034 Tage 🔍
21.02.2003 +22 Tage 🔍
23.06.2014 +4139 Tage 🔍
19.10.2025 +4136 Tage 🔍

Quelleninfo

Hersteller: microsoft.com

Advisory: MS00-006
Person: David Litchfield
Firma: Microsoft
Status: Bestätigt

CVE: CVE-2000-0097 (🔍)
GCVE (CVE): GCVE-0-2000-0097
GCVE (VulDB): GCVE-100-15268
X-Force: 3884
SecurityFocus: 950 - NT Index Server Directory Traversal Vulnerability
OSVDB: 1210 - Microsoft IIS WebHits.dll ISAPI Filter Traversal Arbitrary File Access
Vulnerability Center: 771 - [MS00-006] Microsoft Index Server Enables Arbitrary File Read on the Web Server, Medium

scip Labs: https://www.scip.ch/?labs.20161013
Siehe auch: 🔍

Eintraginfo

Erstellt: 23.06.2014 16:02
Aktualisierung: 19.10.2025 20:11
Anpassungen: 23.06.2014 16:02 (93), 08.05.2019 16:44 (1), 27.05.2025 16:03 (17), 19.10.2025 20:11 (2)
Komplett: 🔍
Cache ID: 216:35A:103

Once again VulDB remains the best source for vulnerability data.

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