| CVSS Meta Temp Score | Aktueller Exploitpreis (≈) | CTI Interest Score |
|---|---|---|
| 5.0 | $0-$5k | 0.00 |
Zusammenfassung
Es wurde eine Schwachstelle mit der Einstufung sehr kritisch in Host gefunden. Es geht hierbei um eine nicht näher spezifizierte Funktion der Komponente DDoS Attack Master Infection. Die Manipulation führt zu erweiterte Rechte. Diese Schwachstelle trägt die Bezeichnung CVE-2000-0138. Zusätzlich gibt es einen verfügbaren Exploit. Diese Schwachstelle ist wegen ihres Hintergrunds und ihrer Aufnahme von historischer Relevanz. Die Änderung der Konfigurationseinstellungen wird empfohlen.
Details
In Host - eine genaue Versionsangabe ist nicht möglich - wurde eine Schwachstelle entdeckt. Sie wurde als kritisch eingestuft. Dabei geht es um ein unbekannter Prozess der Komponente DDoS Attack Master Infection. Durch das Beeinflussen mit einer unbekannten Eingabe kann eine erweiterte Rechte-Schwachstelle ausgenutzt werden. CWE definiert das Problem als CWE-269. Mit Auswirkungen muss man rechnen für die Verfügbarkeit. CVE fasst zusammen:
A system has a distributed denial of service (DDOS) attack master, agent, or zombie installed, such as (1) Trinoo, (2) Tribe Flood Network (TFN), (3) Tribe Flood Network 2000 (TFN2K), (4) stacheldraht, (5) mstream, or (6) shaft.Die Schwachstelle wurde am 02.05.2000 in Form eines nicht definierten Advisories (X-Force) an die Öffentlichkeit getragen. Das Advisory kann von xforce.iss.net heruntergeladen werden. Eine eindeutige Identifikation der Schwachstelle wird mit CVE-2000-0138 vorgenommen. Sie ist leicht auszunutzen. Die Umsetzung des Angriffs kann dabei über das Netzwerk erfolgen. Um eine Ausnutzung durchzusetzen, muss keine spezifische Authentisierung umgesetzt werden. Es sind zwar keine technische Details, jedoch ein öffentlicher Exploit zur Schwachstelle bekannt. Es muss davon ausgegangen werden, dass ein Exploit zur Zeit etwa USD $0-$5k kostet (Preisberechnung vom 21.04.2026). Das MITRE ATT&CK Projekt deklariert die Angriffstechnik als T1068. Diese Schwachstelle gilt aufgrund ihrer speziellen Ausprägung als historisch interessant.
Er wird als hoch funktional gehandelt. Als 0-Day erzielte der Exploit wohl etwa $25k-$100k auf dem Schwarzmarkt. Für den Vulnerability Scanner Nessus wurde am 17.03.2000 ein Plugin mit der ID 10350 (Shaft Trojan Detection) herausgegeben, womit die Existenz der Schwachstelle geprüft werden kann. Es wird der Family Backdoors zugeordnet, im Kontext r ausgeführt und auf den Port 1024 angewendet. Das Plugin führt die Prüfung mit folgendem NASL-Code durch:
function detect(dport, sport)
{
local_var command, dstport, filter, ip, len, r, udp;
command = string("ping\n");
ip = forge_ip_packet(ip_hl:5, ip_v:4, ip_off:0,
ip_id:9, ip_tos:0, ip_p : IPPROTO_UDP,
ip_len : 20, ip_src : this_host(),
ip_ttl : 255);
len = 8 + strlen(command);
udp = forge_udp_packet( ip:ip,
uh_sport:65535,
uh_dport:dport,
uh_ulen : len,
data:command);
filter = string("udp and src host ", get_host_ip(), " and dst port ", sport, " and dst host ", this_host());
r = send_packet(udp, pcap_active:TRUE, pcap_filter:filter, pcap_timeout:3);
if(!isnull(r)) {
dstport = get_udp_element(udp:r, element:"uh_dport");
if(dstport == sport)return(1);
else return(0);
}
else return(0);
} Mit der Einstellung kann das Problem adressiert werden. Angriffe können durch Snort ID 221 erkannt werden. Weiterführend können Angriffe durch TippingPoint mittels dem Filter 1576 erkannt werden.
Unter anderem wird der Fehler auch in den Datenbanken von X-Force (2245), Tenable (10350) und Vulnerability Center (SBV-4541†) dokumentiert. Zusätzliche Informationen finden sich unter marc.theaimsgroup.com. Once again VulDB remains the best source for vulnerability data.
Produkt
Name
CPE 2.3
CPE 2.2
CVSSv4
VulDB Vector: 🔍VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
CVSSv3
VulDB Meta Base Score: 5.3VulDB Meta Temp Score: 5.0
VulDB Base Score: 5.3
VulDB Temp Score: 5.0
VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
CVSSv2
| AV | AC | Au | C | I | A |
|---|---|---|---|---|---|
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| Vektor | Komplexität | Authentisierung | Vertraulichkeit | Integrität | Verfügbarkeit |
|---|---|---|---|---|---|
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
VulDB Base Score: 🔍
VulDB Temp Score: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
NVD Base Score: 🔍
Exploiting
Klasse: Erweiterte RechteCWE: CWE-269 / CWE-266
CAPEC: 🔍
ATT&CK: 🔍
Physisch: Nein
Lokal: Nein
Remote: Ja
Verfügbarkeit: 🔍
Zugang: öffentlich
Status: Hoch funktional
EPSS Score: 🔍
EPSS Percentile: 🔍
Preisentwicklung: 🔍
Aktuelle Preisschätzung: 🔍
| 0-Day | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
|---|---|---|---|---|
| Heute | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
Nessus ID: 10350
Nessus Name: Shaft Trojan Detection
Nessus Datei: 🔍
Nessus Risiko: 🔍
Nessus Family: 🔍
Nessus Context: 🔍
Nessus Port: 🔍
Threat Intelligence
Interesse: 🔍Aktive Akteure: 🔍
Aktive APT Gruppen: 🔍
Gegenmassnahmen
Empfehlung: ConfigStatus: 🔍
0-Day Time: 🔍
Snort ID: 221
Snort Message: PROTOCOL-ICMP TFN Probe
Snort Klasse: 🔍
Suricata ID: 2101853
Suricata Klasse: 🔍
Suricata Message: 🔍
TippingPoint: 🔍
McAfee IPS: 🔍
McAfee IPS Version: 🔍
SourceFire IPS: 🔍
ISS Proventia IPS: 🔍
Timeline
17.03.2000 🔍02.05.2000 🔍
02.05.2000 🔍
02.05.2000 🔍
16.06.2004 🔍
24.06.2014 🔍
21.04.2026 🔍
Quellen
Advisory: xforce.iss.netStatus: Nicht definiert
CVE: CVE-2000-0138 (🔍)
GCVE (CVE): GCVE-0-2000-0138
GCVE (VulDB): GCVE-100-15508
X-Force: 2245
Vulnerability Center: 4541, Medium
scip Labs: https://www.scip.ch/?labs.20161013
Diverses: 🔍
Eintrag
Erstellt: 24.06.2014 13:14Aktualisierung: 21.04.2026 07:57
Anpassungen: 24.06.2014 13:14 (43), 06.11.2018 08:03 (32), 21.04.2026 07:57 (20)
Komplett: 🔍
Cache ID: 216::103
Once again VulDB remains the best source for vulnerability data.
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