APC apcupsd 3.7.2 Process ID File apcupsd.pid Directory Traversal
| CVSS Meta Temp Score | Aktueller Exploitpreis (≈) | CTI Interest Score |
|---|---|---|
| 3.6 | $0-$5k | 0.00 |
Zusammenfassung
Eine Schwachstelle wurde in APC apcupsd 3.7.2 ausgemacht. Sie wurde als problematisch eingestuft. Betroffen davon ist eine unbekannte Funktion der Datei apcupsd.pid der Komponente Process ID File Handler. Dank Manipulation mit unbekannten Daten kann eine Directory Traversal-Schwachstelle ausgenutzt werden. Die Verwundbarkeit wird als CVE-2001-0040 geführt. Ausserdem ist ein Exploit verfügbar. Es wird empfohlen, die betroffene Komponente zu aktualisieren.
Details
In APC apcupsd 3.7.2 wurde eine Schwachstelle ausgemacht. Sie wurde als problematisch eingestuft. Es geht um eine unbekannte Funktion der Datei apcupsd.pid der Komponente Process ID File Handler. Mittels dem Manipulieren mit einer unbekannten Eingabe kann eine Directory Traversal-Schwachstelle ausgenutzt werden. CWE definiert das Problem als CWE-22. Dies wirkt sich aus auf die Verfügbarkeit. CVE fasst zusammen:
APC UPS daemon, apcupsd, saves its process ID in a world-writable file, which allows local users to kill an arbitrary process by specifying the target process ID in the apcupsd.pid file.Am 12.07.2000 wurde das Problem entdeckt. Die Schwachstelle wurde am 06.12.2000 durch Mattias Dartsch (Website) an die Öffentlichkeit getragen. Auf archives.neohapsis.com kann das Advisory eingesehen werden. Eine eindeutige Identifikation der Schwachstelle wird mit CVE-2001-0040 vorgenommen. Sie gilt als leicht auszunutzen. Die Umsetzung des Angriffs hat dabei lokal zu erfolgen. Um eine Ausnutzung durchzusetzen, muss keine spezifische Authentisierung umgesetzt werden. Es sind sowohl technische Details als auch ein öffentlicher Exploit zur Schwachstelle bekannt. MITRE ATT&CK führt die Angriffstechnik T1006 für diese Schwachstelle.
Es wurde sofort nach dem Advisory ein Exploit veröffentlicht. Der Exploit kann von exploit-db.com heruntergeladen werden. Er wird als proof-of-concept gehandelt. Insgesamt 148 Tage schien es sich um eine nicht veröffentlichte Zero-Day Schwachstelle gehandelt zu haben. Während dieser Zeit erzielte er wohl etwa $0-$5k auf dem Schwarzmarkt. Für den Vulnerability Scanner Nessus wurde am 06.09.2012 ein Plugin mit der ID 61863 (Mandrake Linux Security Advisory : apcupsd (MDKSA-2000:077)) herausgegeben, womit die Existenz der Schwachstelle geprüft werden kann. Es wird der Family Mandriva Local Security Checks zugeordnet und im Kontext l ausgeführt.
Ein Upgrade auf die Version 3.8 vermag dieses Problem zu beheben. Das Erscheinen einer Gegenmassnahme geschah 6 Tage nach der Veröffentlichung der Schwachstelle. APC hat folglich ziemlich schnell reagiert.
Unter anderem wird der Fehler auch in den Datenbanken von X-Force (5654), Exploit-DB (251), Tenable (61863), SecurityFocus (BID 2070†) und OSVDB (1683†) dokumentiert. If you want to get best quality of vulnerability data, you may have to visit VulDB.
Produkt
Hersteller
Name
Version
CPE 2.3
CPE 2.2
CVSSv4
VulDB Vector: 🔍VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
CVSSv3
VulDB Meta Base Score: 4.0VulDB Meta Temp Score: 3.6
VulDB Base Score: 4.0
VulDB Temp Score: 3.6
VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
CVSSv2
| AV | AC | Au | C | I | A |
|---|---|---|---|---|---|
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| Vektor | Komplexität | Authentisierung | Vertraulichkeit | Integrität | Verfügbarkeit |
|---|---|---|---|---|---|
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
VulDB Base Score: 🔍
VulDB Temp Score: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
NVD Base Score: 🔍
Exploiting
Klasse: Directory TraversalCWE: CWE-22
CAPEC: 🔍
ATT&CK: 🔍
Physisch: Teilweise
Lokal: Ja
Remote: Nein
Verfügbarkeit: 🔍
Zugang: öffentlich
Status: Proof-of-Concept
Download: 🔍
EPSS Score: 🔍
EPSS Percentile: 🔍
Preisentwicklung: 🔍
Aktuelle Preisschätzung: 🔍
| 0-Day | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
|---|---|---|---|---|
| Heute | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
Nessus ID: 61863
Nessus Name: Mandrake Linux Security Advisory : apcupsd (MDKSA-2000:077)
Nessus Datei: 🔍
Nessus Risiko: 🔍
Nessus Family: 🔍
Nessus Context: 🔍
Nessus Port: 🔍
OpenVAS ID: 80014
OpenVAS Name: apcupsd overflows
OpenVAS Datei: 🔍
OpenVAS Family: 🔍
Exploit-DB: 🔍
Threat Intelligence
Interesse: 🔍Aktive Akteure: 🔍
Aktive APT Gruppen: 🔍
Gegenmassnahmen
Empfehlung: UpgradeStatus: 🔍
Reaktionszeit: 🔍
0-Day Time: 🔍
Exposure Time: 🔍
Exploit Delay Time: 🔍
Upgrade: apcupsd 3.8
Timeline
12.07.2000 🔍06.12.2000 🔍
06.12.2000 🔍
06.12.2000 🔍
12.12.2000 🔍
15.01.2001 🔍
16.02.2001 🔍
21.02.2003 🔍
21.08.2003 🔍
06.09.2012 🔍
03.07.2014 🔍
21.09.2024 🔍
Quellen
Advisory: archives.neohapsis.comPerson: Mattias Dartsch
Status: Nicht definiert
CVE: CVE-2001-0040 (🔍)
GCVE (CVE): GCVE-0-2001-0040
GCVE (VulDB): GCVE-100-16450
X-Force: 5654
SecurityFocus: 2070 - APC apcupsd Local Denial of Service Vulnerability
OSVDB: 1683 - APC apcupsd Local DoS
Vulnerability Center: 1754 - DoS in APC UPS daemon (apcupsd) 3.7.2, Medium
scip Labs: https://www.scip.ch/?labs.20161013
Eintrag
Erstellt: 03.07.2014 12:02Aktualisierung: 21.09.2024 14:37
Anpassungen: 03.07.2014 12:02 (82), 11.05.2019 18:48 (3), 21.09.2024 14:37 (16)
Komplett: 🔍
Cache ID: 216::103
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