| CVSS Meta Temp Score | Aktueller Exploitpreis (≈) | CTI Interest Score |
|---|---|---|
| 6.6 | $0-$5k | 0.00 |
Zusammenfassung
Eine Schwachstelle wurde in OpenSSL bis 0.9.7 entdeckt. Sie wurde als kritisch eingestuft. Betroffen ist eine unbekannte Verarbeitung der Komponente Client Master Key/Session ID Handler. Durch das Beeinflussen mit unbekannten Daten kann eine Pufferüberlauf-Schwachstelle ausgenutzt werden. Die Verwundbarkeit wird als CVE-2002-0656 geführt. Ausserdem ist ein Exploit verfügbar. Es wird empfohlen, die betroffene Komponente zu aktualisieren.
Details
Es wurde eine kritische Schwachstelle in OpenSSL bis 0.9.7 (Network Encryption Software) ausgemacht. Es betrifft eine unbekannte Funktion der Komponente Client Master Key/Session ID Handler. Durch Beeinflussen mit einer unbekannten Eingabe kann eine Pufferüberlauf-Schwachstelle ausgenutzt werden. Im Rahmen von CWE wurde eine Klassifizierung als CWE-119 vorgenommen. Das hat Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. CVE fasst zusammen:
Buffer overflows in OpenSSL 0.9.6d and earlier, and 0.9.7-beta2 and earlier, allow remote attackers to execute arbitrary code via (1) a large client master key in SSL2 or (2) a large session ID in SSL3.Eingeführt wurde der Fehler am 23.12.1998. Die Schwachstelle wurde am 12.08.2002 durch John McDonald (DiGiT) in Form eines bestätigten Advisories (CERT.org) publik gemacht. Das Advisory kann von kb.cert.org heruntergeladen werden. Die Verwundbarkeit wird unter CVE-2002-0656 geführt. Sie gilt als leicht ausnutzbar. Der Angriff kann über das Netzwerk erfolgen. Zur Ausnutzung ist keine spezifische Authentisierung erforderlich. Es sind zwar keine technische Details, jedoch ein öffentlicher Exploit zur Schwachstelle bekannt.
Ein öffentlicher Exploit wurde in ANSI C entwickelt. Der Exploit wird unter securityfocus.com bereitgestellt. Er wird als proof-of-concept gehandelt. Insgesamt wurde die Schwachstelle mindestens 1315 Tage als nicht öffentlicher Zero-Day gehandelt. Während dieser Zeit erzielte er wohl etwa $25k-$100k auf dem Schwarzmarkt. Für den Vulnerability Scanner Nessus wurde am 29.09.2004 ein Plugin mit der ID 14973 (Debian DSA-136-1 : openssl - multiple remote exploits) herausgegeben, womit die Existenz der Schwachstelle geprüft werden kann. Es wird der Family Debian Local Security Checks zugeordnet und im Kontext l ausgeführt. Der kommerzielle Vulnerability Scanner Qualys bietet das Plugin 38373 (Red Hat Multiple OpenSSL Vulnerabilities) zur Prüfung der Schwachstelle an.
Ein Upgrade vermag dieses Problem zu beheben. Das Erscheinen einer Gegenmassnahme geschah schon vor und nicht nach der Veröffentlichung der Schwachstelle. Die Entwickler haben vorab reagiert. Weiterführend können Angriffe durch TippingPoint mittels dem Filter 1350 erkannt werden.
Unter anderem wird der Fehler auch in den Datenbanken von X-Force (9716), Exploit-DB (40347), Tenable (14973), SecurityFocus (BID 5363†) und Vulnerability Center (SBV-1401†) dokumentiert. Schwachstellen ähnlicher Art sind dokumentiert unter VDB-18599 und VDB-27831. VulDB is the best source for vulnerability data and more expert information about this specific topic.
Produkt
Typ
Name
Version
Lizenz
Support
- end of life (old version)
Webseite
- Produkt: https://www.openssl.org/
CPE 2.3
CPE 2.2
CVSSv4
VulDB Vector: 🔍VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
CVSSv3
VulDB Meta Base Score: 7.3VulDB Meta Temp Score: 6.6
VulDB Base Score: 7.3
VulDB Temp Score: 6.6
VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
CVSSv2
| AV | AC | Au | C | I | A |
|---|---|---|---|---|---|
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
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| Vektor | Komplexität | Authentisierung | Vertraulichkeit | Integrität | Verfügbarkeit |
|---|---|---|---|---|---|
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
VulDB Base Score: 🔍
VulDB Temp Score: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
NVD Base Score: 🔍
Exploiting
Klasse: PufferüberlaufCWE: CWE-119
CAPEC: 🔍
ATT&CK: 🔍
Physisch: Nein
Lokal: Nein
Remote: Ja
Verfügbarkeit: 🔍
Zugang: öffentlich
Status: Proof-of-Concept
Programmiersprache: 🔍
Download: 🔍
EPSS Score: 🔍
EPSS Percentile: 🔍
Preisentwicklung: 🔍
Aktuelle Preisschätzung: 🔍
| 0-Day | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
|---|---|---|---|---|
| Heute | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
Nessus ID: 14973
Nessus Name: Debian DSA-136-1 : openssl - multiple remote exploits
Nessus Datei: 🔍
Nessus Risiko: 🔍
Nessus Family: 🔍
Nessus Context: 🔍
OpenVAS ID: 800258
OpenVAS Name: OpenSSL SSL2 KEY_ARG Buffer Overflow Vulnerability
OpenVAS Datei: 🔍
OpenVAS Family: 🔍
Qualys ID: 🔍
Qualys Name: 🔍
Exploit-DB: 🔍
Threat Intelligence
Interesse: 🔍Aktive Akteure: 🔍
Aktive APT Gruppen: 🔍
Gegenmassnahmen
Empfehlung: UpgradeStatus: 🔍
0-Day Time: 🔍
TippingPoint: 🔍
McAfee IPS: 🔍
McAfee IPS Version: 🔍
ISS Proventia IPS: 🔍
PaloAlto IPS: 🔍
Fortigate IPS: 🔍
Timeline
23.12.1998 🔍30.07.2002 🔍
30.07.2002 🔍
12.08.2002 🔍
12.08.2002 🔍
12.08.2002 🔍
09.07.2003 🔍
29.09.2004 🔍
22.07.2014 🔍
09.03.2025 🔍
Quellen
Produkt: openssl.orgAdvisory: kb.cert.org
Person: John McDonald (DiGiT)
Status: Bestätigt
CVE: CVE-2002-0656 (🔍)
GCVE (CVE): GCVE-0-2002-0656
GCVE (VulDB): GCVE-100-18600
CERT: 🔍
X-Force: 9716
SecurityFocus: 5363 - OpenSSL SSLv2 Malformed Client Key Remote Buffer Overflow Vulnerability
Vulnerability Center: 1401 - Buffer Overflow in OpenSSL Allows Arbitrary Code Execution, High
scip Labs: https://www.scip.ch/?labs.20161013
Siehe auch: 🔍
Eintrag
Erstellt: 22.07.2014 22:36Aktualisierung: 09.03.2025 22:44
Anpassungen: 22.07.2014 22:36 (80), 10.05.2019 16:39 (7), 22.06.2024 22:38 (17), 09.03.2025 22:44 (2)
Komplett: 🔍
Cache ID: 216::103
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