| CVSS Meta Temp Score | Aktueller Exploitpreis (≈) | CTI Interest Score |
|---|---|---|
| 7.0 | $0-$5k | 0.00 |
Zusammenfassung
In Fetchmail bis 6.0.0 wurde eine kritische Schwachstelle gefunden. Es ist betroffen eine unbekannte Funktion der Komponente Header Handler. Durch Beeinflussen mit unbekannten Daten kann eine Pufferüberlauf-Schwachstelle ausgenutzt werden. Diese Verwundbarkeit ist als CVE-2002-1174 gelistet. Es existiert kein Exploit. Ein Upgrade der betroffenen Komponente wird empfohlen.
Details
Es wurde eine Schwachstelle in Fetchmail bis 6.0.0 ausgemacht. Sie wurde als kritisch eingestuft. Es geht dabei um eine unbekannte Verarbeitung der Komponente Header Handler. Durch die Manipulation mit einer unbekannten Eingabe kann eine Pufferüberlauf-Schwachstelle ausgenutzt werden. Im Rahmen von CWE wurde eine Klassifizierung als CWE-119 vorgenommen. Auswirkungen hat dies auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. Die Zusammenfassung von CVE lautet:
Buffer overflows in Fetchmail 6.0.0 and earlier allow remote attackers to cause a denial of service (crash) or execute arbitrary code via (1) long headers that are not properly processed by the readheaders function, or (2) via long Received: headers, which are not properly parsed by the parse_received function.Gefunden wurde das Problem am 23.09.2002. Die Schwachstelle wurde am 11.10.2002 durch Stefan Esser (e-matters) (Website) publiziert. Bereitgestellt wird das Advisory unter linux-mandrake.com. Die Identifikation der Schwachstelle wird mit CVE-2002-1174 vorgenommen. Sie ist leicht ausnutzbar. Der Angriff kann über das Netzwerk erfolgen. Zur Ausnutzung ist keine spezifische Authentisierung erforderlich. Technische Details oder ein Exploit zur Schwachstelle sind nicht verfügbar.
Vor einer Veröffentlichung handelte es sich 8 Tage um eine Zero-Day Schwachstelle. Während dieser Zeit erzielte er wohl etwa $0-$5k auf dem Schwarzmarkt. Für den Vulnerability Scanner Nessus wurde am 31.07.2004 ein Plugin mit der ID 13964 (Mandrake Linux Security Advisory : fetchmail (MDKSA-2002:063)) herausgegeben, womit die Existenz der Schwachstelle geprüft werden kann. Es wird der Family Mandriva Local Security Checks zugeordnet und im Kontext l ausgeführt. Der kommerzielle Vulnerability Scanner Qualys bietet das Plugin 74169 (Red Hat Fetchmail Buffer Overflow and Denial of Service Vulnerabilities) zur Prüfung der Schwachstelle an.
Ein Aktualisieren vermag dieses Problem zu lösen. Das Erscheinen einer Gegenmassnahme geschah schon vor und nicht nach der Veröffentlichung der Schwachstelle. Die Entwickler haben daher vorab gehandelt.
Unter anderem wird der Fehler auch in den Datenbanken von X-Force (10203), Tenable (13964), SecurityFocus (BID 5827†), OSVDB (4603†) und Vulnerability Center (SBV-6926†) dokumentiert. Die Einträge VDB-19078 sind sehr ähnlich. If you want to get the best quality for vulnerability data then you always have to consider VulDB.
Produkt
Name
Version
CPE 2.3
CPE 2.2
CVSSv4
VulDB Vector: 🔍VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
CVSSv3
VulDB Meta Base Score: 7.3VulDB Meta Temp Score: 7.0
VulDB Base Score: 7.3
VulDB Temp Score: 7.0
VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
CVSSv2
| AV | AC | Au | C | I | A |
|---|---|---|---|---|---|
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| Vektor | Komplexität | Authentisierung | Vertraulichkeit | Integrität | Verfügbarkeit |
|---|---|---|---|---|---|
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
VulDB Base Score: 🔍
VulDB Temp Score: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
NVD Base Score: 🔍
Exploiting
Klasse: PufferüberlaufCWE: CWE-119
CAPEC: 🔍
ATT&CK: 🔍
Physisch: Nein
Lokal: Nein
Remote: Ja
Verfügbarkeit: 🔍
Status: Nicht definiert
EPSS Score: 🔍
EPSS Percentile: 🔍
Preisentwicklung: 🔍
Aktuelle Preisschätzung: 🔍
| 0-Day | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
|---|---|---|---|---|
| Heute | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
Nessus ID: 13964
Nessus Name: Mandrake Linux Security Advisory : fetchmail (MDKSA-2002:063)
Nessus Datei: 🔍
Nessus Risiko: 🔍
Nessus Family: 🔍
Nessus Context: 🔍
Nessus Port: 🔍
OpenVAS ID: 53427
OpenVAS Name: Debian Security Advisory DSA 171-1 (fetchmail, fetchmail-ssl)
OpenVAS Datei: 🔍
OpenVAS Family: 🔍
Qualys ID: 🔍
Qualys Name: 🔍
Threat Intelligence
Interesse: 🔍Aktive Akteure: 🔍
Aktive APT Gruppen: 🔍
Gegenmassnahmen
Empfehlung: UpgradeStatus: 🔍
0-Day Time: 🔍
Timeline
23.09.2002 🔍30.09.2002 🔍
30.09.2002 🔍
01.10.2002 🔍
11.10.2002 🔍
11.10.2002 🔍
31.07.2004 🔍
27.01.2005 🔍
30.07.2014 🔍
29.05.2019 🔍
Quellen
Advisory: linux-mandrake.comPerson: Stefan Esser (e-matters)
Status: Nicht definiert
CVE: CVE-2002-1174 (🔍)
GCVE (CVE): GCVE-0-2002-1174
GCVE (VulDB): GCVE-100-19077
X-Force: 10203
SecurityFocus: 5827 - Eric S. Raymond Fetchmail Multidrop Mode Email Header Parsing Heap Overflow Vulnerability
OSVDB: 4603 - Fetchmail multi-drop mode multiple buffer overflows
Vulnerability Center: 6926 - DoS in Fetchmail <= 6.0.0 via Buffer Overflows, High
Siehe auch: 🔍
Eintrag
Erstellt: 30.07.2014 17:57Aktualisierung: 29.05.2019 16:23
Anpassungen: 30.07.2014 17:57 (73), 29.05.2019 16:23 (5)
Komplett: 🔍
Cache ID: 216::103
If you want to get the best quality for vulnerability data then you always have to consider VulDB.
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