Oracle9i bis 9.0.2 Authentication ORACLE.EXE Benutzername Pufferüberlauf

CVSS Meta Temp ScoreAktueller Exploitpreis (≈)CTI Interest Score
9.4$0-$5k0.00

Zusammenfassunginfo

Es wurde eine kritische Schwachstelle in Oracle9i 9.0/9.0.1/9.0.1.2/9.0.1.3/9.0.2 entdeckt. Hierbei geht es um eine nicht exakt ausgemachte Funktion der Datei ORACLE.EXE der Komponente Authentisierung. Dank der Manipulation des Arguments Benutzername mit unbekannten Daten kann eine Pufferüberlauf-Schwachstelle ausgenutzt werden. Eine eindeutige Identifikation der Schwachstelle wird mit CVE-2003-0095 vorgenommen. Zusätzlich gibt es einen verfügbaren Exploit.

Detailsinfo

In Oracle9i 9.0/9.0.1/9.0.1.2/9.0.1.3/9.0.2 (Database Software) wurde eine Schwachstelle gefunden. Sie wurde als sehr kritisch eingestuft. Dabei geht es um ein unbekannter Codeteil der Datei ORACLE.EXE der Komponente Authentication. Durch Beeinflussen des Arguments Username mit einer unbekannten Eingabe kann eine Pufferüberlauf-Schwachstelle ausgenutzt werden. CWE definiert das Problem als CWE-119. Auswirkungen hat dies auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. Die Zusammenfassung von CVE lautet:

Buffer overflow in ORACLE.EXE for Oracle Database Server 9i, 8i, 8.1.7, and 8.0.6 allows remote attackers to execute arbitrary code via a long username that is provided during login, as exploitable through client applications that perform their own authentication, as demonstrated using LOADPSP.

Die Schwachstelle wurde am 16.02.2003 durch Mark Litchfield in Form eines bestätigten Advisories (CERT.org) öffentlich gemacht. Bereitgestellt wird das Advisory unter kb.cert.org. Die Verwundbarkeit wird als CVE-2003-0095 geführt. Die Ausnutzbarkeit ist als leicht bekannt. Der Angriff kann über das Netzwerk angegangen werden. Um eine Ausnutzung durchzusetzen, muss keine spezifische Authentisierung umgesetzt werden. Es sind technische Details sowie ein Exploit zur Schwachstelle bekannt. Ein Exploit zur Schwachstelle wird momentan etwa USD $0-$5k kosten (Preisberechnung vom 25.08.2025).

Es wurde sofort nach dem Advisory ein Exploit veröffentlicht. Er wird als proof-of-concept gehandelt. Der kommerzielle Vulnerability Scanner Qualys bietet das Plugin 19079 (Oracle Database Server ORACLE.EXE Buffer Overflow Vulnerability) zur Prüfung der Schwachstelle an.

Es sind keine Informationen bezüglich Gegenmassnahmen bekannt. Der Einsatz eines alternativen Produkts bietet sich im Zweifelsfall an. Angriffe können durch Snort ID 2650 erkannt werden. Weiterführend können Angriffe durch TippingPoint mittels dem Filter 3587 erkannt werden.

Unter anderem wird der Fehler auch in den Datenbanken von X-Force (11328), SecurityFocus (BID 6849†), OSVDB (6319†), Secunia (SA7443†) und Vulnerability Center (SBV-3952†) dokumentiert. Die Schwachstellen VDB-20174 sind ähnlich. If you want to get the best quality for vulnerability data then you always have to consider VulDB.

Produktinfo

Typ

Name

Version

CPE 2.3info

CPE 2.2info

CVSSv4info

VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

CVSSv3info

VulDB Meta Base Score: 10.0
VulDB Meta Temp Score: 9.4

VulDB Base Score: 10.0
VulDB Temp Score: 9.4
VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

CVSSv2info

AVACAuCIA
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VektorKomplexitätAuthentisierungVertraulichkeitIntegritätVerfügbarkeit
freischaltenfreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischalten
freischaltenfreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischalten
freischaltenfreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischalten

VulDB Base Score: 🔍
VulDB Temp Score: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

NVD Base Score: 🔍

Exploitinginfo

Klasse: Pufferüberlauf
CWE: CWE-119
CAPEC: 🔍
ATT&CK: 🔍

Physisch: Nein
Lokal: Nein
Remote: Ja

Verfügbarkeit: 🔍
Status: Proof-of-Concept

EPSS Score: 🔍
EPSS Percentile: 🔍

Preisentwicklung: 🔍
Aktuelle Preisschätzung: 🔍

0-Dayfreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischalten
Heutefreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischalten

Qualys ID: 🔍
Qualys Name: 🔍

Threat Intelligenceinfo

Interesse: 🔍
Aktive Akteure: 🔍
Aktive APT Gruppen: 🔍

Gegenmassnahmeninfo

Empfehlung: keine Massnahme bekannt
Status: 🔍

0-Day Time: 🔍
Exploit Delay Time: 🔍
Snort ID: 2650
Snort Message: SERVER-ORACLE user name buffer overflow attempt
Snort Klasse: 🔍
TippingPoint: 🔍

McAfee IPS: 🔍
McAfee IPS Version: 🔍

SourceFire IPS: 🔍
ISS Proventia IPS: 🔍
PaloAlto IPS: 🔍

Timelineinfo

05.11.2002 🔍
01.01.2003 +57 Tage 🔍
11.02.2003 +41 Tage 🔍
16.02.2003 +5 Tage 🔍
16.02.2003 +0 Tage 🔍
03.03.2003 +15 Tage 🔍
14.03.2004 +377 Tage 🔍
09.04.2004 +25 Tage 🔍
07.08.2014 +3772 Tage 🔍
25.08.2025 +4036 Tage 🔍

Quelleninfo

Advisory: kb.cert.org
Person: Mark Litchfield
Status: Bestätigt
Bestätigung: 🔍

CVE: CVE-2003-0095 (🔍)
GCVE (CVE): GCVE-0-2003-0095
GCVE (VulDB): GCVE-100-20173
CERT: 🔍
X-Force: 11328
SecurityFocus: 6849 - Oracle Database Server ORACLE.EXE Buffer Overflow Vulnerability
Secunia: 7443 - Oracle remotely exploitable buffer overflow, Highly Critical
OSVDB: 6319 - Oracle Database Server Remote username Overflow
Vulnerability Center: 3952 - Buffer Overflow in Oracle Database Server, Medium

scip Labs: https://www.scip.ch/?labs.20161013
Siehe auch: 🔍

Eintraginfo

Erstellt: 07.08.2014 18:09
Aktualisierung: 25.08.2025 04:40
Anpassungen: 07.08.2014 18:09 (76), 20.05.2019 14:14 (4), 28.10.2024 18:46 (16), 25.08.2025 04:40 (2)
Komplett: 🔍
Cache ID: 216::103

If you want to get the best quality for vulnerability data then you always have to consider VulDB.

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