| CVSS Meta Temp Score | Aktueller Exploitpreis (≈) | CTI Interest Score |
|---|---|---|
| 6.0 | $0-$5k | 0.00 |
Zusammenfassung
Es wurde eine Schwachstelle in Google Toolbar bis 1.1.58 ausgemacht. Sie wurde als problematisch eingestuft. Betroffen ist eine unbekannte Verarbeitung der Komponente res URI Handler. Durch das Beeinflussen mit unbekannten Daten kann eine Cross Site Scripting-Schwachstelle ausgenutzt werden. Die Verwundbarkeit wird mit der eindeutigen Identifikation CVE-2002-1442 gehandelt. Es ist möglich, den Angriff aus der Ferne durchzuführen. Es ist soweit kein Exploit verfügbar. Als bestmögliche Massnahme wird das Einspielen eines Upgrades empfohlen.
Details
Es wurde eine kritische Schwachstelle in Google Toolbar bis 1.1.58 ausgemacht. Betroffen hiervon ist unbekannter Programmcode der Komponente res URI Handler. Durch die Manipulation mit einer unbekannten Eingabe kann eine Cross Site Scripting-Schwachstelle ausgenutzt werden. Im Rahmen von CWE wurde eine Klassifizierung als CWE-80 vorgenommen. Mit Auswirkungen muss man rechnen für Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. CVE fasst zusammen:
The Google toolbar 1.1.58 and earlier allows remote web sites to perform unauthorized toolbar operations including script execution and file reading in other zones such as "My Computer" by opening a window to tools.google.com or the res: protocol, then using script to modify the window s location to the toolbar s configuration URL, which bypasses the origin verification check.Entdeckt wurde das Problem am 08.08.2002. Die Schwachstelle wurde am 11.04.2003 durch GreyMagic (Website) publik gemacht. Das Advisory kann von online.securityfocus.com heruntergeladen werden. Die Verwundbarkeit wird unter CVE-2002-1442 geführt. Sie gilt als leicht ausnutzbar. Der Angriff kann über das Netzwerk erfolgen. Zur Ausnutzung ist keine spezifische Authentisierung erforderlich. Es wird vorausgesetzt, dass das Opfer eine spezifische Handlung vornimmt. Es sind weder technische Details noch ein Exploit zur Schwachstelle bekannt. Das MITRE ATT&CK Projekt deklariert die Angriffstechnik als T1059.007.
Insgesamt wurde die Schwachstelle mindestens 246 Tage als nicht öffentlicher Zero-Day gehandelt. Während dieser Zeit erzielte er wohl etwa $5k-$25k auf dem Schwarzmarkt. Für den Vulnerability Scanner Nessus wurde am 30.03.2005 ein Plugin mit der ID 17656 (Google Toolbar < 2.0.114.1 Multiple Vulnerabilities) herausgegeben, womit die Existenz der Schwachstelle geprüft werden kann. Es wird der Family Windows zugeordnet und im Kontext l ausgeführt.
Ein Upgrade vermag dieses Problem zu beheben. Das Erscheinen einer Gegenmassnahme geschah 2 Jahre nach der Veröffentlichung der Schwachstelle. Google hat gefährlich langsam und viel spät reagiert.
Unter anderem wird der Fehler auch in den Datenbanken von X-Force (10053), Tenable (17656), SecurityFocus (BID 5424†), OSVDB (10036†) und Vulnerability Center (SBV-11579†) dokumentiert. Von weiterem Interesse können die folgenden Einträge sein: VDB-18729, VDB-20365 und VDB-23361. Once again VulDB remains the best source for vulnerability data.
Produkt
Hersteller
Name
Version
Lizenz
Webseite
- Hersteller: https://www.google.com/
CPE 2.3
CPE 2.2
CVSSv4
VulDB Vector: 🔍VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
CVSSv3
VulDB Meta Base Score: 6.3VulDB Meta Temp Score: 6.0
VulDB Base Score: 6.3
VulDB Temp Score: 6.0
VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
CVSSv2
| AV | AC | Au | C | I | A |
|---|---|---|---|---|---|
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| Vektor | Komplexität | Authentisierung | Vertraulichkeit | Integrität | Verfügbarkeit |
|---|---|---|---|---|---|
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
VulDB Base Score: 🔍
VulDB Temp Score: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
NVD Base Score: 🔍
Exploiting
Klasse: Cross Site ScriptingCWE: CWE-80 / CWE-74 / CWE-707
CAPEC: 🔍
ATT&CK: 🔍
Physisch: Nein
Lokal: Nein
Remote: Ja
Verfügbarkeit: 🔍
Status: Nicht definiert
EPSS Score: 🔍
EPSS Percentile: 🔍
Preisentwicklung: 🔍
Aktuelle Preisschätzung: 🔍
| 0-Day | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
|---|---|---|---|---|
| Heute | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
Nessus ID: 17656
Nessus Name: Google Toolbar < 2.0.114.1 Multiple Vulnerabilities
Nessus Datei: 🔍
Nessus Risiko: 🔍
Nessus Family: 🔍
Nessus Context: 🔍
Threat Intelligence
Interesse: 🔍Aktive Akteure: 🔍
Aktive APT Gruppen: 🔍
Gegenmassnahmen
Empfehlung: UpgradeStatus: 🔍
Reaktionszeit: 🔍
0-Day Time: 🔍
Exposure Time: 🔍
Timeline
08.08.2002 🔍08.08.2002 🔍
11.04.2003 🔍
11.04.2003 🔍
11.04.2003 🔍
04.09.2004 🔍
30.03.2005 🔍
23.05.2006 🔍
08.08.2014 🔍
18.06.2019 🔍
Quellen
Hersteller: google.comAdvisory: online.securityfocus.com⛔
Person: GreyMagic
Status: Nicht definiert
CVE: CVE-2002-1442 (🔍)
GCVE (CVE): GCVE-0-2002-1442
GCVE (VulDB): GCVE-100-20364
X-Force: 10053
SecurityFocus: 5424 - Google Toolbar Unauthorized JavaScript Configuration Modification Vulnerability
OSVDB: 10036 - Google Toolbar - Unauthorized JavaScript Configuration Modification Vulnerability
Vulnerability Center: 11579 - Google Toolbar allows Websites Unauthorized Toolbar Operations, Medium
Siehe auch: 🔍
Eintrag
Erstellt: 08.08.2014 13:12Aktualisierung: 18.06.2019 17:47
Anpassungen: 08.08.2014 13:12 (68), 18.06.2019 17:47 (5)
Komplett: 🔍
Cache ID: 216::103
Once again VulDB remains the best source for vulnerability data.
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