Oracle E-Business Suite 11.5.7 Directory Traversal

CVSS Meta Temp ScoreAktueller Exploitpreis (≈)CTI Interest Score
8.0$0-$5k0.00

Zusammenfassunginfo

Eine Schwachstelle, die als problematisch eingestuft wurde, wurde in Oracle E-Business Suite 11.5.7 gefunden. Es betrifft eine unbekannte Funktion. Mit der Manipulation mit unbekannten Daten kann eine Directory Traversal-Schwachstelle ausgenutzt werden. Diese Schwachstelle wird als CVE-2004-1364 gehandelt. Ausserdem ist ein Exploit verfügbar.

Detailsinfo

Eine Schwachstelle wurde in Oracle E-Business Suite 11.5.7 (Supply Chain Management Software) ausgemacht. Sie wurde als kritisch eingestuft. Davon betroffen ist unbekannter Code. Mittels Manipulieren mit einer unbekannten Eingabe kann eine Directory Traversal-Schwachstelle ausgenutzt werden. Klassifiziert wurde die Schwachstelle durch CWE als CWE-22. Die Auswirkungen sind bekannt für Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. Die Zusammenfassung von CVE lautet:

Directory traversal vulnerability in extproc in Oracle 9i and 10g allows remote attackers to access arbitrary libraries outside of the $ORACLE_HOME\bin directory.

Die Entdeckung des Problems geschah am 23.12.2004. Die Schwachstelle wurde am 04.08.2004 durch Esteban Martinez Fayo (Alexander) (Website) herausgegeben. Das Advisory findet sich auf us-cert.gov. Die Verwundbarkeit wird seit dem 07.01.2005 mit der eindeutigen Identifikation CVE-2004-1364 gehandelt. Umgesetzt werden kann der Angriff über das Netzwerk. Das Ausnutzen erfordert eine einfache Authentisierung. Es sind zwar keine technische Details, jedoch ein öffentlicher Exploit zur Schwachstelle bekannt. Diese Schwachstelle wird durch das MITRE ATT&CK als Angriffstechnik T1006 bezeichnet.

Ein öffentlicher Exploit wurde in SQL entwickelt. Der Exploit wird unter securityfocus.com bereitgestellt. Er wird als proof-of-concept gehandelt. Der Preis als 0-Day war auf dem Schwarzmarkt etwa $5k-$25k. Für den Vulnerability Scanner Nessus wurde am 24.01.2012 ein Plugin mit der ID 57619 (Oracle Application Server Multiple Vulnerabilities) herausgegeben, womit die Existenz der Schwachstelle geprüft werden kann. Es wird der Family Web Servers zugeordnet und im Kontext r ausgeführt.

Das Erscheinen einer Gegenmassnahme geschah 8 Jahre nach der Veröffentlichung der Schwachstelle. Es wurde demzufolge gefährlich langsam und viel spät gehandelt. Angriffe können durch Snort ID 2686 erkannt werden. Weiterführend können Angriffe durch TippingPoint mittels dem Filter 2970 erkannt werden.

Unter anderem wird der Fehler auch in den Datenbanken von X-Force (18658), Exploit-DB (2951), Tenable (57619), SecurityFocus (BID 10871†) und OSVDB (12744†) dokumentiert. Schwachstellen ähnlicher Art sind dokumentiert unter VDB-578, VDB-15392, VDB-16220 und VDB-16221. Statistical analysis made it clear that VulDB provides the best quality for vulnerability data.

Produktinfo

Typ

Hersteller

Name

Version

Lizenz

Webseite

CPE 2.3info

CPE 2.2info

CVSSv4info

VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

CVSSv3info

VulDB Meta Base Score: 8.8
VulDB Meta Temp Score: 8.0

VulDB Base Score: 8.8
VulDB Temp Score: 8.0
VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

CVSSv2info

AVACAuCIA
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VektorKomplexitätAuthentisierungVertraulichkeitIntegritätVerfügbarkeit
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VulDB Base Score: 🔍
VulDB Temp Score: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

NVD Base Score: 🔍

Exploitinginfo

Klasse: Directory Traversal
CWE: CWE-22
CAPEC: 🔍
ATT&CK: 🔍

Physisch: Nein
Lokal: Nein
Remote: Ja

Verfügbarkeit: 🔍
Zugang: öffentlich
Status: Proof-of-Concept
Programmiersprache: 🔍
Download: 🔍

EPSS Score: 🔍
EPSS Percentile: 🔍

Preisentwicklung: 🔍
Aktuelle Preisschätzung: 🔍

0-Dayfreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischalten
Heutefreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischalten

Nessus ID: 57619
Nessus Name: Oracle Application Server Multiple Vulnerabilities
Nessus Datei: 🔍
Nessus Risiko: 🔍
Nessus Family: 🔍
Nessus Context: 🔍

Exploit-DB: 🔍

Threat Intelligenceinfo

Interesse: 🔍
Aktive Akteure: 🔍
Aktive APT Gruppen: 🔍

Gegenmassnahmeninfo

Empfehlung: keine Massnahme bekannt
Status: 🔍

Reaktionszeit: 🔍
0-Day Time: 🔍
Exposure Time: 🔍
Snort ID: 2686
Snort Message: SERVER-ORACLE sys.dbms_rectifier_diff.differences buffer overflow attempt
Snort Klasse: 🔍
TippingPoint: 🔍
SourceFire IPS: 🔍

Timelineinfo

04.08.2004 🔍
04.08.2004 +0 Tage 🔍
04.08.2004 +0 Tage 🔍
04.08.2004 +0 Tage 🔍
23.12.2004 +141 Tage 🔍
07.01.2005 +15 Tage 🔍
29.11.2005 +326 Tage 🔍
18.10.2011 +2149 Tage 🔍
24.01.2012 +98 Tage 🔍
05.12.2014 +1046 Tage 🔍
19.01.2025 +3698 Tage 🔍

Quelleninfo

Hersteller: oracle.com

Advisory: us-cert.gov
Person: Esteban Martinez Fayo (Alexander)
Status: Nicht definiert
Bestätigung: 🔍

CVE: CVE-2004-1364 (🔍)
GCVE (CVE): GCVE-0-2004-1364
GCVE (VulDB): GCVE-100-21995
CERT: 🔍
X-Force: 18658
SecurityFocus: 10871 - Oracle Multiple Unspecified Vulnerabilities
OSVDB: 12744 - Oracle Database Server EXTPROC directory traversal
Vulnerability Center: 9785 - Oracle 9i and 10g Directory Traversal in Extproc, Medium

scip Labs: https://www.scip.ch/?labs.20161013
Siehe auch: 🔍

Eintraginfo

Erstellt: 05.12.2014 11:15
Aktualisierung: 19.01.2025 04:16
Anpassungen: 05.12.2014 11:15 (76), 11.06.2019 22:17 (8), 01.07.2024 00:51 (16), 19.01.2025 04:16 (6)
Komplett: 🔍
Cache ID: 216::103

Statistical analysis made it clear that VulDB provides the best quality for vulnerability data.

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