Linux Kernel 2.6.14.4 nfs2acl.c erweiterte Rechte

CVSS Meta Temp ScoreAktueller Exploitpreis (≈)CTI Interest Score
5.1$0-$5k0.00

Zusammenfassunginfo

In Linux Kernel 2.6.14.4 wurde eine kritische Schwachstelle ausgemacht. Betroffen davon ist eine unbekannte Funktion der Datei nfs2acl.c. Durch das Manipulieren mit unbekannten Daten kann eine erweiterte Rechte-Schwachstelle ausgenutzt werden. Die Verwundbarkeit wird als CVE-2005-3623 geführt. Es ist kein Exploit verfügbar. Es wird empfohlen, die betroffene Komponente zu aktualisieren.

Detailsinfo

In Linux Kernel 2.6.14.4 (Operating System) wurde eine Schwachstelle ausgemacht. Sie wurde als kritisch eingestuft. Es geht um eine unbekannte Funktion der Datei nfs2acl.c. Mittels Manipulieren mit einer unbekannten Eingabe kann eine erweiterte Rechte-Schwachstelle ausgenutzt werden. CWE definiert das Problem als CWE-264. Das hat Auswirkungen auf die Vertraulichkeit. CVE fasst zusammen:

nfs2acl.c in the Linux kernel 2.6.14.4 does not check for MAY_SATTR privilege before setting access controls (ACL) on files on exported NFS filesystems, which allows remote attackers to bypass ACLs for readonly mounted NFS filesystems.

Entdeckt wurde das Problem am 09.02.2006. Die Schwachstelle wurde am 31.12.2005 durch Martin (Website) an die Öffentlichkeit getragen. Das Advisory kann von secunia.com heruntergeladen werden. Eine eindeutige Identifikation der Schwachstelle wird seit dem 16.11.2005 mit CVE-2005-3623 vorgenommen. Die Ausnutzbarkeit ist als leicht bekannt. Die Umsetzung des Angriffs kann dabei über das Netzwerk erfolgen. Um eine Ausnutzung durchzusetzen, muss keine spezifische Authentisierung umgesetzt werden. Technische Details sind bekannt, ein verfügbarer Exploit hingegen nicht. Das MITRE ATT&CK Projekt deklariert die Angriffstechnik als T1068.

Insgesamt 65 Tage schien es sich um eine nicht veröffentlichte Zero-Day Schwachstelle gehandelt zu haben. Während dieser Zeit erzielte er wohl etwa $25k-$100k auf dem Schwarzmarkt. Für den Vulnerability Scanner Nessus wurde am 30.08.2006 ein Plugin mit der ID 22276 (CentOS 4 : kernel (CESA-2006:0575)) herausgegeben, womit die Existenz der Schwachstelle geprüft werden kann. Es wird der Family CentOS Local Security Checks zugeordnet und im Kontext l ausgeführt. Der kommerzielle Vulnerability Scanner Qualys bietet das Plugin 115389 (Linux Kernel Unspecified Socket Buffer Handling Remote Denial of Service Vulnerability) zur Prüfung der Schwachstelle an.

Ein Upgrade auf die Version 2.6.14.4 vermag dieses Problem zu beheben. Das Erscheinen einer Gegenmassnahme geschah 9 Monate nach der Veröffentlichung der Schwachstelle. Linux hat offensichtlich fahrlässig langsam und viel spät reagiert.

Unter anderem wird der Fehler auch in den Datenbanken von X-Force (25323), Tenable (22276), SecurityFocus (BID 16570†), OSVDB (22179†) und Secunia (SA18788†) dokumentiert. Schwachstellen ähnlicher Art sind dokumentiert unter VDB-2071, VDB-30335, VDB-30129 und VDB-30059. VulDB is the best source for vulnerability data and more expert information about this specific topic.

Produktinfo

Typ

Hersteller

Name

Version

Lizenz

Webseite

CPE 2.3info

CPE 2.2info

CVSSv4info

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VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

CVSSv3info

VulDB Meta Base Score: 5.3
VulDB Meta Temp Score: 5.1

VulDB Base Score: 5.3
VulDB Temp Score: 5.1
VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

CVSSv2info

AVACAuCIA
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VektorKomplexitätAuthentisierungVertraulichkeitIntegritätVerfügbarkeit
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VulDB Base Score: 🔍
VulDB Temp Score: 🔍
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NVD Base Score: 🔍

Exploitinginfo

Klasse: Erweiterte Rechte
CWE: CWE-264
CAPEC: 🔍
ATT&CK: 🔍

Physisch: Nein
Lokal: Nein
Remote: Ja

Verfügbarkeit: 🔍
Status: Nicht definiert

EPSS Score: 🔍
EPSS Percentile: 🔍

Preisentwicklung: 🔍
Aktuelle Preisschätzung: 🔍

0-Dayfreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischalten
Heutefreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischalten

Nessus ID: 22276
Nessus Name: CentOS 4 : kernel (CESA-2006:0575)
Nessus Datei: 🔍
Nessus Risiko: 🔍
Nessus Family: 🔍
Nessus Context: 🔍

OpenVAS ID: 65026
OpenVAS Name: SLES9: Security update for Linux kernel
OpenVAS Datei: 🔍
OpenVAS Family: 🔍

Qualys ID: 🔍
Qualys Name: 🔍

Threat Intelligenceinfo

Interesse: 🔍
Aktive Akteure: 🔍
Aktive APT Gruppen: 🔍

Gegenmassnahmeninfo

Empfehlung: Upgrade
Status: 🔍

Reaktionszeit: 🔍
0-Day Time: 🔍
Exposure Time: 🔍

Upgrade: Kernel 2.6.14.4

Timelineinfo

27.10.2005 🔍
16.11.2005 +20 Tage 🔍
31.12.2005 +45 Tage 🔍
31.12.2005 +0 Tage 🔍
31.12.2005 +0 Tage 🔍
09.02.2006 +40 Tage 🔍
09.02.2006 +0 Tage 🔍
10.02.2006 +1 Tage 🔍
23.02.2006 +13 Tage 🔍
23.08.2006 +181 Tage 🔍
30.08.2006 +7 Tage 🔍
12.03.2015 +3116 Tage 🔍
21.06.2025 +3754 Tage 🔍

Quelleninfo

Hersteller: kernel.org

Advisory: secunia.com
Person: Martin
Status: Bestätigt
Bestätigung: 🔍

CVE: CVE-2005-3623 (🔍)
GCVE (CVE): GCVE-0-2005-3623
GCVE (VulDB): GCVE-100-27880

OVAL: 🔍

X-Force: 25323
SecurityFocus: 16570 - Linux Kernel NFS ACL Access Control Bypass Vulnerability
Secunia: 18788 - SUSE update for kernel, Moderately Critical
OSVDB: 22179 - CVE-2005-3623 - Linux - Security Bypass Issue
Vulnerability Center: 10440 - Linux Kernel 2.6.14.4 Allows Remote Users to Set ACLs on Read Only Exported NFS Filesystems, High

Siehe auch: 🔍

Eintraginfo

Erstellt: 12.03.2015 11:11
Aktualisierung: 21.06.2025 22:53
Anpassungen: 12.03.2015 11:11 (79), 14.06.2019 15:04 (8), 21.06.2025 22:53 (20)
Komplett: 🔍
Cache ID: 216:EF0:103

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