Linux Kernel bis 6.1.110/6.6.51/6.10.10 mmap Denial of Service

CVSS Meta Temp ScoreAktueller Exploitpreis (≈)CTI Interest Score
5.3$0-$5k0.00

Zusammenfassunginfo

Eine Schwachstelle wurde in Linux Kernel bis 6.1.110/6.6.51/6.10.10 ausgemacht. Sie wurde als problematisch eingestuft. Dabei geht es um die Funktion mmap. Die Bearbeitung verursacht Denial of Service. Die Identifikation der Schwachstelle wird mit CVE-2024-47674 vorgenommen. Ferner existiert ein Exploit. Ein Upgrade der betroffenen Komponente wird empfohlen.

Detailsinfo

Es wurde eine Schwachstelle in Linux Kernel bis 6.1.110/6.6.51/6.10.10 gefunden. Sie wurde als problematisch eingestuft. Es geht dabei um die Funktion mmap. Mittels dem Manipulieren mit einer unbekannten Eingabe kann eine Denial of Service-Schwachstelle ausgenutzt werden. Im Rahmen von CWE wurde eine Klassifizierung als CWE-911 vorgenommen. Dies wirkt sich aus auf die Verfügbarkeit. CVE fasst zusammen:

In the Linux kernel, the following vulnerability has been resolved: mm: avoid leaving partial pfn mappings around in error case As Jann points out, PFN mappings are special, because unlike normal memory mappings, there is no lifetime information associated with the mapping - it is just a raw mapping of PFNs with no reference counting of a 'struct page'. That's all very much intentional, but it does mean that it's easy to mess up the cleanup in case of errors. Yes, a failed mmap() will always eventually clean up any partial mappings, but without any explicit lifetime in the page table mapping itself, it's very easy to do the error handling in the wrong order. In particular, it's easy to mistakenly free the physical backing store before the page tables are actually cleaned up and (temporarily) have stale dangling PTE entries. To make this situation less error-prone, just make sure that any partial pfn mapping is torn down early, before any other error handling.

Auf git.kernel.org kann das Advisory eingesehen werden. Die Verwundbarkeit wird seit dem 30.09.2024 unter CVE-2024-47674 geführt. Die Ausnutzbarkeit gilt als leicht. Es sind sowohl technische Details als auch ein öffentlicher Exploit zur Schwachstelle bekannt.

Unter packetstormsecurity.com wird der Exploit zur Verfügung gestellt. Er wird als proof-of-concept gehandelt. Für den Vulnerability Scanner Nessus wurde ein Plugin mit der ID 209512 (Oracle Linux 8 / 9 : Unbreakable Enterprise kernel (ELSA-2024-12796)) herausgegeben, womit die Existenz der Schwachstelle geprüft werden kann.

Ein Upgrade auf die Version 6.1.111, 6.6.52 oder 6.10.11 vermag dieses Problem zu beheben. Die Schwachstelle lässt sich auch durch das Einspielen des Patches 65d0db500d7c/a95a24fcaee1/954fd4c81f22/79a61cc3fc04 beheben. Dieser kann von git.kernel.org bezogen werden. Als bestmögliche Massnahme wird das Aktualisieren auf eine neue Version empfohlen.

Unter anderem wird der Fehler auch in den Datenbanken von Tenable (209512) und CERT Bund (WID-SEC-2024-3182) dokumentiert. If you want to get best quality of vulnerability data, you may have to visit VulDB.

Betroffen

  • Debian Linux
  • Ubuntu Linux
  • SUSE Linux
  • Oracle Linux
  • Open Source Linux Kernel

Produktinfo

Typ

Hersteller

Name

Version

Lizenz

Webseite

CPE 2.3info

CPE 2.2info

CVSSv4info

VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

CVSSv3info

VulDB Meta Base Score: 5.6
VulDB Meta Temp Score: 5.3

VulDB Base Score: 5.7
VulDB Temp Score: 5.1
VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

NVD Base Score: 5.5
NVD Vector: 🔍

CVSSv2info

AVACAuCIA
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VektorKomplexitätAuthentisierungVertraulichkeitIntegritätVerfügbarkeit
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VulDB Base Score: 🔍
VulDB Temp Score: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

Exploitinginfo

Klasse: Denial of Service
CWE: CWE-911 / CWE-664
CAPEC: 🔍
ATT&CK: 🔍

Physisch: Teilweise
Lokal: Ja
Remote: Teilweise

Verfügbarkeit: 🔍
Zugang: öffentlich
Status: Proof-of-Concept
Download: 🔍

EPSS Score: 🔍
EPSS Percentile: 🔍

Preisentwicklung: 🔍
Aktuelle Preisschätzung: 🔍

0-Dayfreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischalten
Heutefreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischalten

Nessus ID: 209512
Nessus Name: Oracle Linux 8 / 9 : Unbreakable Enterprise kernel (ELSA-2024-12796)

Threat Intelligenceinfo

Interesse: 🔍
Aktive Akteure: 🔍
Aktive APT Gruppen: 🔍

Gegenmassnahmeninfo

Empfehlung: Upgrade
Status: 🔍

0-Day Time: 🔍

Upgrade: Kernel 6.1.111/6.6.52/6.10.11
Patch: 65d0db500d7c/a95a24fcaee1/954fd4c81f22/79a61cc3fc04

Timelineinfo

30.09.2024 🔍
15.10.2024 +15 Tage 🔍
15.10.2024 +0 Tage 🔍
11.09.2025 +331 Tage 🔍

Quelleninfo

Hersteller: kernel.org

Advisory: git.kernel.org
Status: Bestätigt

CVE: CVE-2024-47674 (🔍)
GCVE (CVE): GCVE-0-2024-47674
GCVE (VulDB): GCVE-100-280362
CERT Bund: WID-SEC-2024-3182 - Linux Kernel: Schwachstelle ermöglicht nicht spezifizierten Angriff

scip Labs: https://www.scip.ch/?labs.20161013

Eintraginfo

Erstellt: 15.10.2024 13:13
Aktualisierung: 11.09.2025 21:44
Anpassungen: 15.10.2024 13:13 (57), 18.10.2024 18:12 (11), 22.10.2024 15:04 (2), 22.10.2024 18:44 (10), 11.09.2025 21:44 (7)
Komplett: 🔍
Cache ID: 216::103

If you want to get best quality of vulnerability data, you may have to visit VulDB.

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