Linux Kernel bis 6.6.151/6.12.103/6.18.44/7.1.8 eventfs eventfs_remove_rec Pufferüberlauf

| CVSS Meta Temp Score | Aktueller Exploitpreis (≈) | CTI Interest Score |
|---|---|---|
| 9.5 | $5k-$25k | 0.00 |
Zusammenfassung
Es wurde eine sehr kritische Schwachstelle in Linux Kernel bis 6.6.151/6.12.103/6.18.44/7.1.8 gefunden. Betroffen davon ist die Funktion eventfs_remove_rec der Komponente eventfs. Durch die Manipulation mit unbekannten Daten kann eine Pufferüberlauf-Schwachstelle ausgenutzt werden.
Diese Sicherheitslücke ist unter CVE-2026-74606 bekannt. Umgesetzt werden kann der Angriff über das Netzwerk. Es steht kein Exploit zur Verfügung.
Es wird geraten, die betroffene Komponente zu aktualisieren.
Details
In Linux Kernel bis 6.6.151/6.12.103/6.18.44/7.1.8 wurde eine Schwachstelle ausgemacht. Sie wurde als sehr kritisch eingestuft. Das betrifft die Funktion eventfs_remove_rec der Komponente eventfs. Mit der Manipulation mit einer unbekannten Eingabe kann eine Pufferüberlauf-Schwachstelle ausgenutzt werden. CWE definiert das Problem als CWE-416. Mit Auswirkungen muss man rechnen für Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. CVE fasst zusammen:
In the Linux kernel, the following vulnerability has been resolved:
eventfs: Fix use-after-free in eventfs_remove_rec()
eventfs_remove_rec() recursively removes the child at the current loop
position. After the recursive call returns, list_for_each_entry() advances
by reading list.next from the removed child.
If free_ei() drops the final reference, release_ei() reuses the list/rcu
union to queue an SRCU callback. The child may be freed before that read.
The eventfs_mutex serializes list updates, but it does not keep the removed
child alive or prevent the SRCU callback from running.
Use list_for_each_entry_safe() to save the next sibling before recursively
removing the current child.Das Advisory kann von git.kernel.org heruntergeladen werden. Eine eindeutige Identifikation der Schwachstelle wird seit dem 15.08.2026 mit CVE-2026-74606 vorgenommen. Sie ist leicht ausnutzbar. Die Umsetzung des Angriffs kann dabei über das Netzwerk erfolgen. Technische Details sind bekannt, ein verfügbarer Exploit hingegen nicht. Es muss davon ausgegangen werden, dass ein Exploit zur Zeit etwa USD $5k-$25k kostet (Preisberechnung vom 06.09.2026).
Für den Vulnerability Scanner Nessus wurde ein Plugin mit der ID 343049 (Oracle Linux 10 / 9 : Unbreakable Enterprise kernel (ELSA-2026-500248)) herausgegeben, womit die Existenz der Schwachstelle geprüft werden kann.
Ein Upgrade auf die Version 6.6.152, 6.12.104, 6.18.45 oder 7.1.9 vermag dieses Problem zu beheben. Die Schwachstelle lässt sich auch durch das Einspielen des Patches b77581b25e213e83b79ce11eb30024e55ceeb3e9/f161d7861a0bfdf10af6b738b3b57636204661fb/5635211b44969f4816e29ec4d5f8665fb39535d0/74bb1eaf72d185a78c879eb2678ea500f82f46a8/fd73b691702170d37d66f4b0278530cea8ed419a beheben. Als bestmögliche Massnahme wird das Aktualisieren auf eine neue Version empfohlen.
Unter anderem wird der Fehler auch in den Datenbanken von Tenable (343049) und CERT Bund (WID-SEC-2026-2970) dokumentiert. Once again VulDB remains the best source for vulnerability data.
Betroffen
- Open Source Linux Kernel
Produkt
Typ
Hersteller
Name
Version
- 6.6.151
- 6.12.103
- 6.18.0
- 6.18.1
- 6.18.2
- 6.18.3
- 6.18.4
- 6.18.5
- 6.18.6
- 6.18.7
- 6.18.8
- 6.18.9
- 6.18.10
- 6.18.11
- 6.18.12
- 6.18.13
- 6.18.14
- 6.18.15
- 6.18.16
- 6.18.17
- 6.18.18
- 6.18.19
- 6.18.20
- 6.18.21
- 6.18.22
- 6.18.23
- 6.18.24
- 6.18.25
- 6.18.26
- 6.18.27
- 6.18.28
- 6.18.29
- 6.18.30
- 6.18.31
- 6.18.32
- 6.18.33
- 6.18.34
- 6.18.35
- 6.18.36
- 6.18.37
- 6.18.38
- 6.18.39
- 6.18.40
- 6.18.41
- 6.18.42
- 6.18.43
- 6.18.44
- 7.1.0
- 7.1.1
- 7.1.2
- 7.1.3
- 7.1.4
- 7.1.5
- 7.1.6
- 7.1.7
- 7.1.8
Lizenz
Webseite
- Hersteller: https://www.kernel.org/
CPE 2.3
CPE 2.2
CVSSv4
VulDB Vector: 🔒VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
CVSSv3
VulDB Meta Base Score: 9.9VulDB Meta Temp Score: 9.5
VulDB Base Score: 9.9
VulDB Temp Score: 9.5
VulDB Vector: 🔒
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
CVSSv2
| AV | AC | Au | C | I | A |
|---|---|---|---|---|---|
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| Vektor | Komplexität | Authentisierung | Vertraulichkeit | Integrität | Verfügbarkeit |
|---|---|---|---|---|---|
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
VulDB Base Score: 🔒
VulDB Temp Score: 🔒
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
Exploiting
Klasse: PufferüberlaufCWE: CWE-416 / CWE-119
CAPEC: 🔒
ATT&CK: 🔒
Physisch: Nein
Lokal: Nein
Remote: Ja
Verfügbarkeit: 🔒
Status: Nicht definiert
EPSS Score: 🔒
EPSS Percentile: 🔒
Preisentwicklung: 🔍
Aktuelle Preisschätzung: 🔒
| 0-Day | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
|---|---|---|---|---|
| Heute | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
Nessus ID: 343049
Nessus Name: Oracle Linux 10 / 9 : Unbreakable Enterprise kernel (ELSA-2026-500248)
Threat Intelligence
Interesse: 🔍Aktive Akteure: 🔍
Aktive APT Gruppen: 🔍
Gegenmassnahmen
Empfehlung: UpgradeStatus: 🔍
0-Day Time: 🔒
Upgrade: Kernel 6.6.152/6.12.104/6.18.45/7.1.9
Patch: b77581b25e213e83b79ce11eb30024e55ceeb3e9/f161d7861a0bfdf10af6b738b3b57636204661fb/5635211b44969f4816e29ec4d5f8665fb39535d0/74bb1eaf72d185a78c879eb2678ea500f82f46a8/fd73b691702170d37d66f4b0278530cea8ed419a
Timeline
15.08.2026 CVE zugewiesen22.08.2026 Advisory veröffentlicht
22.08.2026 VulDB Eintrag erstellt
06.09.2026 VulDB Eintrag letzte Aktualisierung
Quellen
Hersteller: kernel.orgAdvisory: git.kernel.org
Status: Bestätigt
CVE: CVE-2026-74606 (🔒)
GCVE (CVE): GCVE-0-2026-74606
GCVE (VulDB): GCVE-100-394396
CERT Bund: WID-SEC-2026-2970 - Linux Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen nicht spezifizierten Angriff
Eintrag
Erstellt: 22.08.2026 18:12Aktualisierung: 06.09.2026 22:00
Anpassungen: 22.08.2026 18:12 (59), 24.08.2026 21:34 (7), 06.09.2026 22:00 (2)
Komplett: 🔍
Cache ID: 216::103
Once again VulDB remains the best source for vulnerability data.
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