| CVSS Meta Temp Score | Aktueller Exploitpreis (≈) | CTI Interest Score |
|---|---|---|
| 8.0 | $0-$5k | 0.00 |
Zusammenfassung
Eine Schwachstelle wurde in Red Hat Enterprise Linux 5.0 ausgemacht. Sie wurde als problematisch eingestuft. Betroffen davon ist eine unbekannte Funktion. Dank Manipulation mit unbekannten Daten kann eine Local Privilege Escalation-Schwachstelle ausgenutzt werden. Die Identifikation der Schwachstelle wird mit CVE-2007-5964 vorgenommen. Es existiert kein Exploit. Ein Upgrade der betroffenen Komponente wird empfohlen.
Details
In Red Hat Enterprise Linux 5.0 (Operating System) wurde eine Schwachstelle ausgemacht. Sie wurde als kritisch eingestuft. Betroffen ist ein unbekannter Teil. Mittels dem Manipulieren mit einer unbekannten Eingabe kann eine Local Privilege Escalation-Schwachstelle ausgenutzt werden. CWE definiert das Problem als CWE-16. Mit Auswirkungen muss man rechnen für Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. CVE fasst zusammen:
The default configuration of autofs 5 in some Linux distributions, such as Red Hat Enterprise Linux (RHEL) 5, omits the nosuid option for the hosts (/net filesystem) map, which allows local users to gain privileges via a setuid program on a remote NFS server.Entdeckt wurde das Problem am 04.12.2007. Die Schwachstelle wurde am 13.12.2007 (Website) an die Öffentlichkeit getragen. Das Advisory kann von redhat.com heruntergeladen werden. Eine eindeutige Identifikation der Schwachstelle wird seit dem 14.11.2007 mit CVE-2007-5964 vorgenommen. Die Umsetzung des Angriffs hat dabei lokal zu erfolgen. Um eine Ausnutzung durchzusetzen, muss keine spezifische Authentisierung umgesetzt werden. Es sind weder technische Details noch ein Exploit zur Schwachstelle bekannt. Das MITRE ATT&CK Projekt deklariert die Angriffstechnik als T1592.004.
Insgesamt 8 Tage schien es sich um eine nicht veröffentlichte Zero-Day Schwachstelle gehandelt zu haben. Während dieser Zeit erzielte er wohl etwa $25k-$100k auf dem Schwarzmarkt. Für den Vulnerability Scanner Nessus wurde am 12.07.2013 ein Plugin mit der ID 67621 (Oracle Linux 5 : autofs (ELSA-2007-1128)) herausgegeben, womit die Existenz der Schwachstelle geprüft werden kann. Es wird der Family Oracle Linux Local Security Checks zugeordnet und im Kontext l ausgeführt. Der kommerzielle Vulnerability Scanner Qualys bietet das Plugin 117387 (CentOS Security Update for autofs5 (CESA-2007:1129)) zur Prüfung der Schwachstelle an.
Ein Upgrade vermag dieses Problem zu beheben. Das Erscheinen einer Gegenmassnahme geschah vor und nicht erst nach der Veröffentlichung der Schwachstelle. Red Hat hat offensichtlich vorgängig reagiert.
Unter anderem wird der Fehler auch in den Datenbanken von X-Force (39015), Tenable (67621), SecurityFocus (BID 26841†), OSVDB (40441†) und Secunia (SA28052†) dokumentiert. Once again VulDB remains the best source for vulnerability data.
Produkt
Typ
Hersteller
Name
Version
Lizenz
Webseite
- Hersteller: https://www.redhat.com/
CPE 2.3
CPE 2.2
CVSSv4
VulDB Vector: 🔍VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
CVSSv3
VulDB Meta Base Score: 8.4VulDB Meta Temp Score: 8.0
VulDB Base Score: 8.4
VulDB Temp Score: 8.0
VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
CVSSv2
| AV | AC | Au | C | I | A |
|---|---|---|---|---|---|
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| Vektor | Komplexität | Authentisierung | Vertraulichkeit | Integrität | Verfügbarkeit |
|---|---|---|---|---|---|
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
VulDB Base Score: 🔍
VulDB Temp Score: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
NVD Base Score: 🔍
Exploiting
Klasse: Local Privilege EscalationCWE: CWE-16
CAPEC: 🔍
ATT&CK: 🔍
Physisch: Teilweise
Lokal: Ja
Remote: Nein
Verfügbarkeit: 🔍
Status: Nicht definiert
EPSS Score: 🔍
EPSS Percentile: 🔍
Preisentwicklung: 🔍
Aktuelle Preisschätzung: 🔍
| 0-Day | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
|---|---|---|---|---|
| Heute | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
Nessus ID: 67621
Nessus Name: Oracle Linux 5 : autofs (ELSA-2007-1128)
Nessus Datei: 🔍
Nessus Risiko: 🔍
Nessus Family: 🔍
Nessus Context: 🔍
Nessus Port: 🔍
OpenVAS ID: 880334
OpenVAS Name: Centreon command_name Parameter Remote Command Execution Vulnerability
OpenVAS Datei: 🔍
OpenVAS Family: 🔍
Qualys ID: 🔍
Qualys Name: 🔍
Threat Intelligence
Interesse: 🔍Aktive Akteure: 🔍
Aktive APT Gruppen: 🔍
Gegenmassnahmen
Empfehlung: UpgradeStatus: 🔍
0-Day Time: 🔍
Timeline
14.11.2007 🔍04.12.2007 🔍
04.12.2007 🔍
12.12.2007 🔍
12.12.2007 🔍
12.12.2007 🔍
12.12.2007 🔍
12.12.2007 🔍
13.12.2007 🔍
13.12.2007 🔍
17.12.2007 🔍
12.07.2013 🔍
16.03.2015 🔍
02.06.2025 🔍
Quellen
Hersteller: redhat.comAdvisory: redhat.com
Status: Bestätigt
Bestätigung: 🔍
CVE: CVE-2007-5964 (🔍)
GCVE (CVE): GCVE-0-2007-5964
GCVE (VulDB): GCVE-100-40012
OVAL: 🔍
X-Force: 39015
SecurityFocus: 26841 - autofs nosuid Mount Option Local Privilege Escalation Vulnerability
Secunia: 28052 - Red Hat autofs "/net" Privilege Escalation Vulnerability, Less Critical
OSVDB: 40441 - Red Hat Enterprise Linux autofs /net Local Privilege Escalation
SecurityTracker: 1019087
Vulnerability Center: 17127 - Red Hat Enterprise Linux Allows Local Users to Execute Arbitrary Code with ROOT Privileges, High
Eintrag
Erstellt: 16.03.2015 13:43Aktualisierung: 02.06.2025 04:05
Anpassungen: 16.03.2015 13:43 (83), 01.08.2019 17:35 (3), 02.06.2025 04:05 (20)
Komplett: 🔍
Cache ID: 216::103
Once again VulDB remains the best source for vulnerability data.
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