| CVSS Meta Temp Score | Aktueller Exploitpreis (≈) | CTI Interest Score |
|---|---|---|
| 7.1 | $0-$5k | 0.00 |
Zusammenfassung
Eine Schwachstelle wurde in Red Hat Enterprise Linux 4.0 gefunden. Sie wurde als problematisch eingestuft. Hierbei geht es um eine nicht exakt ausgemachte Funktion. Dank der Manipulation mit unbekannten Daten kann eine Local Privilege Escalation-Schwachstelle ausgenutzt werden. Diese Verwundbarkeit ist als CVE-2007-6285 gelistet. Es existiert kein Exploit. Ein Upgrade der betroffenen Komponente wird empfohlen.
Details
In Red Hat Enterprise Linux 4.0 (Operating System) wurde eine Schwachstelle gefunden. Sie wurde als kritisch eingestuft. Betroffen ist eine unbekannte Verarbeitung. Mit der Manipulation mit einer unbekannten Eingabe kann eine Local Privilege Escalation-Schwachstelle ausgenutzt werden. CWE definiert das Problem als CWE-16. Auswirken tut sich dies auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. Die Zusammenfassung von CVE lautet:
The default configuration for autofs 5 (autofs5) in some Linux distributions, such as Red Hat Enterprise Linux (RHEL) 4 and 5, does not specify the nodev mount option for the -hosts map, which allows local users to access "important devices" by operating a remote NFS server and creating special device files on that server, as demonstrated by the /dev/mem device.Die Entdeckung des Problems geschah am 19.12.2007. Die Schwachstelle wurde am 20.12.2007 (Website) öffentlich gemacht. Das Advisory findet sich auf redhat.com. Die Verwundbarkeit wird seit dem 10.12.2007 als CVE-2007-6285 geführt. Sie gilt als schwierig ausnutzbar. Der Angriff muss lokal angegangen werden. Um eine Ausnutzung durchzusetzen, muss keine spezifische Authentisierung umgesetzt werden. Technische Details sind nicht bekannt und ein Exploit zur Schwachstelle ist ebenfalls nicht vorhanden. Diese Schwachstelle wird durch das MITRE ATT&CK als Angriffstechnik T1592.004 bezeichnet.
Mindestens 1 Tage galt die Schwachstelle als nicht öffentlicher Zero-Day. Während dieser Zeit erzielte er wohl etwa $25k-$100k auf dem Schwarzmarkt. Für den Vulnerability Scanner Nessus wurde am 12.07.2013 ein Plugin mit der ID 67628 (Oracle Linux 4 : autofs5 (ELSA-2007-1177)) herausgegeben, womit die Existenz der Schwachstelle geprüft werden kann. Es wird der Family Oracle Linux Local Security Checks zugeordnet und im Kontext l ausgeführt. Der kommerzielle Vulnerability Scanner Qualys bietet das Plugin 117390 (CentOS Security Update for autofs5 (CESA-2007:1177)) zur Prüfung der Schwachstelle an.
Ein Aktualisieren vermag dieses Problem zu lösen. Das Erscheinen einer Gegenmassnahme geschah direkt nach der Veröffentlichung der Schwachstelle. Red Hat hat damit sofort gehandelt.
Unter anderem wird der Fehler auch in den Datenbanken von X-Force (39188), Tenable (67628), SecurityFocus (BID 26970†), OSVDB (40442†) und Secunia (SA28156†) dokumentiert. Be aware that VulDB is the high quality source for vulnerability data.
Produkt
Typ
Hersteller
Name
Version
Lizenz
Webseite
- Hersteller: https://www.redhat.com/
CPE 2.3
CPE 2.2
CVSSv4
VulDB Vector: 🔍VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
CVSSv3
VulDB Meta Base Score: 7.4VulDB Meta Temp Score: 7.1
VulDB Base Score: 7.4
VulDB Temp Score: 7.1
VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
CVSSv2
| AV | AC | Au | C | I | A |
|---|---|---|---|---|---|
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| Vektor | Komplexität | Authentisierung | Vertraulichkeit | Integrität | Verfügbarkeit |
|---|---|---|---|---|---|
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
VulDB Base Score: 🔍
VulDB Temp Score: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
NVD Base Score: 🔍
Exploiting
Klasse: Local Privilege EscalationCWE: CWE-16
CAPEC: 🔍
ATT&CK: 🔍
Physisch: Teilweise
Lokal: Ja
Remote: Nein
Verfügbarkeit: 🔍
Status: Nicht definiert
EPSS Score: 🔍
EPSS Percentile: 🔍
Preisentwicklung: 🔍
Aktuelle Preisschätzung: 🔍
| 0-Day | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
|---|---|---|---|---|
| Heute | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
Nessus ID: 67628
Nessus Name: Oracle Linux 4 : autofs5 (ELSA-2007-1177)
Nessus Datei: 🔍
Nessus Risiko: 🔍
Nessus Family: 🔍
Nessus Context: 🔍
Nessus Port: 🔍
OpenVAS ID: 880334
OpenVAS Name: Centreon command_name Parameter Remote Command Execution Vulnerability
OpenVAS Datei: 🔍
OpenVAS Family: 🔍
Qualys ID: 🔍
Qualys Name: 🔍
Threat Intelligence
Interesse: 🔍Aktive Akteure: 🔍
Aktive APT Gruppen: 🔍
Gegenmassnahmen
Empfehlung: UpgradeStatus: 🔍
Reaktionszeit: 🔍
0-Day Time: 🔍
Exposure Time: 🔍
Timeline
10.12.2007 🔍12.12.2007 🔍
19.12.2007 🔍
20.12.2007 🔍
20.12.2007 🔍
20.12.2007 🔍
20.12.2007 🔍
20.12.2007 🔍
21.12.2007 🔍
30.12.2007 🔍
12.07.2013 🔍
16.03.2015 🔍
02.06.2025 🔍
Quellen
Hersteller: redhat.comAdvisory: redhat.com
Status: Bestätigt
CVE: CVE-2007-6285 (🔍)
GCVE (CVE): GCVE-0-2007-6285
GCVE (VulDB): GCVE-100-40207
OVAL: 🔍
X-Force: 39188
SecurityFocus: 26970 - autofs nodev Mount Option Privilege Escalation Vulnerability
Secunia: 28156
OSVDB: 40442 - Red Hat Enterprise Linux autofs5 nodev Local Restriction Bypass
SecurityTracker: 1019137
Vulnerability Center: 17219 - Red Hat Enterprise Linux Autofs Vulnerability Allows Local Users to Gain Elevated Privileges, Medium
Eintrag
Erstellt: 16.03.2015 13:43Aktualisierung: 02.06.2025 02:24
Anpassungen: 16.03.2015 13:43 (73), 02.08.2019 10:21 (9), 02.06.2025 02:24 (20)
Komplett: 🔍
Cache ID: 216::103
Be aware that VulDB is the high quality source for vulnerability data.
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