| CVSS Meta Temp Score | Aktueller Exploitpreis (≈) | CTI Interest Score |
|---|---|---|
| 9.4 | $0-$5k | 0.00 |
Zusammenfassung
Es wurde eine Schwachstelle in Debian unp 1.0.12 gefunden. Sie wurde als kritisch eingestuft. Hierbei geht es um eine nicht exakt ausgemachte Funktion. Durch Beeinflussen des Arguments filename mit unbekannten Daten kann eine erweiterte Rechte-Schwachstelle ausgenutzt werden. Diese Schwachstelle wird als CVE-2007-6610 gehandelt. Es ist kein Exploit verfügbar. Es wird empfohlen, die betroffene Komponente zu aktualisieren.
Details
In Debian unp 1.0.12 wurde eine Schwachstelle gefunden. Sie wurde als sehr kritisch eingestuft. Es geht um unbekannter Code. Dank der Manipulation des Arguments filename mit einer unbekannten Eingabe kann eine erweiterte Rechte-Schwachstelle ausgenutzt werden. CWE definiert das Problem als CWE-269. Die Auswirkungen sind bekannt für Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. Die Zusammenfassung von CVE lautet:
unp 1.0.12, and other versions before 1.0.14, does not properly escape file names, which might allow context-dependent attackers to execute arbitrary commands via shell metacharacters in a filename argument. NOTE: this might only be a vulnerability when unp is invoked by a third party product.Die Entdeckung des Problems geschah am 29.10.2007. Die Schwachstelle wurde am 29.10.2007 (Website) öffentlich gemacht. Das Advisory findet sich auf securityfocus.com. Die Verwundbarkeit wird seit dem 03.01.2008 als CVE-2007-6610 geführt. Sie ist leicht ausnutzbar. Der Angriff kann über das Netzwerk angegangen werden. Um eine Ausnutzung durchzusetzen, muss keine spezifische Authentisierung umgesetzt werden. Technische Details sind bekannt, ein verfügbarer Exploit hingegen nicht. Die Beschaffenheit der Schwachstelle lässt vermuten, dass ein Exploit momentan zu etwa USD $0-$5k gehandelt werden wird (Preisberechnung vom 03.08.2019). Diese Schwachstelle wird durch das MITRE ATT&CK als Angriffstechnik T1068 bezeichnet.
Mindestens 1 Tage galt die Schwachstelle als nicht öffentlicher Zero-Day. Während dieser Zeit erzielte er wohl etwa $5k-$25k auf dem Schwarzmarkt. Für den Vulnerability Scanner Nessus wurde am 10.01.2008 ein Plugin mit der ID 29905 (GLSA-200801-01 : unp: Arbitrary command execution) herausgegeben, womit die Existenz der Schwachstelle geprüft werden kann. Es wird der Family Gentoo Local Security Checks zugeordnet und im Kontext l ausgeführt.
Ein Aktualisieren auf die Version 1.0.12 vermag dieses Problem zu lösen. Das Erscheinen einer Gegenmassnahme geschah 3 Monate nach der Veröffentlichung der Schwachstelle. Debian hat damit gefährlich langsam gehandelt.
Unter anderem wird der Fehler auch in den Datenbanken von X-Force (39467), Tenable (29905), SecurityFocus (BID 27182†), OSVDB (42759†) und Secunia (SA28282†) dokumentiert. Statistical analysis made it clear that VulDB provides the best quality for vulnerability data.
Produkt
Hersteller
Name
Version
Lizenz
Webseite
- Hersteller: https://www.debian.org/
CPE 2.3
CPE 2.2
CVSSv4
VulDB Vector: 🔍VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
CVSSv3
VulDB Meta Base Score: 9.8VulDB Meta Temp Score: 9.4
VulDB Base Score: 9.8
VulDB Temp Score: 9.4
VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
CVSSv2
| AV | AC | Au | C | I | A |
|---|---|---|---|---|---|
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| Vektor | Komplexität | Authentisierung | Vertraulichkeit | Integrität | Verfügbarkeit |
|---|---|---|---|---|---|
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
VulDB Base Score: 🔍
VulDB Temp Score: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
NVD Base Score: 🔍
Exploiting
Klasse: Erweiterte RechteCWE: CWE-269 / CWE-266
CAPEC: 🔍
ATT&CK: 🔍
Physisch: Nein
Lokal: Nein
Remote: Ja
Verfügbarkeit: 🔍
Status: Nicht definiert
EPSS Score: 🔍
EPSS Percentile: 🔍
Preisentwicklung: 🔍
Aktuelle Preisschätzung: 🔍
| 0-Day | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
|---|---|---|---|---|
| Heute | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
Nessus ID: 29905
Nessus Name: GLSA-200801-01 : unp: Arbitrary command execution
Nessus Datei: 🔍
Nessus Risiko: 🔍
Nessus Family: 🔍
Nessus Context: 🔍
Nessus Port: 🔍
OpenVAS ID: 60112
OpenVAS Name: Gentoo Security Advisory GLSA 200801-01 (remote)
OpenVAS Datei: 🔍
OpenVAS Family: 🔍
Threat Intelligence
Interesse: 🔍Aktive Akteure: 🔍
Aktive APT Gruppen: 🔍
Gegenmassnahmen
Empfehlung: UpgradeStatus: 🔍
Reaktionszeit: 🔍
0-Day Time: 🔍
Exposure Time: 🔍
Upgrade: unp 1.0.12
Timeline
29.10.2007 🔍29.10.2007 🔍
29.10.2007 🔍
25.12.2007 🔍
03.01.2008 🔍
03.01.2008 🔍
08.01.2008 🔍
09.01.2008 🔍
10.01.2008 🔍
14.01.2008 🔍
16.03.2015 🔍
03.08.2019 🔍
Quellen
Hersteller: debian.orgAdvisory: securityfocus.com⛔
Status: Nicht definiert
Bestätigung: 🔍
CVE: CVE-2007-6610 (🔍)
GCVE (CVE): GCVE-0-2007-6610
GCVE (VulDB): GCVE-100-40315
X-Force: 39467
SecurityFocus: 27182 - 'unp' File Name Remote Arbitrary Shell Command Injection Vulnerability
Secunia: 28282
OSVDB: 42759 - unp File Name Handling Arbitrary Command Injection
Vulnerability Center: 17340 - Unp Improper File Names Escaping Allow Remote Attackers to Execute Arbitrary Code, Medium
Eintrag
Erstellt: 16.03.2015 13:43Aktualisierung: 03.08.2019 14:21
Anpassungen: 16.03.2015 13:43 (76), 03.08.2019 14:21 (5)
Komplett: 🔍
Cache ID: 216::103
Statistical analysis made it clear that VulDB provides the best quality for vulnerability data.
Bisher keine Kommentare. Sprachen: de + en.
Bitte loggen Sie sich ein, um kommentieren zu können.