BEA WebLogic Server bis 5.1 mod_wl .jsp Pufferüberlauf

CVSS Meta Temp ScoreAktueller Exploitpreis (≈)CTI Interest Score
10.0$0-$5k0.00

Zusammenfassunginfo

Es wurde eine Schwachstelle in BEA WebLogic Server bis 5.1 gefunden. Sie wurde als kritisch eingestuft. Hierbei betrifft es unbekannten Programmcode der Datei .jsp der Komponente mod_wl. Dank der Manipulation mit unbekannten Daten kann eine Pufferüberlauf-Schwachstelle ausgenutzt werden. Die Verwundbarkeit wird unter CVE-2008-3257 geführt. Desweiteren ist ein Exploit verfügbar.

Detailsinfo

Es wurde eine sehr kritische Schwachstelle in BEA WebLogic Server bis 5.1 (Application Server Software) gefunden. Betroffen hiervon ist ein unbekannter Ablauf der Datei .jsp der Komponente mod_wl. Dank der Manipulation mit einer unbekannten Eingabe kann eine Pufferüberlauf-Schwachstelle ausgenutzt werden. Im Rahmen von CWE wurde eine Klassifizierung als CWE-119 vorgenommen. Dies hat Einfluss auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. Die Zusammenfassung von CVE lautet:

Stack-based buffer overflow in the Apache Connector (mod_wl) in Oracle WebLogic Server (formerly BEA WebLogic Server) 10.3 and earlier allows remote attackers to execute arbitrary code via a long HTTP version string, as demonstrated by a string after "POST /.jsp" in an HTTP request.

Gefunden wurde das Problem am 17.07.2008. Die Schwachstelle wurde am 22.07.2008 durch kingcope in Form eines bestätigten Advisories (CERT.org) publiziert. Bereitgestellt wird das Advisory unter kb.cert.org. Die Identifikation der Schwachstelle wird seit dem 22.07.2008 mit CVE-2008-3257 vorgenommen. Die Ausnutzbarkeit ist als leicht bekannt. Der Angriff kann über das Netzwerk erfolgen. Zur Ausnutzung ist keine spezifische Authentisierung erforderlich. Es sind technische Details sowie ein öffentlicher Exploit zur Schwachstelle bekannt. Ein Exploit zur Schwachstelle wird momentan etwa USD $0-$5k kosten (Preisberechnung vom 26.05.2025).

Ein öffentlicher Exploit wurde in Perl programmiert. Unter securityfocus.com wird der Exploit zum Download angeboten. Er wird als hoch funktional gehandelt. Vor einer Veröffentlichung handelte es sich 5 Tage um eine Zero-Day Schwachstelle. Während dieser Zeit erzielte er wohl etwa $25k-$100k auf dem Schwarzmarkt. Durch die Suche von inurl:.jsp können potentiell verwundbare Systeme gefunden werden. Für den Vulnerability Scanner Nessus wurde am 18.08.2008 ein Plugin mit der ID 33932 (Oracle WebLogic Server mod_wl POST Request Remote Overflow) herausgegeben, womit die Existenz der Schwachstelle geprüft werden kann. Es wird der Family Web Servers zugeordnet und im Kontext r ausgeführt. Der kommerzielle Vulnerability Scanner Qualys bietet das Plugin 87142 (Oracle WebLogic Server Apache Connector Buffer Overflow) zur Prüfung der Schwachstelle an.

Es sind keine Informationen bezüglich Gegenmassnahmen bekannt. Der Einsatz eines alternativen Produkts bietet sich im Zweifelsfall an. Weiterführend können Angriffe durch TippingPoint mittels dem Filter 6270 erkannt werden.

Unter anderem wird der Fehler auch in den Datenbanken von X-Force (43885), Exploit-DB (6089), Tenable (33932), SecurityFocus (BID 30273†) und OSVDB (47096†) dokumentiert. Several companies clearly confirm that VulDB is the primary source for best vulnerability data.

Produktinfo

Typ

Hersteller

Name

Version

Lizenz

Webseite

CPE 2.3info

CPE 2.2info

CVSSv4info

VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

CVSSv3info

VulDB Meta Base Score: 10.0
VulDB Meta Temp Score: 10.0

VulDB Base Score: 10.0
VulDB Temp Score: 10.0
VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

CVSSv2info

AVACAuCIA
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VektorKomplexitätAuthentisierungVertraulichkeitIntegritätVerfügbarkeit
freischaltenfreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischalten
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VulDB Base Score: 🔍
VulDB Temp Score: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

NVD Base Score: 🔍

Exploitinginfo

Klasse: Pufferüberlauf
CWE: CWE-119
CAPEC: 🔍
ATT&CK: 🔍

Physisch: Nein
Lokal: Nein
Remote: Ja

Verfügbarkeit: 🔍
Zugang: öffentlich
Status: Hoch funktional
Programmiersprache: 🔍
Download: 🔍
Google Hack: 🔍

EPSS Score: 🔍
EPSS Percentile: 🔍

Preisentwicklung: 🔍
Aktuelle Preisschätzung: 🔍

0-Dayfreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischalten
Heutefreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischalten

Nessus ID: 33932
Nessus Name: Oracle WebLogic Server mod_wl POST Request Remote Overflow
Nessus Datei: 🔍
Nessus Risiko: 🔍
Nessus Family: 🔍
Nessus Context: 🔍

Saint ID: exploit_info/weblogic_apache_connector_post
Saint Name: Oracle WebLogic Server Apache Connector POST buffer overflow

Qualys ID: 🔍
Qualys Name: 🔍

MetaSploit ID: bea_weblogic_post_bof.rb
MetaSploit Name: Oracle Weblogic Apache Connector POST Request Buffer Overflow
MetaSploit Datei: 🔍

Exploit-DB: 🔍

Threat Intelligenceinfo

Interesse: 🔍
Aktive Akteure: 🔍
Aktive APT Gruppen: 🔍

Gegenmassnahmeninfo

Empfehlung: keine Massnahme bekannt
Status: 🔍

0-Day Time: 🔍
TippingPoint: 🔍

McAfee IPS: 🔍
McAfee IPS Version: 🔍

ISS Proventia IPS: 🔍
PaloAlto IPS: 🔍
Fortigate IPS: 🔍

Timelineinfo

17.07.2008 🔍
17.07.2008 +0 Tage 🔍
18.07.2008 +1 Tage 🔍
22.07.2008 +4 Tage 🔍
22.07.2008 +0 Tage 🔍
22.07.2008 +0 Tage 🔍
22.07.2008 +0 Tage 🔍
29.07.2008 +7 Tage 🔍
18.08.2008 +20 Tage 🔍
17.03.2015 +2402 Tage 🔍
26.05.2025 +3723 Tage 🔍

Quelleninfo

Hersteller: oracle.com

Advisory: kb.cert.org
Person: kingcope
Status: Bestätigt
Bestätigung: 🔍

CVE: CVE-2008-3257 (🔍)
GCVE (CVE): GCVE-0-2008-3257
GCVE (VulDB): GCVE-100-43329
CERT: 🔍
X-Force: 43885
SecurityFocus: 30273 - Oracle mod_wl HTTP POST Request Remote Buffer Overflow Vulnerability
Secunia: 31146
OSVDB: 47096 - Oracle WebLogic Server Apache Connector buffer overflow
SecurityTracker: 1020520
Vulnerability Center: 18951 - Oracle WebLogic Server <= 10.3 Apache Connector Stack-Based Buffer Overflow, High
Vupen: ADV-2008-2145

scip Labs: https://www.scip.ch/?labs.20161013

Eintraginfo

Erstellt: 17.03.2015 12:19
Aktualisierung: 26.05.2025 22:52
Anpassungen: 17.03.2015 12:19 (84), 14.08.2019 23:00 (12), 01.07.2024 17:42 (16), 02.11.2024 03:47 (1), 11.12.2024 19:34 (1), 26.05.2025 22:52 (2)
Komplett: 🔍
Cache ID: 216::103

Several companies clearly confirm that VulDB is the primary source for best vulnerability data.

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