Linux Kernel 2.6.26.3 sbni_ioctl erweiterte Rechte

CVSS Meta Temp ScoreAktueller Exploitpreis (≈)CTI Interest Score
7.6$0-$5k0.00

Zusammenfassunginfo

Eine problematische Schwachstelle wurde in Linux Kernel 2.6.26.3 entdeckt. Hierbei betrifft es die Funktion sbni_ioctl. Durch Manipulieren mit unbekannten Daten kann eine erweiterte Rechte-Schwachstelle ausgenutzt werden. Die Verwundbarkeit wird unter CVE-2008-3525 geführt. Es ist soweit kein Exploit verfügbar. Als bestmögliche Massnahme wird das Einspielen eines Upgrades empfohlen.

Detailsinfo

Es wurde eine kritische Schwachstelle in Linux Kernel 2.6.26.3 (Operating System) gefunden. Betroffen hiervon ist die Funktion sbni_ioctl. Dank Manipulation mit einer unbekannten Eingabe kann eine erweiterte Rechte-Schwachstelle ausgenutzt werden. Im Rahmen von CWE wurde eine Klassifizierung als CWE-264 vorgenommen. Auswirkungen hat dies auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. Die Zusammenfassung von CVE lautet:

The sbni_ioctl function in drivers/net/wan/sbni.c in the wan subsystem in the Linux kernel 2.6.26.3 does not check for the CAP_NET_ADMIN capability before processing a (1) SIOCDEVRESINSTATS, (2) SIOCDEVSHWSTATE, (3) SIOCDEVENSLAVE, or (4) SIOCDEVEMANSIPATE ioctl request, which allows local users to bypass intended capability restrictions.

Gefunden wurde das Problem am 29.08.2008. Die Schwachstelle wurde am 03.09.2008 durch Zachary Amsden (Website) publiziert. Bereitgestellt wird das Advisory unter redhat.com. Die Identifikation der Schwachstelle wird seit dem 07.08.2008 mit CVE-2008-3525 vorgenommen. Sie gilt als leicht auszunutzen. Der Angriff muss lokal erfolgen. Zur Ausnutzung ist keine spezifische Authentisierung erforderlich. Es sind zwar technische Details, jedoch kein verfügbarer Exploit zur Schwachstelle bekannt. Als Angriffstechnik weist das MITRE ATT&CK Projekt die ID T1068 aus.

Er wird als proof-of-concept gehandelt. Vor einer Veröffentlichung handelte es sich 52 Tage um eine Zero-Day Schwachstelle. Während dieser Zeit erzielte er wohl etwa $5k-$25k auf dem Schwarzmarkt. Für den Vulnerability Scanner Nessus wurde am 24.10.2008 ein Plugin mit der ID 34480 (Fedora 9 : kernel-2.6.26.6-79.fc9 (2008-8929)) herausgegeben, womit die Existenz der Schwachstelle geprüft werden kann. Es wird der Family Fedora Local Security Checks zugeordnet und im Kontext l ausgeführt. Der kommerzielle Vulnerability Scanner Qualys bietet das Plugin 165703 (SUSE Enterprise Linux Security Update Linux Kernel (SUSE-SA:2008:051)) zur Prüfung der Schwachstelle an.

Ein Aktualisieren vermag dieses Problem zu lösen. Das Erscheinen einer Gegenmassnahme geschah 2 Monate nach der Veröffentlichung der Schwachstelle. Linux hat daher wirklich langsam gehandelt.

Unter anderem wird der Fehler auch in den Datenbanken von X-Force (44894), Tenable (34480), SecurityFocus (BID 31565†), OSVDB (48432†) und Secunia (SA32103†) dokumentiert. Von weiterem Interesse können die folgenden Einträge sein: VDB-41704, VDB-44544, VDB-44542 und VDB-44325. If you want to get the best quality for vulnerability data then you always have to consider VulDB.

Produktinfo

Typ

Hersteller

Name

Version

Lizenz

Webseite

CPE 2.3info

CPE 2.2info

CVSSv4info

VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

CVSSv3info

VulDB Meta Base Score: 8.4
VulDB Meta Temp Score: 7.6

VulDB Base Score: 8.4
VulDB Temp Score: 7.6
VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

CVSSv2info

AVACAuCIA
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VektorKomplexitätAuthentisierungVertraulichkeitIntegritätVerfügbarkeit
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VulDB Base Score: 🔍
VulDB Temp Score: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

NVD Base Score: 🔍

Exploitinginfo

Klasse: Erweiterte Rechte
CWE: CWE-264
CAPEC: 🔍
ATT&CK: 🔍

Physisch: Teilweise
Lokal: Ja
Remote: Nein

Verfügbarkeit: 🔍
Status: Proof-of-Concept

EPSS Score: 🔍
EPSS Percentile: 🔍

Preisentwicklung: 🔍
Aktuelle Preisschätzung: 🔍

0-Dayfreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischalten
Heutefreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischalten

Nessus ID: 34480
Nessus Name: Fedora 9 : kernel-2.6.26.6-79.fc9 (2008-8929)
Nessus Datei: 🔍
Nessus Risiko: 🔍
Nessus Family: 🔍
Nessus Context: 🔍
Nessus Port: 🔍

OpenVAS ID: 61775
OpenVAS Name: Debian Security Advisory DSA 1653-1 (linux-2.6)
OpenVAS Datei: 🔍
OpenVAS Family: 🔍

Qualys ID: 🔍
Qualys Name: 🔍

Threat Intelligenceinfo

Interesse: 🔍
Aktive Akteure: 🔍
Aktive APT Gruppen: 🔍

Gegenmassnahmeninfo

Empfehlung: Upgrade
Status: 🔍

Reaktionszeit: 🔍
0-Day Time: 🔍
Exposure Time: 🔍

Timelineinfo

13.07.2008 🔍
07.08.2008 +25 Tage 🔍
29.08.2008 +22 Tage 🔍
29.08.2008 +0 Tage 🔍
03.09.2008 +5 Tage 🔍
03.09.2008 +0 Tage 🔍
02.10.2008 +29 Tage 🔍
03.10.2008 +1 Tage 🔍
06.10.2008 +3 Tage 🔍
23.10.2008 +17 Tage 🔍
24.10.2008 +1 Tage 🔍
17.03.2015 +2335 Tage 🔍
17.08.2019 +1614 Tage 🔍

Quelleninfo

Hersteller: kernel.org

Advisory: redhat.com
Person: Zachary Amsden
Status: Bestätigt
Bestätigung: 🔍

CVE: CVE-2008-3525 (🔍)
GCVE (CVE): GCVE-0-2008-3525
GCVE (VulDB): GCVE-100-43869

OVAL: 🔍
IAVM: 🔍

X-Force: 44894
SecurityFocus: 31565 - Linux Kernel LDT Selector Local Privilege Escalation and Denial of Service Vulnerability
Secunia: 32103
OSVDB: 48432 - CVE-2008-3525 - Linux Kernel - Security Bypass Issue
SecurityTracker: 1020969
Vulnerability Center: 19649 - Linux Kernel 2.6.26.3 sbni_ioctl Function Vulnerability Allows Local Attacker to Bypass Restrictions, High
Vupen: ADV-2008-2511

Siehe auch: 🔍

Eintraginfo

Erstellt: 17.03.2015 16:11
Aktualisierung: 17.08.2019 21:17
Anpassungen: 17.03.2015 16:11 (75), 17.08.2019 21:17 (19)
Komplett: 🔍
Cache ID: 216::103

If you want to get the best quality for vulnerability data then you always have to consider VulDB.

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