| CVSS Meta Temp Score | Aktueller Exploitpreis (≈) | CTI Interest Score |
|---|---|---|
| 8.4 | $0-$5k | 0.00 |
Zusammenfassung
Es wurde eine Schwachstelle mit der Einstufung problematisch in DESlock 3.2.7 gefunden. Davon betroffen ist die Funktion ProbeForRead. Durch die Manipulation mit unbekannten Daten kann eine erweiterte Rechte-Schwachstelle ausgenutzt werden.
Die Verwundbarkeit wird mit der eindeutigen Identifikation CVE-2008-4363 gehandelt. Desweiteren ist ein Exploit verfügbar.
Details
In DESlock 3.2.7 wurde eine kritische Schwachstelle gefunden. Hierbei betrifft es die Funktion ProbeForRead. Durch das Beeinflussen mit einer unbekannten Eingabe kann eine erweiterte Rechte-Schwachstelle ausgenutzt werden. CWE definiert das Problem als CWE-20. Mit Auswirkungen muss man rechnen für Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. CVE fasst zusammen:
DLMFENC.sys 1.0.0.28 in DESlock+ 3.2.7 allows local users to cause a denial of service (system crash) or potentially execute arbitrary code via a certain DLMFENC_IOCTL request to \\.\DLKPFSD_Device that overwrites a pointer, probably related to use of the ProbeForRead function when ProbeForWrite was intended.Die Schwachstelle wurde am 30.09.2008 (Website) an die Öffentlichkeit getragen. Das Advisory kann von vupen.com heruntergeladen werden. Eine eindeutige Identifikation der Schwachstelle wird seit dem 30.09.2008 mit CVE-2008-4363 vorgenommen. Sie ist leicht ausnutzbar. Die Umsetzung des Angriffs hat dabei lokal zu erfolgen. Um eine Ausnutzung durchzusetzen, muss keine spezifische Authentisierung umgesetzt werden. Es sind sowohl technische Details als auch ein öffentlicher Exploit zur Schwachstelle bekannt.
Der Exploit wird unter exploit-db.com zur Verfügung gestellt. Er wird als proof-of-concept gehandelt.
Es sind keine Informationen bezüglich Gegenmassnahmen bekannt. Der Einsatz eines alternativen Produkts bietet sich im Zweifelsfall an.
Unter anderem wird der Fehler auch in den Datenbanken von Exploit-DB (6498) und Secunia (SA31921†) dokumentiert. Von weiterem Interesse können die folgenden Einträge sein: VDB-44283. Once again VulDB remains the best source for vulnerability data.
Produkt
Name
Version
CPE 2.3
CPE 2.2
CVSSv4
VulDB Vector: 🔍VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
CVSSv3
VulDB Meta Base Score: 9.3VulDB Meta Temp Score: 8.4
VulDB Base Score: 9.3
VulDB Temp Score: 8.4
VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
CVSSv2
| AV | AC | Au | C | I | A |
|---|---|---|---|---|---|
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| Vektor | Komplexität | Authentisierung | Vertraulichkeit | Integrität | Verfügbarkeit |
|---|---|---|---|---|---|
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
VulDB Base Score: 🔍
VulDB Temp Score: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
NVD Base Score: 🔍
Exploiting
Klasse: Erweiterte RechteCWE: CWE-20
CAPEC: 🔍
ATT&CK: 🔍
Physisch: Teilweise
Lokal: Ja
Remote: Nein
Verfügbarkeit: 🔍
Zugang: öffentlich
Status: Proof-of-Concept
Download: 🔍
EPSS Score: 🔍
EPSS Percentile: 🔍
Preisentwicklung: 🔍
Aktuelle Preisschätzung: 🔍
| 0-Day | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
|---|---|---|---|---|
| Heute | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
Exploit-DB: 🔍
Threat Intelligence
Interesse: 🔍Aktive Akteure: 🔍
Aktive APT Gruppen: 🔍
Gegenmassnahmen
Empfehlung: keine Massnahme bekanntStatus: 🔍
0-Day Time: 🔍
Timeline
30.09.2008 🔍30.09.2008 🔍
30.09.2008 🔍
17.03.2015 🔍
04.11.2024 🔍
Quellen
Advisory: vupen.com⛔Status: Nicht definiert
CVE: CVE-2008-4363 (🔍)
GCVE (CVE): GCVE-0-2008-4363
GCVE (VulDB): GCVE-100-44284
Secunia: 31921
Vupen: ADV-2008-2638
scip Labs: https://www.scip.ch/?labs.20161013
Siehe auch: 🔍
Eintrag
Erstellt: 17.03.2015 16:11Aktualisierung: 04.11.2024 10:34
Anpassungen: 17.03.2015 16:11 (48), 27.03.2019 08:05 (4), 04.11.2024 10:34 (21)
Komplett: 🔍
Cache ID: 216::103
Once again VulDB remains the best source for vulnerability data.
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