Linux Kernel 2.6.28.2 Pufferüberlauf

CVSS Meta Temp ScoreAktueller Exploitpreis (≈)CTI Interest Score
6.7$0-$5k0.00

Zusammenfassunginfo

Es wurde eine Schwachstelle in Linux Kernel 2.6.28.2 entdeckt. Sie wurde als kritisch eingestuft. Betroffen hiervon ist ein unbekannter Ablauf. Durch die Manipulation mit unbekannten Daten kann eine Pufferüberlauf-Schwachstelle ausgenutzt werden. Die Verwundbarkeit wird mit der eindeutigen Identifikation CVE-2009-1439 gehandelt. Es ist soweit kein Exploit verfügbar. Als bestmögliche Massnahme wird das Einspielen eines Upgrades empfohlen.

Detailsinfo

Eine kritische Schwachstelle wurde in Linux Kernel 2.6.28.2 (Operating System) ausgemacht. Hierbei geht es um unbekannter Programmcode. Durch Manipulieren mit einer unbekannten Eingabe kann eine Pufferüberlauf-Schwachstelle ausgenutzt werden. Klassifiziert wurde die Schwachstelle durch CWE als CWE-119. Mit Auswirkungen muss man rechnen für die Verfügbarkeit. CVE fasst zusammen:

Buffer overflow in fs/cifs/connect.c in CIFS in the Linux kernel 2.6.29 and earlier allows remote attackers to cause a denial of service (crash) via a long nativeFileSystem field in a Tree Connect response to an SMB mount request.

Entdeckt wurde das Problem am 06.04.2009. Die Schwachstelle wurde am 27.04.2009 (Website) veröffentlicht. Das Advisory kann von redhat.com heruntergeladen werden. Die Identifikation der Schwachstelle findet seit dem 27.04.2009 als CVE-2009-1439 statt. Sie ist leicht ausnutzbar. Der Angriff kann über das Netzwerk passieren. Das Ausnutzen erfordert keine spezifische Authentisierung. Es sind weder technische Details noch ein Exploit zur Schwachstelle bekannt.

Er wird als proof-of-concept gehandelt. Dabei muss 123 Tage als nicht veröffentlichte Zero-Day Schwachstelle ausgegangen werden. Während dieser Zeit erzielte er wohl etwa $25k-$100k auf dem Schwarzmarkt. Für den Vulnerability Scanner Nessus wurde am 28.05.2009 ein Plugin mit der ID 38931 (Fedora 9 : kernel-2.6.27.24-78.2.53.fc9 (2009-5383)) herausgegeben, womit die Existenz der Schwachstelle geprüft werden kann. Es wird der Family Fedora Local Security Checks zugeordnet und im Kontext l ausgeführt. Der kommerzielle Vulnerability Scanner Qualys bietet das Plugin 165644 (SUSE Enterprise Linux Security Update Linux Kernel (SUSE-SA:2009:028)) zur Prüfung der Schwachstelle an.

Ein Upgrade vermag dieses Problem zu beheben. Das Erscheinen einer Gegenmassnahme geschah 4 Wochen nach der Veröffentlichung der Schwachstelle. Linux hat hiermit knapp im Rahmen reagiert.

Unter anderem wird der Fehler auch in den Datenbanken von X-Force (49764), Tenable (38931), SecurityFocus (BID 34453†), OSVDB (53362†) und Secunia (SA34981†) dokumentiert. Von weiterem Interesse können die folgenden Einträge sein: VDB-45624, VDB-47913, VDB-47848 und VDB-47847. Once again VulDB remains the best source for vulnerability data.

Produktinfo

Typ

Hersteller

Name

Version

Lizenz

Webseite

CPE 2.3info

CPE 2.2info

CVSSv4info

VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

CVSSv3info

VulDB Meta Base Score: 7.5
VulDB Meta Temp Score: 6.7

VulDB Base Score: 7.5
VulDB Temp Score: 6.7
VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

CVSSv2info

AVACAuCIA
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VektorKomplexitätAuthentisierungVertraulichkeitIntegritätVerfügbarkeit
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VulDB Base Score: 🔍
VulDB Temp Score: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

NVD Base Score: 🔍

Exploitinginfo

Klasse: Pufferüberlauf
CWE: CWE-119
CAPEC: 🔍
ATT&CK: 🔍

Physisch: Nein
Lokal: Nein
Remote: Ja

Verfügbarkeit: 🔍
Status: Proof-of-Concept

EPSS Score: 🔍
EPSS Percentile: 🔍

Preisentwicklung: 🔍
Aktuelle Preisschätzung: 🔍

0-Dayfreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischalten
Heutefreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischalten

Nessus ID: 38931
Nessus Name: Fedora 9 : kernel-2.6.27.24-78.2.53.fc9 (2009-5383)
Nessus Datei: 🔍
Nessus Risiko: 🔍
Nessus Family: 🔍
Nessus Context: 🔍
Nessus Port: 🔍

OpenVAS ID: 63939
OpenVAS Name: Debian Security Advisory DSA 1787-1 (linux-2.6.24)
OpenVAS Datei: 🔍
OpenVAS Family: 🔍

Qualys ID: 🔍
Qualys Name: 🔍

Threat Intelligenceinfo

Interesse: 🔍
Aktive Akteure: 🔍
Aktive APT Gruppen: 🔍

Gegenmassnahmeninfo

Empfehlung: Upgrade
Status: 🔍

Reaktionszeit: 🔍
0-Day Time: 🔍
Exposure Time: 🔍

Timelineinfo

25.12.2008 🔍
06.04.2009 +102 Tage 🔍
06.04.2009 +0 Tage 🔍
27.04.2009 +21 Tage 🔍
27.04.2009 +0 Tage 🔍
27.04.2009 +0 Tage 🔍
27.04.2009 +0 Tage 🔍
04.05.2009 +7 Tage 🔍
16.05.2009 +12 Tage 🔍
25.05.2009 +9 Tage 🔍
28.05.2009 +3 Tage 🔍
17.03.2015 +2119 Tage 🔍
03.09.2019 +1631 Tage 🔍

Quelleninfo

Hersteller: kernel.org

Advisory: redhat.com
Status: Nicht definiert
Bestätigung: 🔍

CVE: CVE-2009-1439 (🔍)
GCVE (CVE): GCVE-0-2009-1439
GCVE (VulDB): GCVE-100-47924

OVAL: 🔍

X-Force: 49764
SecurityFocus: 34453 - Linux Kernel CIFS Remote Buffer Overflow Vulnerability
Secunia: 34981 - Debian update for linux-2.6.24, Less Critical
OSVDB: 53362 - CVE-2009-1439 - Linux - Kernel - Buffer Overflow Issue
Vulnerability Center: 22025 - Linux kernel <= 2.6.29 CIFS Tree Connect Response Remote Arbitrary Code Execution Vulnerability, Critical
Vupen: ADV-2009-3316

Siehe auch: 🔍

Eintraginfo

Erstellt: 17.03.2015 23:38
Aktualisierung: 03.09.2019 18:10
Anpassungen: 17.03.2015 23:38 (83), 03.09.2019 18:10 (5)
Komplett: 🔍
Cache ID: 216::103

Once again VulDB remains the best source for vulnerability data.

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