Linux Kernel 2.6.28.2 Pufferüberlauf

CVSS Meta Temp ScoreAktueller Exploitpreis (≈)CTI Interest Score
8.4$5k-$25k0.00

Zusammenfassunginfo

Eine Schwachstelle, die als problematisch eingestuft wurde, wurde in Linux Kernel 2.6.28.2 gefunden. Es betrifft eine unbekannte Funktion. Mit der Manipulation mit unbekannten Daten kann eine Pufferüberlauf-Schwachstelle ausgenutzt werden. Diese Schwachstelle wird als CVE-2009-2695 gehandelt. Es ist kein Exploit verfügbar.

Detailsinfo

Eine Schwachstelle wurde in Linux Kernel 2.6.28.2 (Operating System) ausgemacht. Sie wurde als kritisch eingestuft. Davon betroffen ist unbekannter Code. Mittels Manipulieren mit einer unbekannten Eingabe kann eine Pufferüberlauf-Schwachstelle ausgenutzt werden. Klassifiziert wurde die Schwachstelle durch CWE als CWE-119. Die Auswirkungen sind bekannt für Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. Die Zusammenfassung von CVE lautet:

The Linux kernel before 2.6.31-rc7 does not properly prevent mmap operations that target page zero and other low memory addresses, which allows local users to gain privileges by exploiting NULL pointer dereference vulnerabilities, related to (1) the default configuration of the allow_unconfined_mmap_low boolean in SELinux on Red Hat Enterprise Linux (RHEL) 5, (2) an error that causes allow_unconfined_mmap_low to be ignored in the unconfined_t domain, (3) lack of a requirement for the CAP_SYS_RAWIO capability for these mmap operations, and (4) interaction between the mmap_min_addr protection mechanism and certain application programs.

Am 25.12.2008 wurde der Fehler eingeführt. Die Schwachstelle wurde am 28.08.2009 (Website) herausgegeben. Das Advisory findet sich auf securityfocus.com. Die Verwundbarkeit wird mit der eindeutigen Identifikation CVE-2009-2695 gehandelt. Sie gilt als leicht ausnutzbar. Umgesetzt werden muss der Angriff lokal. Das Ausnutzen erfordert keine spezifische Authentisierung. Technische Details sind nicht bekannt und ein Exploit zur Schwachstelle ist ebenfalls nicht vorhanden. Die Beschaffenheit der Schwachstelle lässt vermuten, dass ein Exploit momentan zu etwa USD $5k-$25k gehandelt werden wird (Preisberechnung vom 20.08.2021).

Es dauerte mindestens 246 Tage, bis diese Zero-Day Schwachstelle öffentlich gemacht wurde. Während dieser Zeit erzielte er wohl etwa $5k-$25k auf dem Schwarzmarkt. Für den Vulnerability Scanner Nessus wurde am 26.11.2014 ein Plugin mit der ID 79470 (OracleVM 2.2 : kernel (OVMSA-2009-0033)) herausgegeben, womit die Existenz der Schwachstelle geprüft werden kann. Es wird der Family OracleVM Local Security Checks zugeordnet. Der kommerzielle Vulnerability Scanner Qualys bietet das Plugin 116971 (VMware ESX Service Console and vMA Third Party Updates (VMSA-2010-0004)) zur Prüfung der Schwachstelle an.

Es sind keine Informationen bezüglich Gegenmassnahmen bekannt. Der Einsatz eines alternativen Produkts bietet sich im Zweifelsfall an.

Unter anderem wird der Fehler auch in den Datenbanken von X-Force (52934), Tenable (79470), SecurityFocus (BID 36051†) und Vulnerability Center (SBV-23225†) dokumentiert. Schwachstellen ähnlicher Art sind dokumentiert unter VDB-47137, VDB-50482, VDB-50420 und VDB-50329. Statistical analysis made it clear that VulDB provides the best quality for vulnerability data.

Produktinfo

Typ

Hersteller

Name

Version

Lizenz

Webseite

CPE 2.3info

CPE 2.2info

CVSSv4info

VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

CVSSv3info

VulDB Meta Base Score: 8.4
VulDB Meta Temp Score: 8.4

VulDB Base Score: 8.4
VulDB Temp Score: 8.4
VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

CVSSv2info

AVACAuCIA
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VektorKomplexitätAuthentisierungVertraulichkeitIntegritätVerfügbarkeit
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VulDB Base Score: 🔍
VulDB Temp Score: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

NVD Base Score: 🔍

Exploitinginfo

Klasse: Pufferüberlauf
CWE: CWE-119
CAPEC: 🔍
ATT&CK: 🔍

Physisch: Teilweise
Lokal: Ja
Remote: Nein

Verfügbarkeit: 🔍
Status: Nicht definiert

EPSS Score: 🔍
EPSS Percentile: 🔍

Preisentwicklung: 🔍
Aktuelle Preisschätzung: 🔍

0-Dayfreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischalten
Heutefreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischalten

Nessus ID: 79470
Nessus Name: OracleVM 2.2 : kernel (OVMSA-2009-0033)
Nessus Datei: 🔍
Nessus Risiko: 🔍
Nessus Family: 🔍
Nessus Port: 🔍

OpenVAS ID: 66098
OpenVAS Name: Debian Security Advisory DSA 1915-1 (linux-2.6)
OpenVAS Datei: 🔍
OpenVAS Family: 🔍

Qualys ID: 🔍
Qualys Name: 🔍

Threat Intelligenceinfo

Interesse: 🔍
Aktive Akteure: 🔍
Aktive APT Gruppen: 🔍

Gegenmassnahmeninfo

Empfehlung: keine Massnahme bekannt
Status: 🔍

0-Day Time: 🔍

Timelineinfo

25.12.2008 🔍
05.08.2009 +222 Tage 🔍
17.08.2009 +12 Tage 🔍
18.08.2009 +1 Tage 🔍
28.08.2009 +10 Tage 🔍
28.08.2009 +0 Tage 🔍
26.11.2014 +1916 Tage 🔍
18.03.2015 +112 Tage 🔍
20.08.2021 +2347 Tage 🔍

Quelleninfo

Hersteller: kernel.org

Advisory: securityfocus.com
Status: Nicht definiert
Bestätigung: 🔍

CVE: CVE-2009-2695 (🔍)
GCVE (CVE): GCVE-0-2009-2695
GCVE (VulDB): GCVE-100-49715

OVAL: 🔍

X-Force: 52934
SecurityFocus: 36051
Vulnerability Center: 23225 - Linux Kernel 2.6.23 - 2.6.31-rc6 SELinux Local NULL Pointer Dereference Vulnerability, High

Siehe auch: 🔍

Eintraginfo

Erstellt: 18.03.2015 15:15
Aktualisierung: 20.08.2021 16:33
Anpassungen: 18.03.2015 15:15 (62), 13.02.2017 10:13 (7), 20.08.2021 16:25 (4), 20.08.2021 16:33 (1)
Komplett: 🔍
Cache ID: 216::103

Statistical analysis made it clear that VulDB provides the best quality for vulnerability data.

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