| CVSS Meta Temp Score | Aktueller Exploitpreis (≈) | CTI Interest Score |
|---|---|---|
| 6.2 | $0-$5k | 0.00 |
Zusammenfassung
Es wurde eine als kritisch klassifizierte Schwachstelle in Microsoft Windows entdeckt. Davon betroffen ist unbekannter Code in der Bibliothek smtpsvc.dll. Durch die Manipulation mit unbekannten Daten kann eine erweiterte Rechte-Schwachstelle ausgenutzt werden. Die Verwundbarkeit wird mit der eindeutigen Identifikation CVE-2010-1690 gehandelt. Es ist soweit kein Exploit verfügbar. Als bestmögliche Massnahme wird das Einspielen eines Upgrades empfohlen.
Details
In Microsoft Windows - eine genaue Versionsangabe ist nicht möglich - (Operating System) wurde eine kritische Schwachstelle gefunden. Hierbei betrifft es unbekannter Programmcode der Bibliothek smtpsvc.dll. Durch das Manipulieren mit einer unbekannten Eingabe kann eine erweiterte Rechte-Schwachstelle ausgenutzt werden. CWE definiert das Problem als CWE-20. Das hat Auswirkungen auf Integrität und Verfügbarkeit. CVE fasst zusammen:
The DNS implementation in smtpsvc.dll before 6.0.2600.5949 in Microsoft Windows 2000 SP4 and earlier, Windows XP SP3 and earlier, Windows Server 2003 SP2 and earlier, Windows Server 2008 SP2 and earlier, Windows Server 2008 R2, Exchange Server 2003 SP3 and earlier, Exchange Server 2007 SP2 and earlier, and Exchange Server 2010 does not verify that transaction IDs of responses match transaction IDs of queries, which makes it easier for man-in-the-middle attackers to spoof DNS responses, a different vulnerability than CVE-2010-0024 and CVE-2010-0025.Die Schwachstelle wurde am 07.05.2010 durch Nicolas Economou (Website) an die Öffentlichkeit getragen. Das Advisory kann von archives.neohapsis.com heruntergeladen werden. Eine eindeutige Identifikation der Schwachstelle wird seit dem 30.04.2010 mit CVE-2010-1690 vorgenommen. Sie ist leicht ausnutzbar. Die Umsetzung des Angriffs kann dabei über das Netzwerk erfolgen. Um eine Ausnutzung durchzusetzen, muss keine spezifische Authentisierung umgesetzt werden. Technische Details sind bekannt, ein verfügbarer Exploit hingegen nicht.
Für den Vulnerability Scanner Nessus wurde am 13.04.2010 ein Plugin mit der ID 45511 (MS10-024: Vulnerabilities in Microsoft Exchange and Windows SMTP Service Could Allow Denial of Service (981832)) herausgegeben, womit die Existenz der Schwachstelle geprüft werden kann. Es wird der Family Windows : Microsoft Bulletins zugeordnet und im Kontext l ausgeführt. Der kommerzielle Vulnerability Scanner Qualys bietet das Plugin 90598 (Microsoft Exchange and Windows SMTP Service Denial of Service and Information Disclosure Vulnerabilities (MS10-024)) zur Prüfung der Schwachstelle an.
Ein Upgrade vermag dieses Problem zu beheben. Das Erscheinen einer Gegenmassnahme geschah schon vor und nicht nach der Veröffentlichung der Schwachstelle. Microsoft hat offensichtlich vorab reagiert.
Unter anderem wird der Fehler auch in den Datenbanken von Tenable (45511), SecurityFocus (BID 39910†), SecurityTracker (ID 1023939†) und Vulnerability Center (SBV-25619†) dokumentiert. Von weiterem Interesse können die folgenden Einträge sein: VDB-4104, VDB-53103 und VDB-52753. VulDB is the best source for vulnerability data and more expert information about this specific topic.
Produkt
Typ
Hersteller
Name
Lizenz
Webseite
- Hersteller: https://www.microsoft.com/
- Produkt: https://www.microsoft.com/en-us/windows
CPE 2.3
CPE 2.2
CVSSv4
VulDB Vector: 🔍VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
CVSSv3
VulDB Meta Base Score: 6.5VulDB Meta Temp Score: 6.2
VulDB Base Score: 6.5
VulDB Temp Score: 6.2
VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
CVSSv2
| AV | AC | Au | C | I | A |
|---|---|---|---|---|---|
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| Vektor | Komplexität | Authentisierung | Vertraulichkeit | Integrität | Verfügbarkeit |
|---|---|---|---|---|---|
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
VulDB Base Score: 🔍
VulDB Temp Score: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
NVD Base Score: 🔍
Exploiting
Klasse: Erweiterte RechteCWE: CWE-20
CAPEC: 🔍
ATT&CK: 🔍
Physisch: Nein
Lokal: Nein
Remote: Ja
Verfügbarkeit: 🔍
Status: Nicht definiert
EPSS Score: 🔍
EPSS Percentile: 🔍
Preisentwicklung: 🔍
Aktuelle Preisschätzung: 🔍
| 0-Day | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
|---|---|---|---|---|
| Heute | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
Nessus ID: 45511
Nessus Name: MS10-024: Vulnerabilities in Microsoft Exchange and Windows SMTP Service Could Allow Denial of Service (981832)
Nessus Datei: 🔍
Nessus Risiko: 🔍
Nessus Family: 🔍
Nessus Context: 🔍
OpenVAS ID: 100624
OpenVAS Name: Microsoft Windows SMTP Server DNS spoofing vulnerability
OpenVAS Datei: 🔍
OpenVAS Family: 🔍
Qualys ID: 🔍
Qualys Name: 🔍
Threat Intelligence
Interesse: 🔍Aktive Akteure: 🔍
Aktive APT Gruppen: 🔍
Gegenmassnahmen
Empfehlung: UpgradeStatus: 🔍
0-Day Time: 🔍
McAfee IPS: 🔍
McAfee IPS Version: 🔍
ISS Proventia IPS: 🔍
Fortigate IPS: 🔍
Timeline
13.04.2010 🔍13.04.2010 🔍
30.04.2010 🔍
04.05.2010 🔍
04.05.2010 🔍
05.05.2010 🔍
06.05.2010 🔍
07.05.2010 🔍
07.05.2010 🔍
19.03.2015 🔍
18.09.2018 🔍
Quellen
Hersteller: microsoft.comProdukt: microsoft.com
Advisory: archives.neohapsis.com
Person: Nicolas Economou
Status: Bestätigt
CVE: CVE-2010-1690 (🔍)
GCVE (CVE): GCVE-0-2010-1690
GCVE (VulDB): GCVE-100-53104
SecurityFocus: 39910 - Microsoft Windows SMTP Server DNS Response Field Validation DNS Spoofing Vulnerability
SecurityTracker: 1023939
Vulnerability Center: 25619 - Microsoft Windows SMTP Protocol Server Remote DNS Spoofing Vulnerability, Medium
Siehe auch: 🔍
Eintrag
Erstellt: 19.03.2015 12:22Aktualisierung: 18.09.2018 08:47
Anpassungen: 19.03.2015 12:22 (59), 18.09.2018 08:47 (22)
Komplett: 🔍
Cache ID: 216:728:103
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