Microsoft Windows Movie Maker 2.1 erweiterte Rechte

CVSS Meta Temp ScoreAktueller Exploitpreis (≈)CTI Interest Score
10.0$25k-$100k0.00

Zusammenfassunginfo

Eine kritische Schwachstelle wurde in Microsoft Windows Movie Maker 2.1 entdeckt. Es betrifft eine unbekannte Funktion der Komponente Movie Maker. Durch Manipulieren mit unbekannten Daten kann eine erweiterte Rechte-Schwachstelle ausgenutzt werden. Die Identifikation der Schwachstelle findet als CVE-2010-2564 statt. Es steht kein Exploit zur Verfügung.

Detailsinfo

Eine Schwachstelle wurde in Microsoft Windows Movie Maker 2.1 (Operating System) ausgemacht. Sie wurde als sehr kritisch eingestuft. Es geht hierbei um eine unbekannte Funktionalität der Komponente Movie Maker. Dank Manipulation mit einer unbekannten Eingabe kann eine erweiterte Rechte-Schwachstelle ausgenutzt werden. Klassifiziert wurde die Schwachstelle durch CWE als CWE-94. Auswirkungen hat dies auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. Die Zusammenfassung von CVE lautet:

Buffer overflow in Microsoft Windows Movie Maker (WMM) 2.1, 2.6, and 6.0 allows remote attackers to execute arbitrary code or cause a denial of service (memory corruption) via a crafted project file, aka "Movie Maker Memory Corruption Vulnerability."

Die Schwachstelle wurde am 11.08.2010 durch Dyon Balding (Website) herausgegeben. Bereitgestellt wird das Advisory unter us-cert.gov. Die Verwundbarkeit wird mit der eindeutigen Identifikation CVE-2010-2564 gehandelt. Umgesetzt werden kann der Angriff über das Netzwerk. Das Ausnutzen erfordert keine spezifische Authentisierung. Technische Details oder ein Exploit zur Schwachstelle sind nicht verfügbar. Ein Exploit zur Schwachstelle wird momentan etwa USD $25k-$100k kosten (Preisberechnung vom 23.01.2025). Als Angriffstechnik weist das MITRE ATT&CK Projekt die ID T1059 aus.

Für den Vulnerability Scanner Nessus wurde am 11.08.2010 ein Plugin mit der ID 48287 (MS10-050: Vulnerability in Windows Movie Maker Could Allow Remote Code Execution (981997)) herausgegeben, womit die Existenz der Schwachstelle geprüft werden kann. Es wird der Family Windows : Microsoft Bulletins zugeordnet. Der kommerzielle Vulnerability Scanner Qualys bietet das Plugin 90623 (Microsoft Windows Movie Maker Remote Code Execution Vulnerability (MS10-050)) zur Prüfung der Schwachstelle an.

Es sind keine Informationen bezüglich Gegenmassnahmen bekannt. Der Einsatz eines alternativen Produkts bietet sich im Zweifelsfall an. Weiterführend können Angriffe durch TippingPoint mittels dem Filter 10100 erkannt werden.

Unter anderem wird der Fehler auch in den Datenbanken von X-Force (60701), Tenable (48287), SecurityFocus (BID 42268†) und Vulnerability Center (SBV-26764†) dokumentiert. Mit dieser Schwachstelle verwandte Einträge finden sich unter VDB-54342, VDB-54335, VDB-54334 und VDB-54333. If you want to get the best quality for vulnerability data then you always have to consider VulDB.

Produktinfo

Typ

Hersteller

Name

Version

Lizenz

Webseite

CPE 2.3info

CPE 2.2info

CVSSv4info

VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

CVSSv3info

VulDB Meta Base Score: 10.0
VulDB Meta Temp Score: 10.0

VulDB Base Score: 10.0
VulDB Temp Score: 10.0
VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

CVSSv2info

AVACAuCIA
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VektorKomplexitätAuthentisierungVertraulichkeitIntegritätVerfügbarkeit
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VulDB Base Score: 🔍
VulDB Temp Score: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

NVD Base Score: 🔍

Exploitinginfo

Klasse: Erweiterte Rechte
CWE: CWE-94 / CWE-74 / CWE-707
CAPEC: 🔍
ATT&CK: 🔍

Physisch: Nein
Lokal: Nein
Remote: Ja

Verfügbarkeit: 🔍
Status: Nicht definiert

EPSS Score: 🔍
EPSS Percentile: 🔍

Preisentwicklung: 🔍
Aktuelle Preisschätzung: 🔍

0-Dayfreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischalten
Heutefreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischalten

Nessus ID: 48287
Nessus Name: MS10-050: Vulnerability in Windows Movie Maker Could Allow Remote Code Execution (981997)
Nessus Datei: 🔍
Nessus Risiko: 🔍
Nessus Family: 🔍

OpenVAS ID: 900248
OpenVAS Name: Microsoft Windows Movie Maker Could Allow Remote Code Execution Vulnerability (981997)
OpenVAS Datei: 🔍
OpenVAS Family: 🔍

Saint ID: exploit_info/ms_movie_maker_mediaclipstring
Saint Name: Microsoft Windows Movie Maker MediaClipString Buffer Overflow

Qualys ID: 🔍
Qualys Name: 🔍

Threat Intelligenceinfo

Interesse: 🔍
Aktive Akteure: 🔍
Aktive APT Gruppen: 🔍

Gegenmassnahmeninfo

Empfehlung: keine Massnahme bekannt
Status: 🔍

0-Day Time: 🔍
TippingPoint: 🔍

McAfee IPS: 🔍
McAfee IPS Version: 🔍

PaloAlto IPS: 🔍
Fortigate IPS: 🔍

Timelineinfo

30.06.2010 🔍
10.08.2010 +41 Tage 🔍
10.08.2010 +0 Tage 🔍
11.08.2010 +1 Tage 🔍
11.08.2010 +0 Tage 🔍
11.08.2010 +0 Tage 🔍
11.08.2010 +0 Tage 🔍
19.03.2015 +1681 Tage 🔍
23.01.2025 +3598 Tage 🔍

Quelleninfo

Hersteller: microsoft.com

Advisory: us-cert.gov
Person: Dyon Balding
Status: Nicht definiert

CVE: CVE-2010-2564 (🔍)
GCVE (CVE): GCVE-0-2010-2564
GCVE (VulDB): GCVE-100-54341

OVAL: 🔍

X-Force: 60701
SecurityFocus: 42268 - Microsoft Windows Movie Maker Remote Buffer Overflow Vulnerability
Vulnerability Center: 26764 - [MS10-050] Microsoft Windows Movie Maker Remote Arbitrary Code Execution Vulnerability, Critical

Siehe auch: 🔍

Eintraginfo

Erstellt: 19.03.2015 14:37
Aktualisierung: 23.01.2025 12:42
Anpassungen: 19.03.2015 14:37 (66), 02.03.2017 11:08 (11), 22.09.2021 09:20 (3), 22.09.2021 09:21 (1), 23.01.2025 12:42 (16)
Komplett: 🔍
Cache ID: 216::103

If you want to get the best quality for vulnerability data then you always have to consider VulDB.

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