| CVSS Meta Temp Score | Aktueller Exploitpreis (≈) | CTI Interest Score |
|---|---|---|
| 8.4 | $0-$5k | 0.00 |
Zusammenfassung
Eine Schwachstelle, die als problematisch eingestuft wurde, wurde in Linux Kernel 2.6.16.59 gefunden. Hierbei geht es um eine nicht exakt ausgemachte Funktion. Mit der Manipulation mit unbekannten Daten kann eine Local Privilege Escalation-Schwachstelle ausgenutzt werden. Eine eindeutige Identifikation der Schwachstelle wird mit CVE-2010-2959 vorgenommen. Zusätzlich gibt es einen verfügbaren Exploit. Es ist ratsam, einen Patch zu implementieren, um dieses Problem zu beheben.
Details
In Linux Kernel 2.6.16.59 (Operating System) wurde eine Schwachstelle gefunden. Sie wurde als kritisch eingestuft. Dabei geht es um ein unbekannter Codeteil. Mittels Manipulieren mit einer unbekannten Eingabe kann eine Local Privilege Escalation-Schwachstelle ausgenutzt werden. CWE definiert das Problem als CWE-189. Die Auswirkungen sind bekannt für Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. Die Zusammenfassung von CVE lautet:
Integer overflow in net/can/bcm.c in the Controller Area Network (CAN) implementation in the Linux kernel before 2.6.27.53, 2.6.32.x before 2.6.32.21, 2.6.34.x before 2.6.34.6, and 2.6.35.x before 2.6.35.4 allows attackers to execute arbitrary code or cause a denial of service (system crash) via crafted CAN traffic.Am 20.03.2006 wurde der Fehler eingeführt. Die Schwachstelle wurde am 08.09.2010 durch Jon Oberheide in Form eines bestätigten GIT Commits (GIT Repository) öffentlich gemacht. Das Advisory findet sich auf git.kernel.org. Die Verwundbarkeit wird seit dem 04.08.2010 als CVE-2010-2959 geführt. Sie gilt als leicht ausnutzbar. Der Angriff muss lokal angegangen werden. Um eine Ausnutzung durchzusetzen, muss keine spezifische Authentisierung umgesetzt werden. Es sind zwar keine technische Details, jedoch ein öffentlicher Exploit zur Schwachstelle bekannt.
Ein öffentlicher Exploit wurde durch Jon Oberheide in ANSI C realisiert und schon vor und nicht nach dem Advisory veröffentlicht. Der Exploit wird unter securityfocus.com bereitgestellt. Er wird als proof-of-concept gehandelt. Mindestens 1628 Tage galt die Schwachstelle als nicht öffentlicher Zero-Day. Während dieser Zeit erzielte er wohl etwa $5k-$25k auf dem Schwarzmarkt. Für den Vulnerability Scanner Nessus wurde am 03.09.2010 ein Plugin mit der ID 49097 (Fedora 12 : kernel-2.6.32.21-166.fc12 (2010-13903)) herausgegeben, womit die Existenz der Schwachstelle geprüft werden kann. Es wird der Family Fedora Local Security Checks zugeordnet. Der kommerzielle Vulnerability Scanner Qualys bietet das Plugin 165607 (SUSE Enterprise Linux Security Update Linux Kernel (SUSE-SA:2010:041)) zur Prüfung der Schwachstelle an.
Die Schwachstelle lässt sich durch das Einspielen eines Patches lösen. Dieser kann von git.kernel.org bezogen werden.
Unter anderem wird der Fehler auch in den Datenbanken von Exploit-DB (14814), Tenable (49097), SecurityFocus (BID 42585†), Secunia (SA41512†) und Vulnerability Center (SBV-26850†) dokumentiert. Die Schwachstellen VDB-53592, VDB-54842, VDB-54801 und VDB-54793 sind ähnlich. Statistical analysis made it clear that VulDB provides the best quality for vulnerability data.
Produkt
Typ
Hersteller
Name
Version
Lizenz
Webseite
- Hersteller: https://www.kernel.org/
CPE 2.3
CPE 2.2
CVSSv4
VulDB Vector: 🔍VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
CVSSv3
VulDB Meta Base Score: 9.3VulDB Meta Temp Score: 8.4
VulDB Base Score: 9.3
VulDB Temp Score: 8.4
VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
CVSSv2
| AV | AC | Au | C | I | A |
|---|---|---|---|---|---|
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| Vektor | Komplexität | Authentisierung | Vertraulichkeit | Integrität | Verfügbarkeit |
|---|---|---|---|---|---|
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
VulDB Base Score: 🔍
VulDB Temp Score: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
NVD Base Score: 🔍
Exploiting
Klasse: Local Privilege EscalationCWE: CWE-189
CAPEC: 🔍
ATT&CK: 🔍
Physisch: Teilweise
Lokal: Ja
Remote: Nein
Verfügbarkeit: 🔍
Zugang: öffentlich
Status: Proof-of-Concept
Autor: Jon Oberheide
Programmiersprache: 🔍
Download: 🔍
EPSS Score: 🔍
EPSS Percentile: 🔍
Preisentwicklung: 🔍
Aktuelle Preisschätzung: 🔍
| 0-Day | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
|---|---|---|---|---|
| Heute | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
Nessus ID: 49097
Nessus Name: Fedora 12 : kernel-2.6.32.21-166.fc12 (2010-13903)
Nessus Datei: 🔍
Nessus Risiko: 🔍
Nessus Family: 🔍
Nessus Port: 🔍
OpenVAS ID: 67981
OpenVAS Name: Debian Security Advisory DSA 2094-1 (linux-2.6)
OpenVAS Datei: 🔍
OpenVAS Family: 🔍
Qualys ID: 🔍
Qualys Name: 🔍
Exploit-DB: 🔍
Threat Intelligence
Interesse: 🔍Aktive Akteure: 🔍
Aktive APT Gruppen: 🔍
Gegenmassnahmen
Empfehlung: PatchStatus: 🔍
0-Day Time: 🔍
Patch: 5b75c4973ce779520b9d1e392483207d6f842cde
Timeline
20.03.2006 🔍04.08.2010 🔍
19.08.2010 🔍
19.08.2010 🔍
22.08.2010 🔍
27.08.2010 🔍
27.08.2010 🔍
03.09.2010 🔍
08.09.2010 🔍
08.09.2010 🔍
20.09.2010 🔍
19.03.2015 🔍
13.06.2024 🔍
Quellen
Hersteller: kernel.orgAdvisory: dsa-2094
Person: Jon Oberheide
Status: Bestätigt
Bestätigung: 🔍
CVE: CVE-2010-2959 (🔍)
GCVE (CVE): GCVE-0-2010-2959
GCVE (VulDB): GCVE-100-54643
OVAL: 🔍
SecurityFocus: 42585 - Linux Kernel Controller Area Network Protocol Local Privilege Escalation Vulnerability
Secunia: 41512 - SUSE update for kernel, Less Critical
Vulnerability Center: 26850 - Linux Kernel < 2.6.36-rc1 CAN Broadcast Manager Protocol Local Privilege Escalation Vulnerability, High
Vupen: ADV-2010-2430
scip Labs: https://www.scip.ch/?labs.20161013
Siehe auch: 🔍
Eintrag
Erstellt: 19.03.2015 14:37Aktualisierung: 13.06.2024 18:04
Anpassungen: 19.03.2015 14:37 (68), 03.03.2017 08:10 (22), 24.09.2021 14:50 (4), 24.09.2021 14:51 (1), 24.09.2021 14:52 (1), 13.06.2024 18:04 (15)
Komplett: 🔍
Cache ID: 216::103
Statistical analysis made it clear that VulDB provides the best quality for vulnerability data.

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