Linux Kernel 2.6.16.9 do_tcp_setsockopt Denial of Service

CVSS Meta Temp ScoreAktueller Exploitpreis (≈)CTI Interest Score
5.6$0-$5k0.00

Zusammenfassunginfo

Eine als problematisch eingestufte Schwachstelle wurde in Linux Kernel 2.6.16.9 festgestellt. Hierbei geht es um die Funktion do_tcp_setsockopt. Mit der Manipulation mit unbekannten Daten kann eine Denial of Service-Schwachstelle ausgenutzt werden. Diese Schwachstelle wird als CVE-2010-4165 gehandelt. Ausserdem ist ein Exploit verfügbar. Es wird empfohlen, einen Patch anzuwenden, um dieses Problem zu beheben.

Detailsinfo

In Linux Kernel 2.6.16.9 (Operating System) wurde eine Schwachstelle gefunden. Sie wurde als problematisch eingestuft. Es geht um die Funktion do_tcp_setsockopt. Durch Manipulieren mit einer unbekannten Eingabe kann eine Denial of Service-Schwachstelle ausgenutzt werden. CWE definiert das Problem als CWE-189. Auswirkungen hat dies auf die Verfügbarkeit. Die Zusammenfassung von CVE lautet:

The do_tcp_setsockopt function in net/ipv4/tcp.c in the Linux kernel before 2.6.37-rc2 does not properly restrict TCP_MAXSEG (aka MSS) values, which allows local users to cause a denial of service (OOPS) via a setsockopt call that specifies a small value, leading to a divide-by-zero error or incorrect use of a signed integer.

Am 20.03.2006 wurde der Fehler eingeführt. Die Schwachstelle wurde am 22.11.2010 durch prdelka in Form eines bestätigten GIT Commits (GIT Repository) öffentlich gemacht. Bereitgestellt wird das Advisory unter git.kernel.org. Die Verwundbarkeit wird als CVE-2010-4165 geführt. Sie gilt als leicht ausnutzbar. Der Angriff muss lokal angegangen werden. Um eine Ausnutzung durchzusetzen, muss keine spezifische Authentisierung umgesetzt werden. Es sind technische Details sowie ein öffentlicher Exploit zur Schwachstelle bekannt.

Ein öffentlicher Exploit wurde durch prdelka in ANSI C entwickelt und 4 Monate nach dem Advisory veröffentlicht. Der Exploit wird unter securityfocus.com bereitgestellt. Er wird als proof-of-concept gehandelt. Mindestens 1699 Tage galt die Schwachstelle als nicht öffentlicher Zero-Day. Während dieser Zeit erzielte er wohl etwa $0-$5k auf dem Schwarzmarkt. Für den Vulnerability Scanner Nessus wurde am 12.07.2013 ein Plugin mit der ID 68414 (Oracle Linux 5 / 6 : Unbreakable Enterprise kernel (ELSA-2011-2010)) herausgegeben, womit die Existenz der Schwachstelle geprüft werden kann. Es wird der Family Oracle Linux Local Security Checks zugeordnet. Der kommerzielle Vulnerability Scanner Qualys bietet das Plugin 165548 (SUSE Enterprise Linux Security Update Linux Kernel (SUSE-SA:2011:004)) zur Prüfung der Schwachstelle an.

Die Schwachstelle lässt sich durch das Einspielen eines Patches lösen. Dieser kann von git.kernel.org bezogen werden. Das Erscheinen einer Gegenmassnahme geschah schon vor und nicht nach der Veröffentlichung der Schwachstelle. Linux hat demnach vorab gehandelt.

Unter anderem wird der Fehler auch in den Datenbanken von X-Force (63220), Exploit-DB (16263), Tenable (68414), SecurityFocus (BID 44830†) und OSVDB (69241†) dokumentiert. Schwachstellen ähnlicher Art sind dokumentiert unter VDB-55570, VDB-55526, VDB-56001 und VDB-55935. If you want to get the best quality for vulnerability data then you always have to consider VulDB.

Produktinfo

Typ

Hersteller

Name

Version

Lizenz

Webseite

CPE 2.3info

CPE 2.2info

CVSSv4info

VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

CVSSv3info

VulDB Meta Base Score: 6.2
VulDB Meta Temp Score: 5.6

VulDB Base Score: 6.2
VulDB Temp Score: 5.6
VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

CVSSv2info

AVACAuCIA
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VektorKomplexitätAuthentisierungVertraulichkeitIntegritätVerfügbarkeit
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VulDB Base Score: 🔍
VulDB Temp Score: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

NVD Base Score: 🔍

Exploitinginfo

Klasse: Denial of Service
CWE: CWE-189
CAPEC: 🔍
ATT&CK: 🔍

Physisch: Teilweise
Lokal: Ja
Remote: Nein

Verfügbarkeit: 🔍
Zugang: öffentlich
Status: Proof-of-Concept
Autor: prdelka
Programmiersprache: 🔍
Download: 🔍

EPSS Score: 🔍
EPSS Percentile: 🔍

Preisentwicklung: 🔍
Aktuelle Preisschätzung: 🔍

0-Dayfreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischalten
Heutefreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischalten

Nessus ID: 68414
Nessus Name: Oracle Linux 5 / 6 : Unbreakable Enterprise kernel (ELSA-2011-2010)
Nessus Datei: 🔍
Nessus Risiko: 🔍
Nessus Family: 🔍
Nessus Port: 🔍

OpenVAS ID: 862842
OpenVAS Name: Fedora Update for kernel FEDORA-2011-1138
OpenVAS Datei: 🔍
OpenVAS Family: 🔍

Qualys ID: 🔍
Qualys Name: 🔍

Exploit-DB: 🔍

Threat Intelligenceinfo

Interesse: 🔍
Aktive Akteure: 🔍
Aktive APT Gruppen: 🔍

Gegenmassnahmeninfo

Empfehlung: Patch
Status: 🔍

0-Day Time: 🔍
Exploit Delay Time: 🔍

Patch: 7a1abd08d52fdeddb3e9a5a33f2f15cc6a5674d2

Timelineinfo

20.03.2006 🔍
04.11.2010 +1689 Tage 🔍
12.11.2010 +8 Tage 🔍
12.11.2010 +0 Tage 🔍
16.11.2010 +3 Tage 🔍
22.11.2010 +6 Tage 🔍
22.11.2010 +0 Tage 🔍
22.11.2010 +0 Tage 🔍
17.01.2011 +56 Tage 🔍
02.03.2011 +44 Tage 🔍
02.03.2011 +0 Tage 🔍
12.07.2013 +863 Tage 🔍
19.03.2015 +615 Tage 🔍
23.10.2024 +3506 Tage 🔍

Quelleninfo

Hersteller: kernel.org

Advisory: git.kernel.org
Person: prdelka
Status: Bestätigt
Bestätigung: 🔍

CVE: CVE-2010-4165 (🔍)
GCVE (CVE): GCVE-0-2010-4165
GCVE (VulDB): GCVE-100-55525

OVAL: 🔍

X-Force: 63220
SecurityFocus: 44830 - Linux Kernel TCP_MAXSEG Local Denial of Service Vulnerability
Secunia: 42778
OSVDB: 69241 - Linux Kernel TCP MSS Divide-by-zero DoS
Vulnerability Center: 29169 - Linux Kernel Before 2.6.37-rc2 Local Denial of Service Vulnerability via a Setsockopt Call, Low

scip Labs: https://www.scip.ch/?labs.20161013
Siehe auch: 🔍

Eintraginfo

Erstellt: 19.03.2015 14:37
Aktualisierung: 23.10.2024 17:58
Anpassungen: 19.03.2015 14:37 (72), 13.03.2017 10:00 (18), 05.10.2021 15:50 (6), 05.10.2021 15:55 (1), 23.10.2024 17:58 (14)
Komplett: 🔍
Cache ID: 216:35C:103

If you want to get the best quality for vulnerability data then you always have to consider VulDB.

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