Oracle Database Server bis 10.2.0.5/11.1.0.7/11.2.0.3 Core RDBMS CTXSYS.CONTEXT SQL Injection

CVSS Meta Temp ScoreAktueller Exploitpreis (≈)CTI Interest Score
6.0$0-$5k0.00

Zusammenfassunginfo

Es wurde eine kritische Schwachstelle in Oracle Database Server bis 10.2.0.5/11.1.0.7/11.2.0.3 gefunden. Dabei geht es um eine nicht genauer bekannte Funktion der Datei CTXSYS.CONTEXT der Komponente Core RDBMS. Die Bearbeitung verursacht SQL Injection. Die Verwundbarkeit wird als CVE-2012-3132 geführt. Der Angriff lässt sich über das Netzwerk starten. Es ist kein Exploit verfügbar. Es wird empfohlen, einen Patch anzuwenden, um dieses Problem zu beheben.

Detailsinfo

Es wurde eine Schwachstelle in Oracle Database Server bis 10.2.0.5/11.1.0.7/11.2.0.3 (Database Software) gefunden. Sie wurde als kritisch eingestuft. Es betrifft eine unbekannte Funktion der Datei CTXSYS.CONTEXT der Komponente Core RDBMS. Mit der Manipulation mit einer unbekannten Eingabe kann eine SQL Injection-Schwachstelle ausgenutzt werden. Im Rahmen von CWE wurde eine Klassifizierung als CWE-89 vorgenommen. Dies wirkt sich aus auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. CVE fasst zusammen:

SQL injection vulnerability in Oracle Database Server 10.2.0.3, 10.2.0.4, 10.2.0.5, 11.1.0.7, 11.2.0.2, and 11.2.0.3 allows remote authenticated users to execute arbitrary SQL commands via vectors involving CREATE INDEX with a CTXSYS.CONTEXT INDEXTYPE and DBMS_STATS.GATHER_TABLE_STATS.

Die Schwachstelle wurde am 16.10.2012 als cpuoct2012-1515893 in Form eines bestätigten Advisories (Website) publik gemacht. Auf oracle.com kann das Advisory eingesehen werden. Die Veröffentlichung geschah dabei in Koordination mit dem Hersteller. Die Verwundbarkeit wird seit dem 06.06.2012 unter CVE-2012-3132 geführt. Die Ausnutzbarkeit gilt als leicht. Der Angriff kann über das Netzwerk erfolgen. Das Angehen einer einfachen Authentisierung ist erforderlich, um eine Ausnutzung anzugehen. Es sind zwar technische Details, jedoch kein verfügbarer Exploit zur Schwachstelle bekannt. MITRE ATT&CK führt die Angriffstechnik T1505 für diese Schwachstelle.

Für den Vulnerability Scanner Nessus wurde ein Plugin mit der ID 60048 (Oracle Database (July 2012 CPU)) herausgegeben, womit die Existenz der Schwachstelle geprüft werden kann. Es wird der Family Databases zugeordnet. Der kommerzielle Vulnerability Scanner Qualys bietet das Plugin 19744 (Oracle Security Update For CVE-2012-3132) zur Prüfung der Schwachstelle an.

Die Schwachstelle lässt sich durch das Einspielen eines Patches beheben. Das Erscheinen einer Gegenmassnahme geschah direkt nach der Veröffentlichung der Schwachstelle. Oracle hat also sofort reagiert.

Unter anderem wird der Fehler auch in den Datenbanken von Tenable (60048), SecurityFocus (BID 54884†), SecurityTracker (ID 1027367†) und Vulnerability Center (SBV-35838†) dokumentiert. Weiterführende Informationen auf Deutsch finden sich auf heise.de. Weitere Informationen werden unter darkreading.com bereitgestellt. Schwachstellen ähnlicher Art sind dokumentiert unter VDB-5697, VDB-5696, VDB-5695 und VDB-5694. If you want to get best quality of vulnerability data, you may have to visit VulDB.

Produktinfo

Typ

Hersteller

Name

Version

Lizenz

Webseite

CPE 2.3info

CPE 2.2info

CVSSv4info

VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

CVSSv3info

VulDB Meta Base Score: 6.3
VulDB Meta Temp Score: 6.0

VulDB Base Score: 6.3
VulDB Temp Score: 6.0
VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

CVSSv2info

AVACAuCIA
💳💳💳💳💳💳
💳💳💳💳💳💳
💳💳💳💳💳💳
VektorKomplexitätAuthentisierungVertraulichkeitIntegritätVerfügbarkeit
freischaltenfreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischalten
freischaltenfreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischalten
freischaltenfreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischalten

VulDB Base Score: 🔍
VulDB Temp Score: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

NVD Base Score: 🔍

Exploitinginfo

Klasse: SQL Injection
CWE: CWE-89 / CWE-74 / CWE-707
CAPEC: 🔍
ATT&CK: 🔍

Physisch: Nein
Lokal: Nein
Remote: Ja

Verfügbarkeit: 🔍
Status: Nicht definiert

EPSS Score: 🔍
EPSS Percentile: 🔍

Preisentwicklung: 🔍
Aktuelle Preisschätzung: 🔍

0-Dayfreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischalten
Heutefreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischalten

Nessus ID: 60048
Nessus Name: Oracle Database (July 2012 CPU)
Nessus Datei: 🔍
Nessus Risiko: 🔍
Nessus Family: 🔍

Qualys ID: 🔍
Qualys Name: 🔍

Threat Intelligenceinfo

Interesse: 🔍
Aktive Akteure: 🔍
Aktive APT Gruppen: 🔍

Gegenmassnahmeninfo

Empfehlung: Patch
Status: 🔍

Reaktionszeit: 🔍
Exposure Time: 🔍
PaloAlto IPS: 🔍

Timelineinfo

06.06.2012 🔍
10.08.2012 +65 Tage 🔍
10.08.2012 +0 Tage 🔍
12.08.2012 +2 Tage 🔍
14.08.2012 +2 Tage 🔍
16.10.2012 +62 Tage 🔍
16.10.2012 +0 Tage 🔍
18.10.2012 +2 Tage 🔍
18.04.2021 +3104 Tage 🔍

Quelleninfo

Hersteller: oracle.com

Advisory: cpuoct2012-1515893
Status: Bestätigt
Bestätigung: 🔍
Koordiniert: 🔍

CVE: CVE-2012-3132 (🔍)
GCVE (CVE): GCVE-0-2012-3132
GCVE (VulDB): GCVE-100-6690
SecurityFocus: 54884
SecurityTracker: 1027367 - Oracle Database ?INDEXTYPE CTXSYS.CONTEXT? Bug Lets Remote Authenticated Users Gain Elevated Privileges
Vulnerability Center: 35838 - [cpuoct2012-1515893] Oracle Database 10.x and 11.x Remote SQL Injection Vulnerability via Vectors Involving CREATE INDEX, Medium

Heise: 1730692
Diverses: 🔍
Siehe auch: 🔍

Eintraginfo

Erstellt: 18.10.2012 10:00
Aktualisierung: 18.04.2021 11:32
Anpassungen: 18.10.2012 10:00 (50), 07.04.2017 17:04 (21), 18.04.2021 11:28 (7), 18.04.2021 11:32 (1)
Komplett: 🔍
Cache ID: 216::103

If you want to get best quality of vulnerability data, you may have to visit VulDB.

Diskussion

Bisher keine Kommentare. Sprachen: de + en.

Bitte loggen Sie sich ein, um kommentieren zu können.

Might our Artificial Intelligence support you?

Check our Alexa App!