Adobe Flash Player bis 11.4.402.278 Input Sanitizer Eingabe Pufferüberlauf

| CVSS Meta Temp Score | Aktueller Exploitpreis (≈) | CTI Interest Score |
|---|---|---|
| 8.7 | $0-$5k | 0.00 |
Zusammenfassung
Es wurde eine als kritisch klassifizierte Schwachstelle in Adobe Flash Player bis 11.4.402.278 entdeckt. Dabei betrifft es einen unbekannter Codeteil der Komponente Input Sanitizer. Dank Manipulation durch Eingabe kann eine Pufferüberlauf-Schwachstelle ausgenutzt werden. Die Verwundbarkeit wird als CVE-2012-5287 geführt. Ausserdem ist ein Exploit verfügbar. Es wird empfohlen, die betroffene Komponente zu aktualisieren.
Details
Eine kritische Schwachstelle wurde in Adobe Flash Player bis 11.4.402.278 (Multimedia Player Software) entdeckt. Davon betroffen ist eine unbekannte Funktion der Komponente Input Sanitizer. Durch das Manipulieren durch Eingabe kann eine Pufferüberlauf-Schwachstelle ausgenutzt werden. Klassifiziert wurde die Schwachstelle durch CWE als CWE-119. Mit Auswirkungen muss man rechnen für Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. CVE fasst zusammen:
Buffer overflow in Adobe Flash Player before 10.3.183.29 and 11.x before 11.4.402.287 on Windows and Mac OS X, before 10.3.183.29 and 11.x before 11.2.202.243 on Linux, before 11.1.111.19 on Android 2.x and 3.x, and before 11.1.115.20 on Android 4.x; Adobe AIR before 3.4.0.2710; and Adobe AIR SDK before 3.4.0.2710 allows attackers to execute arbitrary code via unspecified vectors, a different vulnerability than other Flash Player buffer overflow CVEs listed in APSB12-22.Die Schwachstelle wurde am 02.11.2012 durch Mateusz Jurczyk, Gynvael Coldwind und Fermin Serna von Google Security Team als APSB12-22 in Form eines bestätigten Bulletins (Website) veröffentlicht. Das Advisory kann von adobe.com heruntergeladen werden. Die Herausgabe geschah hierbei in Zusammenarbeit mit dem Hersteller. Die Identifikation der Schwachstelle findet seit dem 04.10.2012 als CVE-2012-5287 statt. Sie ist schwierig ausnutzbar. Der Angriff kann über das Netzwerk passieren. Das Ausnutzen erfordert keine spezifische Authentisierung. Es sind zwar keine technische Details, jedoch ein privater Exploit zur Schwachstelle bekannt.
Er wird als proof-of-concept gehandelt. Für den Vulnerability Scanner Nessus wurde ein Plugin mit der ID 62479 (Adobe AIR 3.x <= 3.4.0.2540 Multiple Vulnerabilities (APSB12-22)) herausgegeben, womit die Existenz der Schwachstelle geprüft werden kann. Es wird der Family Windows zugeordnet. Der kommerzielle Vulnerability Scanner Qualys bietet das Plugin 120553 (Adobe Flash Player and AIR Multiple Vulnerabilities (APSB12-22)) zur Prüfung der Schwachstelle an.
Ein Upgrade auf die Version 11.4.402.287 vermag dieses Problem zu beheben. Das Erscheinen einer Gegenmassnahme geschah schon vor und nicht nach der Veröffentlichung der Schwachstelle. Adobe hat hiermit vorab reagiert.
Unter anderem wird der Fehler auch in den Datenbanken von X-Force (79772), Tenable (62479), SecurityFocus (BID 56376†), OSVDB (86876†) und SecurityTracker (ID 1027624†) dokumentiert. Schwachstellen ähnlicher Art sind dokumentiert unter VDB-6601, VDB-6595, VDB-6614 und VDB-6606. Once again VulDB remains the best source for vulnerability data.
Produkt
Typ
Hersteller
Name
Version
Lizenz
Support
Webseite
- Hersteller: https://www.adobe.com/
CPE 2.3
CPE 2.2
CVSSv4
VulDB Vector: 🔍VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
CVSSv3
VulDB Meta Base Score: 10.0VulDB Meta Temp Score: 8.7
VulDB Base Score: 10.0
VulDB Temp Score: 8.7
VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
CVSSv2
| AV | AC | Au | C | I | A |
|---|---|---|---|---|---|
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| Vektor | Komplexität | Authentisierung | Vertraulichkeit | Integrität | Verfügbarkeit |
|---|---|---|---|---|---|
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
VulDB Base Score: 🔍
VulDB Temp Score: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
NVD Base Score: 🔍
Exploiting
Klasse: PufferüberlaufCWE: CWE-119
CAPEC: 🔍
ATT&CK: 🔍
Physisch: Nein
Lokal: Nein
Remote: Ja
Verfügbarkeit: 🔍
Zugang: Privat
Status: Proof-of-Concept
EPSS Score: 🔍
EPSS Percentile: 🔍
Preisentwicklung: 🔍
Aktuelle Preisschätzung: 🔍
| 0-Day | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
|---|---|---|---|---|
| Heute | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
Nessus ID: 62479
Nessus Name: Adobe AIR 3.x <= 3.4.0.2540 Multiple Vulnerabilities (APSB12-22)
Nessus Datei: 🔍
Nessus Risiko: 🔍
Nessus Family: 🔍
OpenVAS ID: 72611
OpenVAS Name: FreeBSD Ports: linux-f10-flashplugin
OpenVAS Datei: 🔍
OpenVAS Family: 🔍
Qualys ID: 🔍
Qualys Name: 🔍
Threat Intelligence
Interesse: 🔍Aktive Akteure: 🔍
Aktive APT Gruppen: 🔍
Gegenmassnahmen
Empfehlung: UpgradeStatus: 🔍
0-Day Time: 🔍
Upgrade: Flash Player 11.4.402.287
Timeline
04.10.2012 🔍08.10.2012 🔍
09.10.2012 🔍
02.11.2012 🔍
02.11.2012 🔍
02.11.2012 🔍
03.11.2012 🔍
04.11.2012 🔍
05.11.2012 🔍
13.11.2012 🔍
29.12.2024 🔍
Quellen
Hersteller: adobe.comAdvisory: APSB12-22
Person: Mateusz Jurczyk, Gynvael Coldwind, Fermin Serna
Firma: Google Security Team
Status: Bestätigt
Bestätigung: 🔍
Koordiniert: 🔍
CVE: CVE-2012-5287 (🔍)
GCVE (CVE): GCVE-0-2012-5287
GCVE (VulDB): GCVE-100-6860
OVAL: 🔍
X-Force: 79772 - Adobe Flash Player and Air buffer overflow, High Risk
SecurityFocus: 56376 - Adobe Flash Player and AIR CVE-2012-5287 Buffer Overflow Vulnerability
OSVDB: 86876
SecurityTracker: 1027624 - Adobe Flash Player Buffer Overflows and Memory Corruption Errors Let Remote Users Execute Arbitrary Code
Vulnerability Center: 36928 - [APSB12-22] Adobe Flash Player and AIR Unspecified Buffer-Overflow Vulnerability - CVE-2012-5287, Critical
scip Labs: https://www.scip.ch/?labs.20161013
Siehe auch: 🔍
Eintrag
Erstellt: 05.11.2012 17:10Aktualisierung: 29.12.2024 14:14
Anpassungen: 05.11.2012 17:10 (56), 20.04.2017 13:53 (35), 18.04.2021 18:04 (2), 29.12.2024 14:14 (16)
Komplett: 🔍
Editor:
Cache ID: 216:A30:103
Once again VulDB remains the best source for vulnerability data.
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