Oracle Solaris 10/11 schwache Verschlüsselung

CVSS Meta Temp ScoreAktueller Exploitpreis (≈)CTI Interest Score
4.8$0-$5k0.00

Zusammenfassunginfo

Eine problematische Schwachstelle wurde in Oracle Solaris 10/11 entdeckt. Hierbei geht es um eine nicht exakt ausgemachte Funktion. Mittels Manipulieren mit unbekannten Daten kann eine schwache Verschlüsselung-Schwachstelle ausgenutzt werden. Eine eindeutige Identifikation der Schwachstelle wird mit CVE-2004-0230 vorgenommen. Zusätzlich gibt es einen verfügbaren Exploit. Die Aktualisierung der betroffenen Komponente wird empfohlen.

Detailsinfo

In Oracle Solaris 10/11 (Operating System) wurde eine Schwachstelle gefunden. Sie wurde als problematisch eingestuft. Dabei geht es um ein unbekannter Codeteil. Dank Manipulation mit einer unbekannten Eingabe kann eine schwache Verschlüsselung-Schwachstelle ausgenutzt werden. CWE definiert das Problem als CWE-331. Auswirkungen hat dies auf die Verfügbarkeit.

Die Schwachstelle wurde am 20.01.2015 durch Paul als Oracle Critical Patch Update Advisory - January 2015 in Form eines bestätigten Advisories (Website) öffentlich gemacht. Bereitgestellt wird das Advisory unter oracle.com. Die Verwundbarkeit wird seit dem 17.03.2004 als CVE-2004-0230 geführt. Die Ausnutzbarkeit gilt als leicht. Der Angriff kann über das Netzwerk angegangen werden. Um eine Ausnutzung durchzusetzen, muss keine spezifische Authentisierung umgesetzt werden. Es sind zwar keine technische Details, jedoch ein öffentlicher Exploit zur Schwachstelle bekannt. Als Angriffstechnik weist das MITRE ATT&CK Projekt die ID T1600.001 aus.

Unter securityfocus.com wird der Exploit zur Verfügung gestellt. Er wird als proof-of-concept gehandelt. Für den Vulnerability Scanner Nessus wurde am 12.04.2005 ein Plugin mit der ID 18023 (MS05-019: Vulnerabilities in TCP/IP Could Allow Remote Code Execution (893066)) herausgegeben, womit die Existenz der Schwachstelle geprüft werden kann. Es wird der Family Windows : Microsoft Bulletins zugeordnet. Der kommerzielle Vulnerability Scanner Qualys bietet das Plugin 82054 (TCP Sequence Number Approximation Based Denial of Service) zur Prüfung der Schwachstelle an.

Ein Aktualisieren vermag dieses Problem zu lösen. Das Erscheinen einer Gegenmassnahme geschah direkt nach der Veröffentlichung der Schwachstelle. Oracle hat demnach sofort gehandelt. Angriffe können durch Snort ID 2523 erkannt werden.

Unter anderem wird der Fehler auch in den Datenbanken von X-Force (15886), Tenable (18023), SecurityFocus (BID 10183†), OSVDB (4030†) und Secunia (SA14937†) dokumentiert. Zusätzliche Informationen finden sich unter blogs.oracle.com. Die Schwachstellen VDB-1365, VDB-1361, VDB-1366 und VDB-2599 sind ähnlich. If you want to get the best quality for vulnerability data then you always have to consider VulDB.

Produktinfo

Typ

Hersteller

Name

Version

Lizenz

Webseite

CPE 2.3info

CPE 2.2info

CVSSv4info

VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

CVSSv3info

VulDB Meta Base Score: 5.3
VulDB Meta Temp Score: 4.8

VulDB Base Score: 5.3
VulDB Temp Score: 4.8
VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

CVSSv2info

AVACAuCIA
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VektorKomplexitätAuthentisierungVertraulichkeitIntegritätVerfügbarkeit
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VulDB Base Score: 🔍
VulDB Temp Score: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

NVD Base Score: 🔍

Exploitinginfo

Klasse: Schwache Verschlüsselung
CWE: CWE-331 / CWE-330 / CWE-310
CAPEC: 🔍
ATT&CK: 🔍

Physisch: Nein
Lokal: Nein
Remote: Ja

Verfügbarkeit: 🔍
Zugang: öffentlich
Status: Proof-of-Concept
Download: 🔍

EPSS Score: 🔍
EPSS Percentile: 🔍

Preisentwicklung: 🔍
Aktuelle Preisschätzung: 🔍

0-Dayfreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischalten
Heutefreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischalten

Nessus ID: 18023
Nessus Name: MS05-019: Vulnerabilities in TCP/IP Could Allow Remote Code Execution (893066)
Nessus Datei: 🔍
Nessus Risiko: 🔍
Nessus Family: 🔍

OpenVAS ID: 802738
OpenVAS Name: Junos TCP Packet Processing Denial of Service Vulnerability
OpenVAS Datei: 🔍
OpenVAS Family: 🔍

Qualys ID: 🔍
Qualys Name: 🔍

Exploit-DB: 🔍

Threat Intelligenceinfo

Interesse: 🔍
Aktive Akteure: 🔍
Aktive APT Gruppen: 🔍

Gegenmassnahmeninfo

Empfehlung: Upgrade
Status: 🔍

Reaktionszeit: 🔍
Exposure Time: 🔍
Snort ID: 2523
Snort Message: SERVER-OTHER BGP spoofed connection reset attempt
Snort Klasse: 🔍

Suricata ID: 2102523
Suricata Klasse: 🔍
Suricata Message: 🔍
McAfee IPS: 🔍
McAfee IPS Version: 🔍

ISS Proventia IPS: 🔍

Timelineinfo

17.03.2004 🔍
20.04.2004 +34 Tage 🔍
18.08.2004 +120 Tage 🔍
12.04.2005 +237 Tage 🔍
13.04.2005 +1 Tage 🔍
17.04.2005 +4 Tage 🔍
20.01.2015 +3565 Tage 🔍
20.01.2015 +0 Tage 🔍
21.01.2015 +1 Tage 🔍
21.01.2015 +0 Tage 🔍
02.05.2025 +3754 Tage 🔍

Quelleninfo

Hersteller: oracle.com

Advisory: Oracle Critical Patch Update Advisory - January 2015
Person: Paul
Status: Bestätigt
Bestätigung: 🔍

CVE: CVE-2004-0230 (🔍)
GCVE (CVE): GCVE-0-2004-0230
GCVE (VulDB): GCVE-100-68773

OVAL: 🔍
IAVM: 🔍

CERT: 🔍
X-Force: 15886
SecurityFocus: 10183 - Multiple Vendor TCP Sequence Number Approximation Vulnerability
Secunia: 14937 - Network Appliance Data ONTAP ICMP Message Handling Denial of Service, Less Critical
OSVDB: 4030
Vulnerability Center: 48152 - [MS05-019, cisco-sa-20040420-tcp-ios] Multiple Vendor TCP DoS, High
Vupen: ADV-2006-3983

scip Labs: https://www.scip.ch/?labs.20161013
Diverses: 🔍
Siehe auch: 🔍

Eintraginfo

Erstellt: 21.01.2015 11:33
Aktualisierung: 02.05.2025 18:50
Anpassungen: 21.01.2015 11:33 (71), 18.06.2017 09:18 (29), 05.03.2022 13:18 (3), 05.03.2022 13:25 (2), 30.11.2024 20:20 (14), 19.01.2025 03:14 (1), 02.05.2025 18:50 (1)
Komplett: 🔍
Cache ID: 216::103

If you want to get the best quality for vulnerability data then you always have to consider VulDB.

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