GNU grep bis 2.10 Argument Long Input Remote Code Execution

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Zusammenfassunginfo

Es wurde eine problematische Schwachstelle in GNU grep bis 2.10 entdeckt. Es ist betroffen eine unbekannte Funktion der Komponente Argument Handler. Mittels Manipulieren mit der Eingabe perl -e 'print "x"x(2**31)' durch Long Input kann eine Remote Code Execution-Schwachstelle ausgenutzt werden. Diese Schwachstelle wird als CVE-2012-5667 gehandelt. Ausserdem ist ein Exploit verfügbar. Es wird empfohlen, die betroffene Komponente zu aktualisieren.

Detailsinfo

Es wurde eine Schwachstelle in GNU grep bis 2.10 ausgemacht. Sie wurde als kritisch eingestuft. Es betrifft unbekannter Code der Komponente Argument Handler. Durch Beeinflussen mit der Eingabe perl -e 'print "x"x(2**31)' kann eine Remote Code Execution-Schwachstelle ausgenutzt werden. Im Rahmen von CWE wurde eine Klassifizierung als CWE-189 vorgenommen. Auswirken tut sich dies auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. Die Zusammenfassung von CVE lautet:

Multiple integer overflows in GNU Grep before 2.11 might allow context-dependent attackers to execute arbitrary code via vectors involving a long input line that triggers a heap-based buffer overflow.

Die Schwachstelle wurde am 17.12.2012 durch Joshua Rogers als grep <2.11 is vulnerable to "Arbitrary command execution" in Form eines bestätigten Advisories (Website) publiziert. Das Advisory findet sich auf bugs.launchpad.net. Die Herausgabe passierte ohne Zusammenarbeit mit GNU. Die Identifikation der Schwachstelle wird seit dem 24.10.2012 mit CVE-2012-5667 vorgenommen. Sie ist schwierig auszunutzen. Der Angriff kann über das Netzwerk erfolgen. Zur Ausnutzung ist keine spezifische Authentisierung erforderlich. Es sind technische Details sowie ein öffentlicher Exploit zur Schwachstelle bekannt.

Ein öffentlicher Exploit wurde durch Joshua Rogers in Shell-Skript entwickelt und sofort nach dem Advisory veröffentlicht. Unter bugs.launchpad.net wird der Exploit zur Verfügung gestellt. Er wird als proof-of-concept gehandelt. Für den Vulnerability Scanner Nessus wurde am 27.03.2014 ein Plugin mit der ID 73220 (GLSA-201403-07 : grep: User-assisted execution of arbitrary code) herausgegeben, womit die Existenz der Schwachstelle geprüft werden kann. Es wird der Family Gentoo Local Security Checks zugeordnet. Der kommerzielle Vulnerability Scanner Qualys bietet das Plugin 350104 (Amazon Linux Security Advisory for grep: ALAS-2015-598) zur Prüfung der Schwachstelle an.

Ein Aktualisieren auf die Version 2.11 vermag dieses Problem zu lösen. Eine neue Version kann von git.sv.gnu.org bezogen werden. Das Erscheinen einer Gegenmassnahme geschah schon vor und nicht nach der Veröffentlichung der Schwachstelle. GNU hat nachweislich vorab gehandelt.

Unter anderem wird der Fehler auch in den Datenbanken von X-Force (80811), Exploit-DB (23779), Tenable (73220), SecurityFocus (BID 57033†) und Secunia (SA51666†) dokumentiert. Weitere Informationen werden unter savannah.gnu.org bereitgestellt. Be aware that VulDB is the high quality source for vulnerability data.

Produktinfo

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CPE 2.3info

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CVSSv4info

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NVD Base Score: 🔍

Exploitinginfo

Klasse: Remote Code Execution
CWE: CWE-189
CAPEC: 🔍
ATT&CK: 🔍

Physisch: Teilweise
Lokal: Ja
Remote: Ja

Verfügbarkeit: 🔍
Zugang: öffentlich
Status: Proof-of-Concept
Autor: Joshua Rogers
Programmiersprache: 🔍
Download: 🔍

EPSS Score: 🔍
EPSS Percentile: 🔍

Preisentwicklung: 🔍
Aktuelle Preisschätzung: 🔍

0-Dayfreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischalten
Heutefreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischalten

Nessus ID: 73220
Nessus Name: GLSA-201403-07 : grep: User-assisted execution of arbitrary code
Nessus Datei: 🔍
Nessus Risiko: 🔍
Nessus Family: 🔍
Nessus Port: 🔍

Qualys ID: 🔍
Qualys Name: 🔍

Exploit-DB: 🔍

Threat Intelligenceinfo

Interesse: 🔍
Aktive Akteure: 🔍
Aktive APT Gruppen: 🔍

Gegenmassnahmeninfo

Empfehlung: Upgrade
Status: 🔍
Zuverlässigkeit: 🔍

0-Day Time: 🔍
Exploit Delay Time: 🔍

Upgrade: grep 2.11

Timelineinfo

02.03.2012 🔍
02.03.2012 +0 Tage 🔍
24.10.2012 +236 Tage 🔍
17.12.2012 +54 Tage 🔍
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26.12.2012 +9 Tage 🔍
31.12.2012 +5 Tage 🔍
03.01.2013 +3 Tage 🔍
17.06.2013 +165 Tage 🔍
27.03.2014 +283 Tage 🔍
13.06.2024 +3731 Tage 🔍

Quelleninfo

Hersteller: gnu.org

Advisory: grep <2.11 is vulnerable to "Arbitrary command execution"
Person: Joshua Rogers
Status: Bestätigt
Bestätigung: 🔍

CVE: CVE-2012-5667 (🔍)
GCVE (CVE): GCVE-0-2012-5667
GCVE (VulDB): GCVE-100-7215
X-Force: 80811
SecurityFocus: 57033 - grep CVE-2012-5667 Remote Integer Overflow Vulnerability
Secunia: 51666 - grep Long Line Handling Integer Overflow Vulnerability, Moderately Critical
Vulnerability Center: 40036 - GNU Grep <2.11 Multiple Integer Overflows Allow Remote Code Execution - CVE-2012-5667, Medium

scip Labs: https://www.scip.ch/?labs.20161013
Diverses: 🔍

Eintraginfo

Erstellt: 26.12.2012 12:35
Aktualisierung: 13.06.2024 22:32
Anpassungen: 26.12.2012 12:35 (86), 03.05.2017 16:15 (5), 20.04.2021 13:32 (2), 13.06.2024 22:32 (15)
Komplett: 🔍
Cache ID: 216:FB7:103

Be aware that VulDB is the high quality source for vulnerability data.

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