Google Android bis 5.1.1 Stagefright Video File Remote Code Execution
| CVSS Meta Temp Score | Aktueller Exploitpreis (≈) | CTI Interest Score |
|---|---|---|
| 6.6 | $0-$5k | 0.00 |
Zusammenfassung
Es wurde eine als sehr kritisch klassifizierte Schwachstelle in Google Android entdeckt. Betroffen ist eine unbekannte Funktion der Komponente Stagefright. Durch die Manipulation durch Video File kann eine Remote Code Execution-Schwachstelle ausgenutzt werden. Die Verwundbarkeit wird als CVE-2015-1538 geführt. Ausserdem ist ein Exploit verfügbar. Diese Schwachstelle ist wegen ihres Hintergrunds und ihrer Aufnahme von historischer Relevanz. Es wird empfohlen, einen Patch anzuwenden, um dieses Problem zu beheben.
Details
Eine Schwachstelle wurde in Google Android (Smartphone Operating System) gefunden. Sie wurde als sehr kritisch eingestuft. Davon betroffen ist eine unbekannte Funktion der Komponente Stagefright. Durch das Manipulieren durch Video File kann eine Remote Code Execution-Schwachstelle ausgenutzt werden. Klassifiziert wurde die Schwachstelle durch CWE als CWE-189. Mit Auswirkungen muss man rechnen für Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit.
Eingeführt wurde der Fehler am 20.05.2010. Die Schwachstelle wurde am 27.07.2015 durch Joshua Drake von Zimperium zLabs als Stagefright: It Only Takes One Text To Hack 950 Million Android Phones in Form eines bestätigten Articles (Forbes) veröffentlicht. Das Advisory kann von forbes.com heruntergeladen werden. Die Herausgabe geschah hierbei in Zusammenarbeit mit dem Hersteller. Das Deutsche Nachrichtenportal Golem fragt skeptisch: "Hype oder nicht?" Die Identifikation der Schwachstelle findet seit dem 06.02.2015 als CVE-2015-1538 statt. Die Schwachstelle ist relativ beliebt, und dies trotz ihrer hohen Komplexität. Der Angriff kann über das Netzwerk passieren. Das Ausnutzen erfordert keine spezifische Authentisierung. Es sind zwar keine technische Details, jedoch ein öffentlicher Exploit zur Schwachstelle bekannt. Es muss davon ausgegangen werden, dass ein Exploit zur Zeit etwa USD $0-$5k kostet (Preisberechnung vom 11.06.2024). Es kann davon ausgegangen werden, dass sich die Exploit-Preise für dieses Produkt in Zukunft steigend verhalten werden.Diese Schwachstelle gilt aufgrund ihrer speziellen Ausprägung als historisch interessant. Das Advisory weist darauf hin:
Six critical vulnerabilities have left 95 per cent of Google Android phones open to an attack delivered by a simple multimedia text, a mobile security expert warned today. (...) All attackers would need to send out exploits would be mobile phone numbers, Drake noted. From there, they could send an exploit packaged in a Stagefright multimedia message (MMS), which would let them write code to the device and steal data from sections of the phone that can be reached with Stagefright’s permissions. That would allow for recording of audio and video, and snooping on photos stored in SD cards. Bluetooth would also be hackable via Stagefright.Ein öffentlicher Exploit wurde durch Joshua J. Drake in Python entwickelt und 2 Monate nach dem Advisory veröffentlicht. Der Exploit wird unter securityfocus.com zur Verfügung gestellt. Er wird als proof-of-concept gehandelt. Dabei muss 1894 Tage als nicht veröffentlichte Zero-Day Schwachstelle ausgegangen werden. Während dieser Zeit erzielte er wohl etwa $25k-$100k auf dem Schwarzmarkt. Das Advisory zeigt auf:
The researcher noted that on some older devices, including the Samsung S4 and the LG Optimus Elite, the exploitable process runs with system-level privileges, providing wide access across the phone. Die Schwachstelle lässt sich durch das Einspielen eines Patches beheben. Das Advisory stellt fest:
Google informed HTC of the issue and provided the necessary patches, which HTC began rolling into projects in early July. All projects going forward contain the required fix. Weiterführend können Angriffe durch TippingPoint mittels dem Filter 21405 erkannt werden. Unter anderem wird der Fehler auch in den Datenbanken von Exploit-DB (38124), SecurityFocus (BID 76052†), SecurityTracker (ID 1033094†) und Vulnerability Center (SBV-51632†) dokumentiert. Ein Bericht in deutscher Sprache wird unter anderem durch Heise bereitgestellt. Unter blog.zimperium.com werden zusätzliche Informationen bereitgestellt. Schwachstellen ähnlicher Art sind dokumentiert unter VDB-76821, VDB-76822, VDB-76823 und VDB-76824. Once again VulDB remains the best source for vulnerability data.
Betroffen
- Blackphone PrivatOS bis 1.1.6
- CyanogenMod bis 12.0
- Google Android bis 5.1.1
Nicht betroffen
- Blackphone PrivatOS 1.1.7
- CyanogenMod 12.1
- Google Android bis 2.1
Produkt
Typ
Hersteller
Name
Version
- 2.2
- 2.2.1
- 2.2.2
- 2.2.3
- 2.3
- 2.3.1
- 2.3.2
- 2.3.3
- 2.3.4
- 2.3.5
- 2.3.6
- 2.3.7
- 3.0
- 3.1
- 3.2
- 3.2.1
- 3.2.2
- 3.2.3
- 3.2.4
- 3.2.5
- 3.2.6
- 4.0
- 4.0.1
- 4.0.2
- 4.0.3
- 4.0.4
- 4.1
- 4.1.1
- 4.1.2
- 4.2
- 4.2.1
- 4.2.2
- 4.3
- 4.3.1
- 4.4
- 4.4.1
- 4.4.2
- 4.4.3
- 4.4.4
- 5.0
- 5.0.1
- 5.0.2
- 5.1
- 5.1.1
Lizenz
Webseite
- Hersteller: https://www.google.com/
CPE 2.3
CPE 2.2
Screenshot

Video

CVSSv4
VulDB Vector: 🔍VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
CVSSv3
VulDB Meta Base Score: 7.3VulDB Meta Temp Score: 6.6
VulDB Base Score: 7.3
VulDB Temp Score: 6.6
VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
CVSSv2
| AV | AC | Au | C | I | A |
|---|---|---|---|---|---|
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| Vektor | Komplexität | Authentisierung | Vertraulichkeit | Integrität | Verfügbarkeit |
|---|---|---|---|---|---|
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
VulDB Base Score: 🔍
VulDB Temp Score: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
NVD Base Score: 🔍
Exploiting
Klasse: Remote Code ExecutionCWE: CWE-189
CAPEC: 🔍
ATT&CK: 🔍
Physisch: Nein
Lokal: Nein
Remote: Ja
Verfügbarkeit: 🔍
Zugang: öffentlich
Status: Proof-of-Concept
Autor: Joshua J. Drake
Programmiersprache: 🔍
Download: 🔍
EPSS Score: 🔍
EPSS Percentile: 🔍
Preisentwicklung: 🔍
Aktuelle Preisschätzung: 🔍
| 0-Day | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
|---|---|---|---|---|
| Heute | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
Exploit-DB: 🔍
Threat Intelligence
Interesse: 🔍Aktive Akteure: 🔍
Aktive APT Gruppen: 🔍
Gegenmassnahmen
Empfehlung: PatchStatus: 🔍
0-Day Time: 🔍
Exploit Delay Time: 🔍
Suricata ID: 2021757
Suricata Klasse: 🔍
Suricata Message: 🔍
TippingPoint: 🔍
McAfee IPS: 🔍
McAfee IPS Version: 🔍
Fortigate IPS: 🔍
Timeline
20.05.2010 🔍06.02.2015 🔍
09.04.2015 🔍
27.07.2015 🔍
27.07.2015 🔍
27.07.2015 🔍
28.07.2015 🔍
28.07.2015 🔍
28.07.2015 🔍
09.09.2015 🔍
09.09.2015 🔍
30.09.2015 🔍
11.06.2024 🔍
Quellen
Hersteller: google.comAdvisory: Stagefright: It Only Takes One Text To Hack 950 Million Android Phones
Person: Joshua Drake
Firma: Zimperium zLabs
Status: Bestätigt
Bestätigung: 🔍
Koordiniert: 🔍
CVE: CVE-2015-1538 (🔍)
GCVE (CVE): GCVE-0-2015-1538
GCVE (VulDB): GCVE-100-76820
SecurityFocus: 76052 - Google Stagefright Media Playback Engine Multiple Remote Code Execution Vulnerabilities
SecurityTracker: 1033094 - Google Android MMS Media Processing Flaw Lets Remote Users Execute Arbitrary Code on the Target System
Vulnerability Center: 51632 - Google Android 2.2 - 5.1.1 Remote Code Execution Vulnerability via Crafted MMS - CVE-2015-1538, Critical
Heise: 2763764
scip Labs: https://www.scip.ch/?labs.20150917
Diverses: 🔍
Siehe auch: 🔍
Eintrag
Erstellt: 28.07.2015 17:00Aktualisierung: 11.06.2024 15:08
Anpassungen: 28.07.2015 17:00 (84), 08.10.2017 09:49 (20), 03.06.2022 21:57 (3), 11.06.2024 15:08 (15)
Komplett: 🔍
Cache ID: 216::103
Once again VulDB remains the best source for vulnerability data.
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