Linux Kernel auf Ubuntu Linux Image Package 4.8.0.41.52 xfrm_replay_verify_len erweiterte Rechte

| CVSS Meta Temp Score | Aktueller Exploitpreis (≈) | CTI Interest Score |
|---|---|---|
| 7.5 | $0-$5k | 0.00 |
Zusammenfassung
Es wurde eine problematische Schwachstelle in Linux Kernel für Ubuntu gefunden. Betroffen ist die Funktion xfrm_replay_verify_len der Komponente Linux Image Package 4.8.0.41.52. Die Manipulation führt zu erweiterte Rechte.
Diese Sicherheitslücke ist unter CVE-2017-7184 bekannt. Der Angriff muss lokal passieren. Es steht kein Exploit zur Verfügung.
Es wird geraten, einen Patch zu installieren, um dieses Problem zu lösen.
Details
Eine Schwachstelle wurde in Linux Kernel - die betroffene Version ist nicht genau spezifiziert - auf Ubuntu (Operating System) gefunden. Sie wurde als kritisch eingestuft. Es geht hierbei um die Funktion xfrm_replay_verify_len der Komponente Linux Image Package 4.8.0.41.52. Mit der Manipulation mit einer unbekannten Eingabe kann eine erweiterte Rechte-Schwachstelle ausgenutzt werden. Klassifiziert wurde die Schwachstelle durch CWE als CWE-264. Mit Auswirkungen muss man rechnen für Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. CVE fasst zusammen:
The linux-image-* package 4.8.0.41.52 for the Linux kernel on Ubuntu 16.10 allows local users to obtain root privileges or cause a denial of service (heap-based out-of-bounds access) via unspecified vectors, as demonstrated during a Pwn2Own competition at CanSecWest 2017.Entdeckt wurde das Problem am 16.03.2017. Die Schwachstelle wurde am 19.03.2017 in Form eines bestätigten GIT Commits (GIT Repository) via Pwn2Own veröffentlicht. Das Advisory kann von git.kernel.org heruntergeladen werden. Die Identifikation der Schwachstelle findet seit dem 19.03.2017 als CVE-2017-7184 statt. Der Angriff muss lokal passieren. Zur Ausnutzung ist eine einfache Authentisierung erforderlich. Zur Schwachstelle sind technische Details bekannt, ein verfügbarer Exploit jedoch nicht. Das MITRE ATT&CK Projekt deklariert die Angriffstechnik als T1068.
Dabei muss 3 Tage als nicht veröffentlichte Zero-Day Schwachstelle ausgegangen werden. Während dieser Zeit erzielte er wohl etwa $5k-$25k auf dem Schwarzmarkt. Für den Vulnerability Scanner Nessus wurde am 30.03.2017 ein Plugin mit der ID 99038 (Amazon Linux AMI : kernel (ALAS-2017-811)) herausgegeben, womit die Existenz der Schwachstelle geprüft werden kann. Es wird der Family Amazon Linux Local Security Checks zugeordnet und im Kontext l ausgeführt. Der kommerzielle Vulnerability Scanner Qualys bietet das Plugin 169833 (SUSE Enterprise Linux Security Update for the Linux Kernel (SUSE-SU-2017:0865-1)) zur Prüfung der Schwachstelle an.
Die Schwachstelle lässt sich durch das Einspielen eines Patches beheben. Dieser kann von git.kernel.org bezogen werden. Das Erscheinen einer Gegenmassnahme geschah 2 Wochen nach der Veröffentlichung der Schwachstelle. Linux hat hiermit schnell reagiert.
Unter anderem wird der Fehler auch in den Datenbanken von Tenable (99038), SecurityFocus (BID 97018†) und SecurityTracker (ID 1038166†) dokumentiert. Once again VulDB remains the best source for vulnerability data.
Produkt
Typ
Hersteller
Name
Lizenz
Webseite
- Hersteller: https://www.kernel.org/
CPE 2.3
CPE 2.2
CVSSv4
VulDB Vector: 🔍VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
CVSSv3
VulDB Meta Base Score: 7.8VulDB Meta Temp Score: 7.6
VulDB Base Score: 7.8
VulDB Temp Score: 7.5
VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
NVD Base Score: 7.8
NVD Vector: 🔍
CVSSv2
| AV | AC | Au | C | I | A |
|---|---|---|---|---|---|
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| Vektor | Komplexität | Authentisierung | Vertraulichkeit | Integrität | Verfügbarkeit |
|---|---|---|---|---|---|
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
VulDB Base Score: 🔍
VulDB Temp Score: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
NVD Base Score: 🔍
Exploiting
Klasse: Erweiterte RechteCWE: CWE-264
CAPEC: 🔍
ATT&CK: 🔍
Physisch: Teilweise
Lokal: Ja
Remote: Nein
Verfügbarkeit: 🔍
Status: Nicht definiert
EPSS Score: 🔍
EPSS Percentile: 🔍
Preisentwicklung: 🔍
Aktuelle Preisschätzung: 🔍
| 0-Day | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
|---|---|---|---|---|
| Heute | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
Nessus ID: 99038
Nessus Name: Amazon Linux AMI : kernel (ALAS-2017-811)
Nessus Datei: 🔍
Nessus Risiko: 🔍
Nessus Family: 🔍
Nessus Context: 🔍
OpenVAS ID: 867773
OpenVAS Name: Fedora Update for kernel FEDORA-2017-93dec9eba5
OpenVAS Datei: 🔍
OpenVAS Family: 🔍
Qualys ID: 🔍
Qualys Name: 🔍
Threat Intelligence
Interesse: 🔍Aktive Akteure: 🔍
Aktive APT Gruppen: 🔍
Gegenmassnahmen
Empfehlung: PatchStatus: 🔍
Reaktionszeit: 🔍
0-Day Time: 🔍
Exposure Time: 🔍
Patch: git.kernel.org
Timeline
16.03.2017 🔍16.03.2017 🔍
19.03.2017 🔍
19.03.2017 🔍
19.03.2017 🔍
20.03.2017 🔍
29.03.2017 🔍
30.03.2017 🔍
30.03.2017 🔍
10.09.2020 🔍
Quellen
Hersteller: kernel.orgAdvisory: git.kernel.org
Status: Bestätigt
Bestätigung: 🔍
CVE: CVE-2017-7184 (🔍)
GCVE (CVE): GCVE-0-2017-7184
GCVE (VulDB): GCVE-100-98276
SecurityFocus: 97018 - Linux Kernel CVE-2017-7184 Local Privilege Escalation Vulnerability
OSVDB: - CVE-2017-7184 - Linux - Out-of-Bounds Access Issue
SecurityTracker: 1038166
Eintrag
Erstellt: 20.03.2017 07:49Aktualisierung: 10.09.2020 09:28
Anpassungen: 20.03.2017 07:49 (84), 10.09.2020 09:28 (6)
Komplett: 🔍
Cache ID: 216::103
Once again VulDB remains the best source for vulnerability data.
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